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Doris Meißner-Johannknecht

Bürgerl. Name
Doris Meißner-Johannknecht
Geburtsort
Dortmund
Wohnort
Dortmund
Orte
Dortmund, Arnsberg, Bochum
Regionen
Westfalen komplett, Ruhrgebiet, Sauerland
Genres
Kinder-/Jugendbuch

Kontaktadresse
Bozener Straße 3
44229 Dortmund
Deutschland

Telefon
 
geschäftlich
0231-853185

Email
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Web
www.meissner-johannknecht.de

Vita

Geboren im Ruhrpott, in Dortmund-Eving. Doris Meißner-Johannknecht hat Germanistik, Publizistik, Pädagogik, Psychologie und Theaterwissenschaft an der RUB Bochum studiert, als Therapeutin in der Bremer Fachstelle für Sucht und Suchtprävention“ Release e.V. und anschließend 18 Jahre als Lehrerin gearbeitet. Sie schreibt seit 1990 literarische Texte, ist aber auch als Rezensentin und Referentin für Kinder- und Jugendmedien tätig. Sie bietet Lesungen und seit 2005 Workshops (Personal Coaching, Mentoring, Supervising/Lektorat) an.

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Auszeichnungen

2007 Stipendium Struwwelpippi in Echternach/Luxemburg
1998 Literaturpreis Ruhrgebiet (für das Gesamtwerk)

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Kinder-/Jugendbuch

Morgen sag ich es. Obelisk: Innsbruck 2018.
Juri West sieht rot. Obelisk: Innsbruck 2017.
Aus der Tiefe. Solivagus: Kiel 2015.
Nur ein Spiel? Schroedel: Braunschweig 2012.
Warten auf Weihnachten. Oetinger: Hamburg 2011.
Die große Chance - Das neue Leben des Jonny W. Schroedel: Braunschweig 2011.
Schlaf ein und träum schön. Oetinger: Hamburg 2010.
Nix wie weg. Schroedel: Braunschweig 2008.
Geisterhaus oder: Das Grauen lauert hinter der Tür. Schroedel: Braunschweig 2007.
Ein Geburtstag. Bajazzo: Zürich 2007 (übersetzt ins Spanische: Un cumpleaños. 2008 / übersetzt ins Koreanische 2009).
Glück gehabt? Schroedel: Braunschweig 2007.
Eddy – Der Himmel ist in Dir. Residenz: St. Pölten 2006.
Engel von Berlin (mit Unterrichtserarbeitung i.A.). Arena: Würzburg 2005.
eMail in der Nacht. Arena: Würzburg 2004.
Vollkornsocken forever. Beltz & Gelberg: Weinheim 2004.
Leas neues Kuscheltier. Oetinger: Hamburg 2004.
Der Sommer, in dem alles anders war. Ueberreuter: Wien 2003.
Die große Chance - Das neue Leben des Jonny W. Ueberreuter: Wien 2003.
Paradise Lost. Ueberreuter Wien 2003
Vogelfrei. Oetinger: Hamburg 2003.
Greeneyes. Ueberreuter: Wien 2002.
Pink Chocolate. Ueberreuter: Wien 2002.
Komm mit. Ueberreuter: Hamburg 2002.
Email in der Nacht. Ellermann: Hamburg 2001.
Cool am Pool. Ellermann: Herbst 2001
Road Movie. Ueberreuter: Wien 2001.
Die Fährte des Bären. Ellermann/Obelisk: Hamburg 2000.
Konkurrenz für 007. Ellermann: Hamburg 1999
Jagdfieber. Ueberreuter: Wien 1999.
Rattenflug. Anrich: Weinheim 1999 (übersetzt ins Dänische: Rotter får vinger. 2000).
Malte am Meer. Loewe: Bindlach 1998.
Nordseedschungel. Peter Hammer: Wuppertal 1998 (TB rororo: Reinbek 2002).
Vollkornträume. Anrich: Weinheim 1998 (TB 2001; TB auch bei Gulliver).
Kleine Fahrradgeschichten. ars edition: München 1997 (Volk und Wissen 1998).
Verliebt. Patmos: Düsseldorf 1998.
Angelo fährt ab. ars edition: München 1997.
Geschichte vom Hasen. Patmos: Düsseldorf 1997 (übersetzt ins Koreanische: 2000).
Vollkornsteine bringen Glück. Anrich: Kevelaer 1997 (auch TB bei Gulliver).
Tuchfühlung. Peter Hammer: Wuppertal 1996 (TB bei rororo).
Vollkornsocken. Anrich: Kevelaer 1996 (auch als TB bei Gulliver).
Traumtänzer. Peter Hammer: Wuppertal 1995 (übersetzt ins Dänische: Drømmedanser. 2000).
Badewannenralley. Patmos: Düsseldorf 1995.
Ninas Geheimnis. Patmos: Düsseldorf 1995 (auch in Blindenschrift).
ULURU – Platz der Wunder. Georg Bitter: Recklinghausen 1994.
Leanders Traum. Anrich: Kevelaer 1994.
Amor kam in Leinenschuhen. Georg Bitter: Recklinghausen 1993 (übersetzt ins Holländische: Liefde is Liefde. 1995; auch als TB bei Ravensburger).
Mein Papa ist ein Ritter. Georg Bitter: Recklinghausen 1992.
Super-Max oder die Reise ins Paradies. Georg Bitter: Recklinghausen 1992.
Schön, daß Du bleibst. Kalle. Arena: Würzburg 1989.
Kassandra muß weg. Arena: Würzburg 1988.

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Fernsehen

Vollkornsocken. Verfilmung des gleichnamigen Romans von Doris Meißner-Johannknecht in zwei Teilen. Im Rahmen der Jugendsendung "Achterbahn" gesendet. Drehbuch: Reiner Lücker; Regie: Thomas Traeger. 24 Min. ZDF 1996 (Erstausstrahlung: 05.02.1997).

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Anthologie

in Auswahl:
In: Diekmann, Die Geltung der Literatur - Ansichten und Erörterungen. Aufbau: Berlin 1999.
In: Unsere Mannschaft ist unschlagbar. Die schönsten Fußballgeschichten. Brunnen: Gießen 2005.
In: Ich bin noch gar nicht müde – Geschichten für wache Kinder. Rotfuchs: Reinbek 2004.
In: Jetzt geht's los – Geschichten für unterwegs. Carlsen: Hamburg 2004.
In: Angst, Mut und echte Freunde. Ueberreuter: Wien 2003.
In: Fiese Weihnachten. Sauerländer/Aare: Düsseldorf 2003.
In: Schlaf ein und träum schön. Gutenacht-Geschichten. Ellermann: Hamburg 2003.
In: Warten auf Weihnachten. 24 Geschichten bis zum Heiligabend. Oetinger: Hamburg 2003.
In: Seitenweise Ferien. Carlsen: Hamburg 2002.
In: Anfangs tut es noch weh. Ueberreuter: Wien 2002.
In: Weihnachtsalarm. Noch 14 Geschichten bis zum Fest. Carlsen: Hamburg 2002.
In: Weihnachten ganz wunderbar. Ueberreuter: Wien 2002.
In: Rechtsherum – wehrt euch. Anthologie. Geschichten vom Wegsehen und Hinsehen. Ueberreuter: Wien 2001.
In: Der sprechende Weihnachtsbaum. St. Gabriel: Wien 2001.
In: Mädchen sind stärker. Anthologie. Bertelsmann: Gütersloh 2000.
In: Küss mich. Anthologie. rororo: Reinbek 1999.
In: Mut im Bauch. Anthologie. Ueberreuter: Wien 2000.
In: Von Gestern und Morgen. Anthologie. Oetinger: Hamburg 2000.
In: Schule muß nicht ätzend sein. Anthologie. Echter: Würzburg 1995.
In: Komm, Weihnachtsstern! Anthologie. Echter: Würzburg 1992.
In: Nachwehen. Anthologie. Suhrkamp: Frankfurt/Main 1982.

Publikationen in vielen Lesebüchern:
Die Puppe Bella. In: Bausteine Lesebuch 2. o.V.: 2006.
In: Doppelklick 7. Cornelsen: Berlin o.J.
In: Wortstark 9. Schroedel: Braunschweig o.J.
In: Wortstark 10. Neubearbeitung. Schroedel: Braunschweig o.J.
In: Deutsch Punkt 3. Klett: Stuttgart o.J.

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Sonstige Veröffentlichungen

Es ist wie es ist – Hommage an Unerreichbare – Die Feminisierung der Kinder- und Jugendliteratur. Vortrag: Leipzig 2000.

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Über Werk und Autor

Katrin Heiming: DMJ: Leben und Werk - Analysen von ausgewählten Beispielen. Uni Dortmund 2003.
Stephanie Pieper. Die Puppe Bella oder Bloß keine Schwester. Uni Dortmund 1998.

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Quellenangaben
Autorenauskunft, Eigenrecherche
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Aktualisiert am
20.11.2017

 

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