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Gisa M. Zigan

Bürgerl. Name
Gisa M. Zigan
Jahrgang
1938
Geburtsort
Beelitz in der Mark
Wohnort
Dortmund
Orte
Dortmund
Regionen
Westfalen komplett, Ruhrgebiet
Genres
Prosa, Kinder-/Jugendbuch

Kontaktadresse
Markhege 49
44265 Dortmund
Deutschland

Telefon
 
geschäftlich
0231-460818

Email
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Web
www.zigan.info

Vita

Geboren am 13. April 1938 in Beelitz in der Mark. Studium der Germanistik, Anglistik und Publizistik. Danach Studienrätin in Recklinghausen und Dortmund. Gisa M. Zigan ist verheiratet, hat zwei Kinder, heute tätig als freie Journalistin, Autorin und Dozentin in der Erwachsenenbildung. Des Weiteren häufige Mitarbeit in der Verbandszeitschrift "Frau und Kultur". Sie lebt seit 1953 in Dortmund und ist viel auf Reisen. Nach 55 Jahren ist sie an ihre ehemalige Alma Mater an der WWU Münster zurück gekehrt und hat 2012 mit 74 Jahren die Prüfung zum Dr. phil. in den Fächern Kommunikationswissenschaften und Germanistik/Mediävistik bestanden.

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Auszeichnungen

2001 Für den Literaturclub im Internet Auszeichnung als eine der “schönsten und aktivsten Websites”, vom Preisgeld einen Clubtrip nach Paris gemacht und die Texte darüber als Beitrag für “Digitale Literatur” an den dtv-t-online-Wettbewerb geschickt (und Buchpreis dafür bekommen)
1992 Literaturförderpreis Ruhrgebiet
1986 Bertelsmann-Literaturpreis

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Prosa

Spiel nicht mit dem Wassermann. Ein Sylt-Roman. Pomaska-Brand: Lüdenscheid 2004 (Neuauflage 2011).
Cyberlu. Roman. Eine virtuelle Liebesgeschichte. Fischer Taschenbuch Verlag: Frankfurt/M 1999 (Reihe "Die Frau in der Gesellschaft").
Und dann kam Jürgen. Gesammelte Kolumnen aus der Westfälischen Rundschau. Dortmund 1997.
Das letzte Fest. Roman. Ullstein: Berlin 1995.

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Krimi

Möwenfutter. Kriminalgeschichten. Deutscher Taschenbuchverlag: München 1993.

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Kinder-/Jugendbuch

Chris aus Kattowitz. Jugendbuch. Hrsg. von der Forschungsstelle Ostmitteleuropa an der Uni Dortmund. Dortmund 1992 (2. Auflage 1995).
Kwa heri, schwarze Tochter. Jugendbuch. Bitter: Recklinghausen 1989.

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Internet

Seit dem 1.11.2001 Literaturclub im Internet: www.litclub.de.

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Anthologie

In: Politeia. Zeitzeuginnen erzählen. Hrsg. von Anne Jüssen vom Frauenmuseum in Bonn.
Erzählungen und Satiren in über 30 Anthologien (1997 bei Scherz und Klartext, 1998 zweimal bei Ullstein) und in Zeitschriften aller Art, von “Madame” bis “Frau & Kultur”, neueste
Beiträge im FAZ.net, Schreibwerkstatt, und Spiegel online: Mein digitaler Alltag (erscheint als Anthologie).
Als Boris in mein Leben trat. In Funk und Printmedien veröffentlichte Glossen. Dortmund 1990.

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Herausgeberschaften

Dem Krebs zum Trotz - Texte, die Mut machen! Geest: Vechta 2003.
Begegnungen. Texte von Hörern der Altenakademie Dortmund. Dortmund 2003.
Schreiben macht Freude. Texte von Hörern der Altenakademie Dortmund. Dortmund 2002.
Texte gegen das Vergessen. Schriften der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache Dortmund Nr.2. Dortmund 1998.
Gelebte Zeit. Texte von Menschen an der Altenakademie Dortmund. Dortmund 1994.

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Über Werk und Autor

Ewa Andrzejewska: Literatur im Fremdsprachenunterricht -Didaktisierungsvorschläge zu "Chris aus Kattowitz"
Universität Gdansk 1997.

Lexikoneinträge:
Ludwig Janssen: Literatur-Atlas NRW. Ein Adreßbuch zur Literaturszene. Köln 1992.
Westfälisches Autorenlexikon. Hrsg. von Walter Gödden, Iris Nölle-Hornkamp. Bd. 4: 1900 bis 1950. Paderborn 2002.

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Quellenangaben
Autorenauskunft
Sonstige Quellen

www.zigan.info
Westfälisches Autorenlexikon. Walter Gödden, Iris Nölle-Hornkamp (Hg.). Bd. 4: 1900 bis 1950. Paderborn 2002.

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Aktualisiert am
18.02.2013

 

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