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Oliver Uschmann

Bürgerl. Name
Oliver Uschmann
Jahrgang
1977
Geburtsort
Wesel
Wohnort
Ascheberg-Herbern
Orte
Ascheberg, Bochum, Dortmund
Regionen
Rheinland komplett, Westfalen komplett, Münsterland, Niederrhein, Ruhrgebiet
Genres
Prosa, Lyrik, Sachbuch

Kontaktadresse
Hombrede 11
59387 Ascheberg-Herbern
Deutschland

Telefon
 
geschäftlich
0231-557131-21
privat
02599-741822
mobil
0163-6742115
Telefax
02599-741822

Web
www.hartmut-und-ich.de

Vita

Geboren am 30. Mai 1977 in Wesel. Während der Gymniasalzeit erste Bewerbungen bei Musik- und Videogame-Magazinen und Redakteur bei einer Schülerzeitung. Zwischen 1994 und 1997 Mitarbeit beim Bürgerfunk im Radio K.W. 1998 bis 2003 Studium der Literatur, Linguistik und Anglistik in Bochum, Polit-Aktivist und seit 1999 freier Mitarbeiter beim Musikmagazin VISIONS. Zwischen 2001 und 2004 Kulturveranstalter mit der Literaturinitiative "Treibgut", erste Short-Story-Veröffentlichungen und Siege bei Poetry Slams. Werbetexter bei Scholz & Friends in Berlin. Nach und nach Journalist für das Interviewmagazin GALORE und das Videospielemagazin GEE. Seit 2005 Erfolg als Schriftsteller mit der Reihe "Hartmut und ich" und weiteren Werken, Theorieadministrator beim Haus der Künste und selbsternannter "Wortguru" für Praxisvermittlung und Talentförderung.

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Auszeichnungen

2008 Förderpreis des Landes NRW für junge Künstlerinnen und Künstler (Sparte Literatur)
2004 1. Preis von Stockstadt
2003 Leverkusener Short-Story-Preis

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Prosa

Das Gegenteil von oben. Script 5: Bindlach 2009.
Fehlermeldung. Der Mann und seine Krisen. Gütersloher Verlagshaus: Gütersloh 2009.

ROMANE AUS DER HUI-WELT
Feindesland. Scherz: Frankfurt a.M. 2010.
Hartmut und ich. Limitierte Sonderausgabe. Fischer Taschenbuch: Frankfurt a.M. 2009.
MURP! Hartmut und ich verzetteln sich. Scherz: Frankfurt a.M. 2008.
Wandelgermanen. Hartmut und ich stehen im Wald. Fischer Taschenbuch: Frankfurt a.M. 2008.
Wandelgermanen. Hartmut und ich stehen im Wald. Bertelsmann Lizenzausgabe: Gütersloh 2007.
Wandelgermanen. Hartmut und ich stehen im Wald. Scherz: Frankfurt a.M. 2007.
Voll beschäftigt. Ein Hartmut-und-ich-Roman. Fischer Taschenbuch: Frankfurt a.M. 2006.
Hartmut und ich. Fischer Taschenbuch: Frankfurt a.M. 2005.

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Internet

Regelmäßige Geschichten und Kolumnen auf www.hartmut-und.ich.de.

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Sonstige Medien

Fehlermeldung. Der Mann und seine Krisen. Live-Mitschnitt auf 2CDs. Gesprochen von Oliver Uschmann. Gütersloher Verlagshaus Audio: Gütersloh 2009.
Hartmut und ich. Ein Männer-WG-Hörbuch. Lesung auf 4CDs. Gesprochen von Ingo Naujoks. Patmos: Düsseldorf 2009.
MURP! Hartmut und ich verzetteln sich. Hörbuch. Lesung auf 4 CDs. Gesprochen von Ingo Naujoks. Mit den Gästen K. Dieter Klebsch, Andreja Schneider, Simon Jäger und Axel Prahl. Patmos: Düsseldorf 2008.
Wandelgermanen. Hartmut und ich stehen im Wald. Hörbuch. Lesung auf 4 CDs. Gesprochen von Ingo Naujoks. Patmos: Düsseldorf 2008.
Voll beschäftigt. Ein Hartmut-und-ich-Hörbuch. Lesung auf 6 CDs. Mit den Gästen Bela B., Axel Bosse, Trini Trimpop und Peter Hesse. Mundraub: Berlin 2006.

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Anthologie

HUI-STORYS
Ein Leben in Ocker. Gem. mit Sylvia Witt. In: Christel Kindt (Hrsg.): Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4. Scherz: Frankfurt a.M. 2009.
Die Vermittlerin. In: Red Bulletin #23, September 2009.
Der Aufschub. In: Red Bulletin #18, April 2009.
Der Regenpavillon. In: Postcard Stories Summertime. Ars Vivendi: Cadolzburg 2008.
Der Menschen-Messie. In: Susanne Halbleib (Hrsg.): Zimtsternschnuppen. Fischer Taschenbuch: Frankfurt a.M. 2007.
Wortstrudel. In: Denise Schynol u.a. (Hrsg.): Treibgut. 42 Spuren am Strand. UVRR: Duisburg 2007.
Der erste Schnee. In: Max 01/2007.

Zusätzlich zahlreiche Exklusivgeschichten in der Sektion "Bonusgeschichten" auf www.hartmut-und-ich.de.

PROSA
Geröll. In: Am Erker #53. Münster 2007.
Nimm es hin. In: Lutz Becker (Hrsg.): Texttourismus. Edition BoD: Norderstedt 2005.
Tok Tok. In: Sinn-haft #19. Sonderausgabe zum Vienna Kurzfilmfestival. Löcker: Wien 2004.
Flucht nach Babylon. In: Macondo #12. Bochum 2004.
DVD. In: Marieluise Semmlinger (Hrsg.): Marzitöffkampanelchen. Erzählungen rund um Weihnachten. Gipfelbuch: Waldsolms 2004.
Es kann nur eines geben. In: Am Erker #47. Münster 2004.
Arnes Lachen. In: Macondo #11. Bochum 2004.
Der letzte Sommer. In: Am Erker #45. Münster 2004.
Martin. In: Alles Theater. Siegerbeiträge des Literaturwettbewerbs zur 8. Buchmesse im Ried. Hrsg. v. d. Gemeinde Stockstadt. Riedstadt 2004.

LYRIK
Der Samstag des Mannes. In: Achimer Hausfreund - Die Rückkehr. Cyrschkern 2005.
Kurz vor der Lesung. In: Odyssee. Lyrik 2000 S. Norderstedt 2003.
Weltmeisterschaft. In: Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichts. Gesammelte Werke Band VI. Gräfelfing 2003.
Der Busch. In: Die literarische Venus. HW-Verlag: Dorsten 2003.

ESSAYS UND WISSENSCHAFT
Unser Leben im Kokon. Gem. mit Sylvia Witt. In: GEE #44. Hamburg 2009.
Unschlagbar. In: GEE #32. Hamburg 2007.
The Libertines. In: Max Nuscheler (Hrsg.): Kopfhörer. Kritik der ungehörten Platten. Salon Alter Hammer: Duisburg 2008.
Der Angeklagte und sein Drehbuch. Zur Strukturanalogie zwischen der Transaktionsanalyse und den 'Geschichten' von Franz Kafka und Josef K.. In: Nadine Chmura (Hrsg.): Schriftenreihe der Deutschen Kafka-Gesellschaft. Bd.1. Bernstein: Bonn 2007.
Splitter der Moderne. Texte zur Kunstbeilage vom Haus der Künste. In: Köllefornia #71. Köln 2004.
Einige unsystematische Betrachtungen zur Systemtheorie oder Raus aus dem Kaninchenbau. In: Weimarer Beiträge 1/2004. Passagen: Weimar 2004.
Die Guten und die Bösen. Beobachtungen zum amerikanischen Aufstand gegen George W. Bush. In: Testcard #14. Mainz 2004.
Assoziative Hyperlinks. Vom Umgang mit den Dingen in der jüngsten deutschen Literatur. In: Sinn-haft #17. Löcker: Wien 2003.
Von Übermenschen und Hungerkünstlern. In: Weimarer Beiträge 1/2003. Passagen: Weimar 2003.
Bad Religion und die Dialektik der Aufklärung. Ein Perspektivenspiel. In: Testcard #12. Mainz 2003.
Lauwarm geduscht. Über Humor in Fanzines. In: Testcard #11. Mainz 2002.
Ein neuer Zugriff auf die Welt - die Systemtheorie. In: Ge-Zeit. Zeitschrift für das germanistische Institut #7/8 2001/02. Beilage als Heft im Heft. Bochum 2001.

Zusätzlich ca. 100 Gastkolumnen für T-Onleben, Noisy Neighbours, BSZ, Kreiskurier u.v.a.
ca. 200 Interviews und Artikel sowie ca. 1500 Rezensionen für VISIONS, GALORE, GEE, Am Erker, GIG. Peta2 u.v.a.

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Selbstauskunft

Oliver Uschmann (geb. 1977) blieb im Kindergarten derart mit dem Kopf in einem Stuhl hängen, dass der Hausmeister ihn freisägen musste. In Wesel schrieb er erste Geschichten, arbeitete als Packer und inszenierte auf dem Pausenhof Wrestlingshows.

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Quellenangaben
Autorenauskunft, Eigenrecherche
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Aktualisiert am
25.08.2011

 

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