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Autoren

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Heike Wulf

Bürgerl. Name
Heike Wulf
Jahrgang
1967
Geburtsort
Hamm/Westfalen
Wohnort
Dortmund
Orte
Ruhrgebiet
Regionen
Westfalen komplett, Hellweg, Ruhrgebiet
Genres
Prosa, Lyrik, Thriller/Kriminalroman
Telefon
 
privat
0231-5310260

Email
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Web
www.heikewulf.de
www.Wort-Kunst-Raum.de

Vita

Geboren 1967 in Hamm/Westfalen; lebt seit 1995 in ihrer Wahlheimat Dortmund. 1998 hat sie ihren ersten Beitrag bei einem Wettbewerb eingereicht und gleich den ersten Platz gemacht. Es folgten etliche Veröffentlichungen in Anthologien, Lyrikbänden, Zeitschriften und im Internet, Lesungen in ganz NRW, bei der "Extraschicht" und "Ruhr2010 Trans Industriale". Sie ist Gründungsmitglied der Autorinnengruppe "UndPunkt" und der "Bloody Marys". Mit den Krimiautorinnen der "Bloody Marys" organisiert sie wohltätige Lesungen an außergewöhnlichen Orten und mit den "Lesern der Tafelrunde" sorgt sie für ein kulinarisches Ambiente bei den Lesungen. Zusätzlich ist sie Leiterin mehrerer Schreibwerkstätten, ehrenamtliches Mitglied und Event-Managerin des Schreiblust-Verlages, Patenleserin in der Stadt- und Landesbibliothek, Dozentin für Vortragsworkshops und freie Redakteurin für das Dortmunder Stadtteilmagazin Mittelpunkt. "Edgar", der offene Autorentreff für Schriftsteller aus NRW wurde von ihr 2007 ins Leben gerufen. Seit 2009 gibt es das von ihr entwickelte Wort-Café in Dortmund, Essen und Bochum und seit 2010 das Kinder-Wort-Café (www.wort-cafe.de) in der Mayerschen Buchhandlung. Seit 2012 Ausbildung zur Literaturpädagogin.

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Auszeichnungen

2009 Text des Monats der Literaturförderung des Kulturbüros der Stadt Dortmund, der Stadt- und Landesbibliothek und der Volkshochschule (für: Ich habe die Liebe)
2006 Text des Monats der Literaturförderung des Kulturbüros der Stadt Dortmund, der Stadt- und Landesbibliothek und der Volkshochschule (für: Immer Nachts)
2005 Text des Monats der Literaturförderung des Kulturbüros der Stadt Dortmund, der Stadt- und Landesbibliothek und der Volkshochschule (für: Weihnachtsmarkt I)
2004 Auswahl von "Abendbrot" für eine Veranstaltung zu Gunsten der Kampagne "Gewalt gegen Frauen" von der Amnesty International Gruppe 9x9
2003 Kurzgeschichten-Wettbewerb der Westfälischen Rundschau, Dortmund (für: Afrika)
2003 Text des Monats der Literaturförderung des Kulturbüros der Stadt Dortmund, der Stadt- und Landesbibliothek und der Volkshochschule (für: Als ob)
1998 1. Platz Kurzgeschichten-Wettbewerb der Westfälischen Rundschau, Dortmund

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Prosa

Das Leben birgt ein tödliches Risiko. Gem. mit der Krimiautorinnengruppe Bloody Marys. OCM: Dortmund 2011.
Am Abgrund ist die Aussicht schöner. Brockmeyer: Bochum 2011.

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Anthologie

Es gibt immer eine Lösung. In: Sonne, Mond und Ferne. ViaTerra: Aarbergen 2013.
Der Kuss. In: Ess-Lust. Storia: München 2010.
Schiff Ahoi, Der Führerschein, Oing und der Hauptgewinn. In: Zipfel auf... und weg. Reise-Geschichtenbuch. OCM: Dortmund 2010.
Erdhügel. In: Zimtfeuer. DienstWerk: Gera 2009.
6 Geschichten. In: Der Cousin im Souterain und andere seltsame Liebesabenteuer. Hrsg. von Literaturgruppe UndPunkt. Schreiblust-Verlag: Dortmund 2009.
Äpfel und Rasierschaum und Game Over. In: Mörderischer Fußball. Romantruhe: Kerpen 2007.
Wo wohne ich. In: Die Stille zwischen den Stühlen. Hrsg. von Marler Lyrikpreis und Andreas Sticklies. o.V.: o.O. 2007.
7 Geschichten. In: Dingerchen und andere bittere Köstlichkeiten. Hrsg. von Literaturgruppe UndPunkt. Schreiblust-Verlag: Dortmund 2006.
Ich rieche sein Haar. In: Mordslust. Storia: München 2005.
Blutige Spur. In: Literaturmagazin: Lesestoff Nr. 14. Leipzig 2005.
Allien. In: 55. Neverendingland GmbH: München 2004.
Rote Herzen. In: Frühlingsabenteuer. HerJo: Hamburg 2004.
Weihnachtsmarkt. In: Fröhliche Weihnachten. Christine Bienert Schmöker: Garbsen 2004.
Bordeauxfarben. In: Literaturmagazin: Lesestoff Nr. 10. Leipzig 2004.
Der letzte Tanz. In: Jahreszeiten. Hrsg. von Brentano-Gesellschaft Frankfurt MBH: Frankfurt/M. 2004.
Gefühle. In: Das neue Gedicht. Hrsg. von Brentano-Gesellschaft Frankfurt MBH: Frankfurt/M. 2003.
Wofür. In: Krieg und Frieden. Hrsg. von Brentano-Gesellschaft Frankfurt MBH: Frankfurt/M. 2003.
Lachen. In: Kindheit im Gedicht. Hrsg. von Brentano-Gesellschaft Frankfurt MBH: Frankfurt/M. 2001.
Wirklich da. In: Das Gedicht der Gegenwart. Hrsg. von Goethe-Gesellschaft Frankfurt MBH: Frankfurt/M. 2000.

Außerdem etliche Beiträge und Reportagen in der Schreiblust-Print des Schreiblustverlages sowie bei Do21.

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Herausgeberschaften

Noch mehr Schoten - Neue Geschichten aus'm Pott. Schreiblust-Verlag: Dortmund 2012.
Schwarz-Gelb, der Tag, die Stadt, das Fieber. OCM: Dortmund 2012.
Best of Wort-Café. OCM: Dortmund 2011.
'n paar Schoten - Geschichten aus dem Pott. Schreiblust-Verlag: Dortmund 2008.

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Selbstauskunft

Seit ich lesen kann, mach ich es auch und zwar meist mehrere Bücher gleichzeitig. Das Schreiben hat sich anfangs auf Tagebücher, lange Briefe an Freundinnen und später auf Geschichten für meine unzähligen Nichten und Neffen beschränkt.
Da ich seit frühester Kindheit ein großer Fan von Shakespeare bin, findet sich dies, zumindest was die Tragik angeht, auch in meinen Geschichten wieder, wenn ich gerade ein Gedicht schreibe, morde ich auch gerne …

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Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
(c) privat
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Aktualisiert am
19.08.2013

 

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