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Harald Gesterkamp

Bürgerl. Name
Harald Gesterkamp
Jahrgang
1962
Geburtsort
Münster
Wohnort
Bonn
Orte
Bonn, Köln, Münster
Regionen
Rheinland komplett, Westfalen komplett, Münsterland, Rheinschiene
Genres
Prosa, Funk

Email
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Web
www.harald-gesterkamp.de

Vita

Geboren am 30. Oktober 1962 in Münster, Redakteur des Deutschlandfunks und Schriftsteller, lebt in Bonn. Schulbesuch mit Abitur in Münster, Studium der Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften. Abschluss als Diplom-Volkswirt. 1988 Umzug nach Bonn, dort Arbeit als Redakteur und nebenbei als freier Journalist für mehr als 50 Medien. In Bonn erst verantwortlicher Redakteur des Stadtmagazins Schnüss, 1991 bis 2002 dann verantwortlicher Redakteur des Amnesty Journals. Seit 2002 Nachrichtenredakteur des Deutschlandfunks in Köln.
Nach zahlreichen Veröffentlichungen in Sachbüchern erschien 2016 mit "Humboldtstraße Zwei" Harald Gesterkamps erster Roman. In dem Familienroman geht es um die Geschichte von drei Generationen zwischen 1934 und 2014 – ausgehend von Schlesien mit NS-Zeit und Vertreibung bis hin zu Nachkriegszeit und Gegenwart in Münster und im Rheinland. 2019 erschien "Rückkehr nach Schapdetten" - ein Band mit 20 Stories. Harald Gesterkamp ist Mitglied im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS).

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Prosa

Rückkehr nach Schapdetten. Stories. Kid: Bonn 2019.
Humboldtstraße Zwei. Roman. Tredition: Hamburg 2016.

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Über Werk und Autor

Ebba Hagenberg-Miliu: Mordversuch beim Bonn-Marathon. In: General-Anzeiger Bonn, 11.09.2019.
Rudolf Urban: Von Jauer nach Deutschland. In: Wochenblatt Opole/Oppeln, 15.09.2017.
Matthias Beckonert: Eine Pflichtlektüre für jeden Schlesier. In: General-Anzeiger Bonn, 25.05.2017.
Gerd H. Kock: Über die Leiden von Krieg und Vertreibung. In: Westfälische Nachrichten Münster, 23.09.2016.
Ebba Hagenberg-Miliu: Die eigene Familiengeschichte war der Auslöser. In: General-Anzeiger Bonn, 13.07.2016.

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Presseurteile

Zu: Rückkehr nach Schapdetten

Seine Geschichten fangen im Alltag harmlos an. […] Und schließlich erwartet den Leser eine frappierende, wenn nicht sogar tödliche Wendung. Prickelnd lesen sich Gesterkamps Geschichten.
Erschienen in: General-Anzeiger Bonn, 11.09.2019.

Zu: Humboldtstraße Zwei

Zum Glück ist Gesterkamp niemand, der tadellose Charaktere mit der Moralkeule um sich schlagen lässt.
Von: Matthias Beckonert. Erschienen in: General-Anzeiger Bonn, 25.05.2017.

Gut recherchiert und hervorragend aufgebaut, mit lebensnahen Figuren und nachvollziehbaren Konflikten ausgestattet. Eine nicht nur glaubhafte, sondern auch berührende Familiengeschichte.
Von: Renata Britvec. Erschienen in: Buchreport, 24.01.2017.

Ein Roman, der bei aller Schicksalhaftigkeit auch unterhaltsam ist. Geschont wird der Leser nicht.
Von: Gerd H. Kock. Erschienen in: Westfälische Nachrichten Münster, 23.09.2016.

Eine Geschichtsstunde von beträchtlicher Wucht, die bis in die Gegenwart reicht und ungeheuer spannend ist. Humboldtstraße Zwei ist Zeitroman, Familienroman und eine Art Schlüsselroman außerdem.
Erschienen in: Schnüss, 09/2016.

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Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
© Heinrich Buttler
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Aktualisiert am
24.09.2019

 

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