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Monika Littau

Bürgerl. Name
Monika Littau
Alias 1
Strohmeyer
Jahrgang
1955
Geburtsort
Dorsten
Regionen
Rheinland komplett, Westfalen komplett, Hellweg, Ruhrgebiet
Genres
Prosa, Lyrik, Kinder-/Jugendbuch, Bühne, Sachbuch, Herausgeberschaften, Sonstige
Telefon
 
privat
0228-71016802

Email
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Web
www.monika-littau.de

Vita

Geboren 1955 in Dorsten, studierte Germanistik, Geographie und Musikwissenschaft in Bochum und Münster. Mehr als 20 Jahre war sie in Forschung, Bildung, Kultur/Literaturförderung tätig, zuletzt im Kulturministerium NRW. Seit 2007 arbeitet sie als freie Autorin und Herausgeberin (Lyrik, Prosa, Theaterstück, Hörspiel, Kinderbuch, Sachliteratur). Sie konzipierte und organisiert eine Reihe von Literatur-/Lyrikprojekten, seit 2010 bis heute beispielsweise den landesweiten Lyrik-Wettbewerb postpoetry.NRW.

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Auszeichnungen

2016 2. Platz Preis für politische Lyrik Berlin (für: lauter niemand/Polly)
2016 Stipendium der Kunststiftung NRW 2016
2016 Dorfschreiberin Eisenbach 2016
2012/2013 Stipendium der Film- und Medienstiftung NRW
2012 Aufenthaltsstipendium im Internationalen Schriftstellerzentrum Rhodos (IWTCR)
2010 Aufenthaltsstipendium im Internationalen Schriftstellerzentrum Rhodos (IWTCR)
1999 Arbeitsstipendium des Landes NRW
1988 Förderpreis für junge Künstler des Landes NRW
1992 Förderung durch den Kunst- und Kulturfonds der Stadt Witten

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Prosa

Vom Sehen und Sagen. Die Buchela. Ein Biografieroman. Brockmeyer: Bochum 2012 (2. überarbeitete Auflage 2015).
Himmelhunger – Höllenbrot. Eine Erzählung zum Thema Magersucht in 34 Stationen. vorsatz: Dortmund 2000.
Nachts fällt mir so viel ein... Geschichten aus der Lebensgeschichte alter Menschen. Kultur Kooperative Ruhr: Dortmund 1989.
Wo du die Welt von unten sehen kannst. Sri Lanka – Ein Textzyklus. o.V.: Weißenburg 1983.

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Lyrik

über malungen. Gedichte. Edition Virgines: Düsseldorf 2016.
Beim Überschreiten des Taupunkts. Gedichte. Brockmeyer: Bochum 2011.
Paare pur und Plagiate. Lyrik und Prosa in vier Monden. Vorsatz: Dortmund 1992.
stoß ins ein horn. Gedichte. o.V.: Dortmund 1977.
Gedichte. Am Erker, Sonderheft Nr. 2. Gem. mit M. Hoheinsel. Münster 1979.

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Kinder-/Jugendbuch

Freiheit für Amila. Weltreise Sri Lanka. Dix: Düren/Bonn 2017.
Fritzi findet. Autumnus: Berlin 2013.
Alphabetta in Alphabettanien. Geest: Vechta 2007.
Spiele-Begleitheft zu Alphabetta in Alphabettanien. Geest: Vechta 2007.

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Funk

Immer schön hinten anstell'n Madame. Hörspiel. In: Die Sonne ist nicht mehr dieselbe. Ruhrgebiets Hörspiele 1960-1990. Hrsg. von Walter Gödden und Steffen Stadthaus. Münster 2017.
Paula Jagemann. Feature. Gem. mit Gisela Koch. WDR: Radio Dortmund 1991.
Immer schön hinten anstell’n Madame. Hörspiel. Gem. mit Gisela Koch. WDR: Köln 09.05.1988.

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Film

Der Goldfisch. Literaturvideo. Dortmund 1988.

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Bühne

Trümmerfrauen. Theaterstück. Hrsg. gem. mit Gisela Koch. o.V.: Dortmund 1987.

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Sachbuch

Kulturelle Jugendbildung zwischen Programmatik und Professionalität. Hrsg. gem. mit Stephan Kolfhaus und Wolfgang Swoboda. Westdeutscher Verlag: Opladen 1986.
Arbeitshilfe Seniorenkultur. Hrsg. gem. mit Gisela Koch. Kultur Kooperative Ruhr: Dortmund 1990.

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Anthologie

Auwahl:
In: Vernsetze_neun. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart. Hrsg. von Axel Kutsch. Ralf Liebe: Weilerswist 2016.
Kohlenkönige und Emscherkinder. Das große Buch der Ruhrgebietsballaden. Hrsg. von Werner von Welheim und Michael Hüter. Henselowsky Boschmann: Bottrop 2015.
Lyrik der Gegenwart. Feldkircher Lyrikpreis 2014. Hrsg. von Erika Kronabitter. Edition Art Science: St. Wolfgang 10/2014.
stadt land fluss. 111 Dichterinnen und Dichter aus Nordrhein-Westfalen. Eine Lyrikanthologie. Hrsg. von Jürgen Nendza und Hajo Steinert im Auftrag der Kunststiftung NRW. Mit einem Nachwort von Ulla Hahn. Lilienfeld-Verlag: Düsseldorf 2014.
Verrsnetze_fünf, Versnetze_sechs, Versnetze_sieben. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart. Hrsg. von Axel Kutsch. Ralf Liebe: Weilerswist 2012, 2013, 2014.
Stein-Zeit-Mensch. Gedichte. In: Poesie am Rothaarsteig. Hrsg. von Cedric Müller und Woll Verlag. Woll: Schmallenberg 2013.
Gesucht - gefunden. In: Noch mehr Schoten. Neue Geschichten aus'm Pott. SL-Verlag: Dortmund 2012.
Paulas Grüße. In: Hic, heac, hoc. Der Lehrer Hat nen Stock. Hrsg. von Joachim Wittkowski: Henselowsky Boschmann: Bottrop 2007.
Gedichte. In: Sieben Schritte Leben. Neue Lyrik aus Nordrhein-Westfalen. Veröffentlichung der Liselotte und Walter Rauner-Stiftung. Hrsg. von W. Degener und Hugo E. Käufer. Grupello: Düsseldorf 2001.
Gedichte. In: A 45. Längs der Autobahn und anderswo. Literarische Fahrten. Hrsg. von Herbert Knorr. Grupello: Düsseldorf 2000.
Angelus Silesius/Gedicht zum Kirchenlied: Ich will dich lieben, meine Stärke (Johannes Scheffler 1657). In: Lyrische Anschläge. Gedichte zu Kirchenliedern. Projekt im Rahmen von: Freiräume. Kulturprogramm zum Evangelischen Kirchentag im Ruhrgebiet 1991. Studienheft der Evangelischen Akademie Iserlohn 2/1992. (Außerdem erschienen in: Freiräume. Der Geist weht, wo er will! Dokumentation. Hrsg. von der Evangelischen Kirche von Westfalen. Bielefeld 1992).
Ruhe und Bewegung. Die Drüggelter Kapelle am Möhnesee. In: Kreuz und quer den Hellweg. Literarische Ansichten einer Region. Hrsg. von Herbert Knorr im Auftrage der Stadt Unna und des Westfälischen Literaturbüros in Unna e.V. Klartext: Essen 1999.
Die Frabe grau/Bauern und Bombenweiber. 2 Kurzprosatexte. In: Förderungspreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Junge Künstler '88. Hrsg. von Kultusministerium des Landes NRW. Ritterbach: Düsseldorf 1988.
Exotik/Mit dem Feuer spielen. Kurzprosatexte. In: Frauen unterwegs. Hrsg. von Solveig Ockenfuß. Rowohlt: Reinbek 1983.
6 Gedichte. In: Sie schreiben in Bochum. Bio-bibliographische Daten, Fotos und Texte von 23 Autoren. Hrsg. von Volker W. Degener und Hugo E. Käufer. Gilles und Francke: Duisburg 1980.

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Herausgeberschaften

postpoetry.NRW. Poesiebotschaften aus fünf Wettbewerbsjahren. Edition Virgines: Düsseldorf 2015.
Wolfram Dorn - Erinnerungen. Hrsg. gem. mit Volker W. Degener. Damwerth/Dietmar: Münster 2013.
Das abknöpfbare Zimmer. Hrsg. gem. mit Gisela Koch. o.V.: Bochum 1987.

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Sonstige Veröffentlichungen

Nicht APO und nicht Mafia. Die Buchela sagt aus. Live-Hörspiel. 02.04.2017.
Literaturpredigt. St. Petri Kirche. Dortmund 09.06.1992.

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Über Werk und Autor

Prof. Dr. Wolfgang Kubin."Ich bin nicht in diesen Worten". Zur Lyrik von Monika Littau, Beim Überschreiten des Taupunkts.  Brockmeyer: Bochum 2011.
Judith Schumacher: Madame Buchela. Die Seherin der Kanzlerin. Rhein-Zeitung, 05.2012.
Mit Ruhe und Regen – mit Regen und Ruh. Gedichte von Monika Littau. In: Westfalenspiegel. Hrsg. vom Landschaftsverband Westfalen und Westfälischen Heimatbund 3/1994.
Autorenportrait. Monika Littau. In: Literarische Portraits. 163 Autoren in Nordrhein-Westfalen. Hrsg. von Peter K. Kirchhoff. Patmos: Düsseldorf 1991.
Autorenportrait. Monika Littau: In: Büroklammer. H. 16. Hrsg. vom Westfälischen Literaturbüro in Unna. Unna 1990.
Ich will alles: Kunst und Kind. Alltagskonflikte. WDR II: Köln 04.12.1989.
Portrait Monika Littau. Von Levent Aktoprak. Literarisches Abendjournal. Radio Dortmund: 16.03.1987.
Porträt. In: Sie schreiben in Bochum. Biobibliographische Daten, Fotos und Texte. Hrsg. von Volker W. Degener und Hugo Ernst Käufer. Duisburg 1980.

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Quellenangaben
Autorenauskunft, Eigenrecherche
Bildquelle
Autorin
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Aktualisiert am
02.11.2017

 

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