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Autoren

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Ludwig Verbeek

Bürgerl. Name
Ludwig Verbeek
Jahrgang
1938
Geburtsort
Köln
Wohnort
Bonn
Orte
Bonn
Regionen
Rheinland komplett, Rheinschiene
Genres
Prosa, Lyrik

Kontaktadresse
Bredowallee 7
53125 Bonn
Deutschland

Telefon
 
privat
0228-298735

Email
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Web
www.vsbonn.de

Vita

Geboren am 24.11.1938 in Köln. Studium der Philologie (und Psychologie und Kunst) in Bonn. 1958/59 Aufenthalt in den USA. Von 1971 bis 2003 Lehrer für Deutsch und Englisch am Abendgymnasium in Bonn. VS-Mitglied seit 1971 und von 1987 bis 1984 Vorsitzender (und bis heute im Vorstand) der Bezirksgruppe Bonn/NRW-Süd im Verband deutscher Schrifsteller.1977-83 Mitbegründer und Herausgeber der Rheinischen Vierteljahresschrift für Literatur, Kunst und Wissenschaft "Die Kribbe". 1981 Arbeitsstipendium des Landes NRW. Ein Lyrikpreis. Mitglied der Gesellschaft für Literatur in NRW und - bis 2002 - Juryvorsitzender für den Rheinhessischen Literaturpreis Siegburg; Juror für Lyrik im Rahmen der Bonner Buchmesse Migration (2001, 2003 und 2005). Lebt - mit Unterbrechungen - seit 1954 in Bonn. Essay, Erzählungen und Gedichte in Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Internet und zahlreichen Anthologien(z.B. in "Von einem Land und vom anderen - Gedichte zur deutschen Wende", Hg. Conrady, SV 1829; "Der Neue Conrady", Artemis & Winkler 2000f).

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Auszeichnungen

1981 Arbeitsstipendium des Landes NRW

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Prosa

Friede sei mit mir - Ein religiöses Tagebuch. Avlos Verlag: Siegburg 1999.
Jagd ohne Falken-Essaynovelle. Horlemann Verlag: Bad Honnef 1992.

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Lyrik

Rückkehr der Verse. a.a.O.: 1998.
Anflug auf dich. Liebesgedichte. Edition Soleno: Koblenz 1997.
Das blaue vom Himmel. Horlemann Verlag: Bad Honnef 1992.
Von Orpheus bis Unperson. Ausgewählte Gedichte
1958-1980,GHM-Verlag EditionParnaß: Bonn 1980.
Stück und Kristall. Gilles & Franck Verlag: 1979.
Schaubilder in Grammatik. Hanstein Verlag: Köln Bonn 1975.
Lucide Intervalle. a.a.O.: 1973.
Brechungen. Gilles & Francke Verlag: Duisburg 1971.

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Sonstige Veröffentlichungen

Mitarbeit Omar Chajjam. Philosophische Bildgalerie aus dem 11. Jahrhundert aus dem Persischen übersetzt von Jalal Rostami Gooran. In freien Versen ins Deutsche übertragen von Ludwig Veerbek. Goethe&Hafis Verlag: Bonn 2006.

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Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
(c) Christiane Verbeek
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Aktualisiert am
25.08.2011

 

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