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Cornelia Ertmer

Bürgerl. Name
Cornelia Ertmer
Jahrgang
1953
Geburtsort
Recklinghausen
Wohnort
Herzebrock
Orte
Dortmund/Ruhrgebiet
Regionen
Rheinland komplett, Westfalen komplett, Bergisches Land, Münsterland, Ostwestfalen, Ruhrgebiet, Sauerland, Südwestfalen
Genres
Prosa, Lyrik, Sachbuch, Herausgeberschaften, Sonstige, Anthologie

Kontaktadresse
Thomas-Mann-Straße 10
33442 Herzebrock
Deutschland

Telefon
 
mobil
0163-8703996

Email
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Vita

Geboren am 29. März 1953 in Recklinghausen. Im Alter von fünf Jahren wurde Cornelia Ertmer mit der Familie in eine Kleinstadt im Münsterland verschlagen. Immer wieder jedoch zog es sie ins Ruhrgebiet zurück. Seit einigen Jahren lebt sie abwechselnd in Dortmund und Herzebrock.
Nach dem Abitur studierte sie Germanistik und Romanistik in Göttingen und Münster. Später kamen die Fächer praktische Philosophie (Ethik) und Darstellen und Gestalten hinzu. Außerdem studierte die Autorin Sprecherziehung (Abschluss DGSS) im Centrum für Rhetorik in Münster. Im Bereich Sprecherziehung veröffentlichte sie in den einschlägigen Fachzeitschriften zahlreiche Artikel zum Hören, Lesen und Sprechen. Sie ist Mitglied des Sprecherzieherverbandes DGSS und des Landesverbandes der Sprecherzieher bmk-nrw.
Nach ihrer Referendarzeit in Warendorf unterrichtete sie bis zu ihrer Pensionierung im Jahre 2015 zunächst an einem Gymnasium und ab 2001 an einer Gesamtschule in OWL. In ihrer aktiven Zeit als Lehrerin an der Gesamtschule betreute sie den Bereich Kultur, organisierte Theaterbesuche und Kulturabende, an denen die Schülerinnen und Schüler ihre musischen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Sie inszenierte mit Literaturkursen und Klassen verschiedene Theaterstücke und förderte die Lesekompetenz.
Nach ihrer Pensionierung fand die ehemalige Lehrerin die Zeit, sich den in der Schublade angesammelten Schreibversuchen zu widmen, sie zu überarbeiten, zu ergänzen oder neu zu verfassen.
Sie ist Mitglied des Autorenvereins LiteraturRaum/DortmundRuhr und im Verband deutscher Schriftsteller NRW (VS) in der Gewerkschaft VER.DI.

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Prosa

Der Geschmack von Lebertran. Eine Kindheit in den 50er Jahren. ocm-Verlag: Dortmund 2018.
Und sag nicht, dass die Sonne scheint. Altersgeschichten aus dem Alltag. Neobooks: Berlin 2017.

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Sachbuch

Szenisches Spiel in der Schule. In der Reihe: EINFACH DEUTSCH. Schöningh: Paderborn 1999.
Gestaltendes Sprechen in der Schule. In der Reihe: Sprechkommunikation. Bd. 3. LIT-Verlag: Münster 1996.

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Anthologie

in Anthologien:
kunterbuntes einerlei / Kleinanzeigen / Die Zeche schließt / Apokalypse Now. In: Zeche zahlen. Ein Lexikon aller unmöglichen Sicherheitsvorschriften, Werkzeuge und Arbeitsunfälle oder: kleines ABC für Bergleute und solche, die es nie werden wollten. Eine Veröffentlichung von LiteraturRaum/DortmundRuhr. o.V.: Dortmund 2018.
Knoten / Dialog zwischen Mutter und Tochter über den abwesenden Vater. In: Auslese zum Jahreswechsel. 26. Edition. Hrsg. von Johann-Friedrich Huffmann. Frieling-Verlag: Berlin 2017.

in Zeitschriften:
Beobachtungslernen im Bereich des szenischen Spiels. In: PRAXIS SCHULE 5-10, 19. 3/2008.
Fit für den Vortrag. Vom Stichwortkonzept zur freien Rede (Sek.II) In: Raabits Deutsch. 2007.
Diskutieren – aber wie? Die Sprachlosigkeit überwinden. In: Deutschmagazin. Oldenbourg: Berlin 6/2005.
Jetzt hört doch mal her. Vom Hören, Zuhören und Hörverstehen. In: Deutschmagazin. Oldenbourg: Berlin 3/2005.
Diskutieren - ein Kinderspiel. In: Raabits Deutsch. 2003.
Dialog Deutsch. Unterrichtswerk für das Fach Deutsch, Mitgestaltung der Jahrgänge 5-8. Westermann: Braunschweig 2000-2003.
Motivieren - kommunizieren - kooperieren. In: Sprache und Sprechen, Bd. 36. Ernst-Reinhard-Verlag: München 1999.
Früh übt sich. In: Sprache und Sprechen. Bd. 33. Ernst-Reinhard-Verlag: München 1997.
Sprecherziehung in der Schule. In: Sprache und Sprechen. Bd. 32. Ernst-Reinhard-Verlag: München 1996.

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Presseurteile

Je weiter ich lese, zieht es mich hinein in meine ganz eigene Kinderwelt. Alle Sinne werden aktiviert. Ich schmecke, rieche, höre, sehe, fühle all das, was war. Die Bilder sind schnörkellos. Treffsicher.
Von: Doris Meißner-Johannknecht, Schriftstellerin. Kundenrezension auf der Homepage des ocm-Verlages, 09.02.2019.

Das Publikum zeigte sich ergriffen von Cornelia Ertmers Erzählungen über die Kindheit und Schulzeit in den 1950er Jahren.
Erschienen in: Die Glocke, Raum Rietberg, Rheda-Wiedenbrück, 21.12.2018.

Cornelia Ertmer hat das Leben damals in seinen vielen, Jüngeren oft schon unverständlichen Facetten aus der Sicht eines Kindes aufgeschrieben.
Erschienen in: Neue Westfälische, Raum Gütersloh, 09.11.2018.

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Selbstauskunft

Da ich immer schon gern gelesen habe, war es schon in meiner Jugend nahe liegend, eigene Schreibversuche zu unternehmen. Einige Texte sind in die Schublade gewandert, die meisten habe ich nicht aufbewahrt.
Meinem Wunsch zu schreiben kann ich jetzt, nach meiner Pensionierung, frei von beruflichen und familiären Verpflichtungen, nachkommen und mich mit den Themen auseinandersetzen, die mich schon immer beschäftigt haben: die 50er Jahre mit all ihren Verwerfungen und Widersprüchen, der Nationalsozialismus, dessen Auswirkungen auf das Alltagsleben und unser gesellschaftliches Selbstverständnis bis heute spürbar sind, der Kampf um die Rechte der Frauen, der nichts von seiner Aktualität verloren hat. Um das Erleben der jeweiligen Protagonisten möglichst authentisch gestalten zu können, informiere ich mich anhand der entsprechenden Fachliteratur gründlich über  den sozialen, politischen und historischen Hintergrund der Zeit, in der die Handlung spielt.

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Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
© Walter Ertmer
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Aktualisiert am
08.05.2019

 

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