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Stiftung Künstlerdorf Schöppingen

Name
Stiftung Künstlerdorf Schöppingen
Gründungsjahr
1989
Ort
Schöppingen
Sitz
Schöppingen
Regionen
Westfalen komplett, Münsterland
Arbeitsbereiche
Fördereinrichtung, Literaturveranstalter / Projektmanagement, Archiv, Preise/Stipendien, Publikationen

Kontaktadresse
Feuerstiege 6
48624 Schöppingen

Telefon
02555-93810
Telefax
02555-938120

Email
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web
www.stiftung-kuenstlerdorf.de

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten des Sekretariats:
Mo -Do 8-12.30 Uhr u. 14-16.30 Uhr
Fr 8-12.30 Uhr

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Personal

Geschäftsführung: Dr. Josef Spiegel

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Profil der Einrichtung

Aufgabe des Künstlerdorfes Schöppingen ist es, Literatur und bildende Kunst intensiv zu fördern. Dazu werden jedes Jahr an Autoren/innen und bildende Künstler/innen vergeben. Daneben wird ein Stipendium für Komposition vergeben. Fachjurys entscheiden über die Vergabe der Stipendien.
Das Künstlerdorf bietet eine offene Plattform für die Zusammenarbeit zwischen Künstlern. Lesungen, Workshops, Kunstausstellungen finden regelmäßig statt. Kooperationen sind ebenso erwünscht wie nationaler und internationaler Austausch. Neben der Vergabe von Stipendien im Künstlerdorf Schöppingen organisiert es viele kulturelle Veranstaltungen und Projekte. Kooperationen werden ebenso gepflegt wie nationaler und internationaler Austausch. Das Künstlerdorf versteht sich gleichermaßen als Refugium für Künstler wie als künstlerisches Projekt-Laboratorium. Hier ist intensive Kommunikation zwischen den Sparten möglich. Zusätzlich ist das Künstlerdorf auch Organisator und Ideengeber für Projekte im Kulturbereich. Vieles von dem, was in Schöppingen konzipiert und entwickelt wird, wird auch in andere Ausstellungs- oder Projektorte (gesamte BRD, Niederlande und Belgien/Westflandern) vermittelt. Es bestehen Kooperationen mit vielen Kulturorganisationen der Region und im Bereich NRW.
Schöppingen liegt im westlichen Münsterland (Bundesrepublik Deutschland), nahe der niederländischen Grenze zwischen den Städten Enschede und Münster.

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Preise/Stipendien

1: jährlich bis zu 12 Residenzstipendien von bis zu 6 Monaten Dauer für Autorinnen/en

2: jährlich bis zu 12 Residenzstipendien von bis zu 6 Monaten Dauer für bildende Künstler/innen

3:jährlich 1 Residenzstipendium für bis zu 6 Monaten Dauer für experimentelle Musik/Komposition

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Auflistung der Preisträger/Stipendiaten

Stipendiatinnen/en für Literatur:
2005/06:
Melanie Arns, Nico Bleutge, Dr, Wolfgang Cziesla, Michael Dornhauser, Alexander Häusser, Sarita Jenamani (Indien), Ralf B. Korte, Marusa Krese (Slowenien), Kolja Mensing, Jovan Nikolic (Serbien-Montenegro), Jorgen Norheim (Norwegen), Wolfgang Schlüter, Kathrin Schmidt, Armin Senser (Schweiz), Walter Thümler, Elvira Rodriguez (Kuba).

Gaststipendien 2005 in zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft in Seoul:
Hye-Jong Moon (Malerei), Kim Heryun (Malerei), Jon Kyongrin (Literatur).

2004/05:
Stephan Alfare (Wien), Matthias Wittekindt (Berlin), Emil Nicolae (Piatra-Neamt [Rumänien]), Thomas Weiss (Berlin), Roswitha Haring (Köln), Norbert Müller (Berlin), Friedrike von Koenigswald (Berlin), Michael Krupp (Köln), Gerhard Kelling (Hamburg), Sabine Techel (Berlin), Constantin Virgil Banescu (Targoviste [Rumänien]), Michail Jelisarow (Berlin), Zhang Jie (Peking), Ogada Ifowodo (Nigeria), Ellen Miller (New York), Nina Jäckle (Berlin).

2003/04:
Silke Scheuermann (Karlsruhe/Frankfurt am Main), Eleonora Hummel (Dresden/Zelinograd), Ilja Tschlaki (Berlin/Moskau), Danxia Luo (Berlin/Tiangxi), Anne Weber (Paris/Offenbach), Daniel Banalescu (Wien/Bukarest), Samuel Shimon (Brentford [UK]/Al-Habbaniyah [Irak]), Ralf Bönt (Berlin/Lich), Volker Kaminksi (Berlin/Karlsruhe), Vasile Baghiu (Piatra Neamt [Rumänien]/Borlesti [Rumänien], Bruno Preisendörfer (Berlin/Kleinostheim), Antje Wagner (Potsam/Wittenberg), Zsofia Balla (Budapest).

2002/03:
Vera Kissel (Bremen), Gerhard Ortinau (Berlin), Sandra Hoffmann (Tübingen), Andreas Maier (Bad Nauheim), Anna Janko (Warschau, Polen), Vassily Dimov (Moskau, Rußland), Franz Hodjak (Usingen), Xiao Kaiyu (Zhongijang, China), Zsofia Balla (Budapest, Ungarn), Johannes Jansen (Berlin), Anne Marie Hess (Houston, Texas, USA), Anette Selg (Berlin), Christine Pitzke (München), Birgit Schwaner (Wien), Kristof Magnusson (Seltjanarnesi, Island), Dorothea Klein (Berlin)

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Lit. Veranstaltungen/Projekte

Regelveranstaltung:
Alle Veranstaltungstermine finden Sie auf der Internetseite der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen. www.stiftung-kuenstlerdorf.de

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Fördertätigkeit

Stipendien und Projekte mit Stipendiaten/innen, sowie Projekte im Kooperationsverbund mit anderen Kultureinrichtungen.

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Bedingungen Preisvergabe/Stipendien

Die genauen Auschreibungsmodalitäten für die Stipendien finden Sie auf der Homepage der Stiftung.

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Ausstellungen

Regelmäßige Ausstellungen und Projekte. Projektplanungen mit Kooperationspartnern, z.B. "Berühmte Gemälde aus Entenhausen" (2001/2002), "Dem Ingenieur ist nichts zu schwör" (2001/2002), "Literatur im Schnellbus" (2002) u.a.

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Archiv

Im Aufbau: "Archiv der konkreten Utopien" (Schwerpunkt: Science Fiction)
Im Aufbau: "Archiv der Kunstvermittlung. Max Imdahl."

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Publikationen

Die letzten Publikationen waren:
Weiß, Matthias: Das Gütersloher Netzkunstbuch. In Zusammenarbeit mit dem Kultursekretariat NRW. 2005.
Josef Spiegel (Hrsg.): Solaris. Kunst-, Literatur- und Schulprojekt zur Sonne und Sonnenenergie. 2005.
Funde in der Natur. Zum Anschauen und selbst suchen. 2004
6 Kunstvereine - 6 Standorte. Katalog zum Kooperationsprojekt auf der LAGA-Gronau. o.J.
Katalog "Oops". Kunst auf Plattencovern. o.J.
Schöppinger Forum der Kunstvermittlung (Hrsg.): Annette Philp "Sehen Sie Selbst" u.a. Beiträge. Schöppingen 2002 (Transfer. Beiträge zur Kunstvermittlung Bd. 1).
Josef Spiegel (Hrsg.): Dem Ingenieur ist nichts zu schwör, Schöppingen 2001 (Schriften der Reihe des Archivs der konkreten Utopien, Bd. 1).
Stiftung Künstlerdorf Schöppingen (Hrsg.): TEXTil. Kleider und Texturen aus der Zukunft, Schöppingen 2001 (Schriften der Reihe des Archivs der konkreten Utopien, Bd. 2).
Sigrun Brunsiek/Josef Spiegel: Berühmte Gemälde aus Entenhausener Privatbesitz. Schöppingen 2001.

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Anfahrt
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Aktualisiert am
05.09.2011

 

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