Albrecht, Jörg

Jörg Albrecht

Bürgerl. Name
Jörg Albrecht
Jahrgang
1981
Geburtsort
Bonn
Wohnort
Berlin
Orte
Dortmund
Regionen
Rheinland komplett, Westfalen komplett, Rheinschiene, Ruhrgebiet
Genres
Prosa, Bühne, Sonstige
Telefon
 
geschäftlich
030-54493678
mobil
0162-8079885
Email
joerg@fotofixautomat.de
Web
www.fotofixautomat.de/www.phonofix.de
Vita

geboren 1981 in Bonn, aufgewachsen in Dortmund, lebt in Berlin. Schriftsteller und Theatermacher. Studium der Komparatistik, Germanistik und Geschichte in Bochum und Wien (2001-06), sowie Szenisches Schreiben im Forum Text von uniT Graz (2008-10); Promotion bei Monika Schmitz-Emans, Bochum (2007-11). Er schreibt Prosa/Romane, Theatertexte, Hörspiele, Essays; seine Foto- und Videoarbeiten und Performances ergänzen die Texte in Form intermedialer Serien und werden regelmäßig in Theatern, Ausstellungen, bei Kongressen und Kunstfestivals gezeigt. Es erschienen die Romane Drei Herzen (2006), Sternstaub, Goldfunk, Silberstreif (2008), Beim Anblick des Bildes vom Wolf (2012) und Anarchie in Ruhrstadt (2014, alle im Wallstein Verlag). Seine Theatertexte werden vom Rowohlt Theater Verlag verlegt. Sie wurden u.a. zu den Werkstatt-Tagen des Burgtheaters 2005 und zum Wochenende Junger Dramatiker der Münchner Kammerspiele 2006 eingeladen; 2004 schrieb er für die Staatsoper Hannover ein Libretto; Inszenierungen waren zu sehen am Maxim Gorki Theater Berlin, am Schauspielhaus Wien, am Theater Neumarkt Zürich, Schauspiel Leipzig und an den Münchner Kammerspielen. Mit Steffen Klewar gründete Jörg Albrecht 2007 das Theaterkollektiv copy & waste; zusammen erforschen sie seitdem die Architektur von Städten und Fiktionen; es entstanden seitdem über zwanzig Produktionen: Sprechtheaterabende, Audio- und Videoinstallationen, begehbare multimediale Räume, u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin, Hebbel am Ufer Berlin, am Ringlokschuppen Ruhr, Theater Rampe Stuttgart, Schauspiel Leipzig, bei den Treibstoff Theatertagen Basel, beim steirischen herbst Graz, am Ballhaus Ost und English Theatre Berlin. Jörg Albrecht ist Mitglied des PEN-Zentrum Deutschlands und Mitinitiator des Blogs Nazis & Goldmund, das sich in literarischen Beiträgen dem Rechtsruck in Europa widmet.

Auszeichnungen

2017 Margarete-Schrader-Preis der Universität Paderborn
2015 Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds für ein Romanprojekt
2012 Preis des Landes NRW für besondere künstlerische Leistung beim Festival FAVORITEN 2012
2010/11 Stadtschreiber in Graz
2009 NY-Stipendium des Deutschen Literaturfonds
2007 Förderpreis Literatur des Landes NRW
2007 Einladung zum Ingeborg-Bachmann-Preis
2007 Endrunde Retzhofer Dramatikerpreis (uniT Graz)
2006 Einladung zum Dramatikerwochenende der Münchner Kammerspiele
2005 Förderpreis Literatur der GWK.
2005 2. Preis beim open mike der Literaturwerkstatt Berlin.
2005 Einladung zu den Werkstatt-Tagen des Burgtheaters Wien.
2003 Einladung zur Deutsch-Polnischen Übersetzungswerkstatt Transformat, Berlin.
2003 Einladung zum Transatlantischen Treffen Junger Autoren 2003.
2003 Einladung zum Klagenfurter Literaturkurs.
2002 Literaturförderpreis der Stadt Dortmund. [gemeinsam mit Bettina Gundermann & Christian Röse]
2002 Stipendium der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel / Stiftung Niedersachsen [Literaturlabor Wolfenbüttel].
2001 Preis der Jungen Literatur Dortmund.
2001 Einladung zum Kolloquium Junge Prosa Arnsberg.

Prosa

Anarchie in Ruhrstadt. Roman. Wallstein Verlag: Göttingen 2014.
Beim Anblick des Bildes vom Wolf. Roman. Wallstein Verlag: Göttingen 2012.
Sternstaub Goldfunk Silberstreif. Roman. Wallstein Verlag: Göttingen 2008.
Drei Herzen. Ultraschallroman. Wallstein Verlag: Göttingen 2006.

Funk

Beyond the rainbow (2017, Regie: Stefanie Ramb). Produktion: Bayerischer Rundfunk Hörspiel und Medienkunst.
Du kannst nicht immer schimmern, mein Spatz!. Zusammen mit Matthias Grübel. Produktion: Bayerischer Rundfunk Hörspiel und Medienkunst; Barbarellastrip (2012, Regie: Elisabeth Putz). Produktion: Deutschlandradio Kultur; Hell Of Fame (2013, Regie: Bernadette Sonnenbichler), Produktion: Bayerischer Rundfunk Hörspiel und Medienkunst.

Hörspielarbeiten zusammen mit Matthias Grübel als phonofix: vier Himmel da [phonofixmix], Kurzhörspiel, Deutschlandradio Kultur (24.3.2007), WDR 1Live (27.3.2007), SWR2 (23.10.2007); Embryonalphasenmix, Soundcollage, Deutschlandradio Kultur(19.5.2007); Silberstreif (90s-revival-mix), SWR2 (23.10.2007); Moon Tele Vision, BR 2 (31.03.2008), Produktion: Bayerischer Rundfunk Hörspiel und Medienkunst.

Bühne

kurze Theatertexte:
Monterey/Essen/Punjab, 2017. Im Rahmen von Truck Tracks Ruhr von Rimini Protokoll und Urbane Künste Ruhr, PACT Zollverein Essen. Regie: Jörg Albrecht.
Wo du nicht bist, Fußnoten zu Paul Claudels "Der seidene Schuh", Zweiter Tag. Schauspielhaus Wien 2012. Regie: Mélanie Huber.
Es ist komisch, wenn man die Außenwelt trifft. Im Rahmen des Don Quijote-Projekts am Thalia Theater Hamburg, 2012. Regie: Stefan Pucher.
Nimm dir, was dein Herz begehrt! [Nur nicht mich]. Festival Stadt der Zukunft am Staatstheater Karlsruhe, 2011. Regie: Pedro Martins Beja; publiziert in: Stadt der Zukunft. Hrsg. von Jan Linders & Tobias Schuster, Berlin: Verlag Theater der Zeit 2011.
Hurricane durchs Mikrophon. Schillertage am Deutschen Nationaltheater Mannheim, 2009. Regie: Malte Jelden.
Schneidefische//Schneidetische. Festival Ohne Alles 2 Schauspielhaus Bochum, 2008. Realisation: Leik Eick.
du kannst nicht immer schimmern, mein Spatz! [Dirty Control Bootleg]. Blogtxt-Festival am Schauspielhaus Graz 2008 Regie: Christian Schütz.
Mondlandschaften. Im Rahmen der Deutschlandsaga der Schaubühne am Lehniner Platz 2008. Regie: Robert Borgmann.


Werkstatt-Aufführungen:
immer verschwinden. Maxim Gorki Theater Berlin 2009. Regie: Ronny Jakubaschk.
stell dir deinen Körper vor [Dirty Control 1]. Maxim Gorki Theater Berlin 2008. Regie: Ronny Jakubaschk.
Glamourwolf. Staatstheater Mainz 2008, Regie: Jan-Christoph Gockel.
worin noch niemand war [ein Heimatfilm]. Münchner Kammerspiele 2007. Regie: Ralf Hinterding.
wäre ich ein Bild, Staatstheater Mainz 2007. Regie: Dieter Boyer.
 

Uraufführungen:
Fassbinder Fight Club. Theaterfestival FAVORITEN Dortmund 2016. Regie: copy & waste
Who ya gonna call? Schlossbusters!. Ballhaus Ost Berlin 2016. Regie: copy & waste.
Ruckzuck in die Zukunft. English Theatre Berlin/Ringlokschuppen Ruhr/uniT Graz/Steirischer Herbst Graz 2015. Regie: copy & waste.
Nasty Peace. English Theatre Berlin/WestGermany 2014. Regie: Steffen Klewar (copy & waste).
54. Stadt / Anarchie in Ruhrstadt. Ringlokschuppen Mülheim/Theater Oberhausen/Urbane Künste Ruhr 2014. Regie: Steffen Klewar (copy & waste).
My love was a ghost. And your love, your love was leaving this rotten town. Schauspiel Leipzig 2014.Regie: Steffen Klewar.
Barbarellapark. Ringlokschuppen Mülheim/Theater Oberhausen 2013. Regie: Steffen Klewar (copy & waste).
Enid Blytons Geheimnis um den unsichtbaren Reichtum einer Gesellschaft, die nur sich will. Ringlokschuppen Mülheim 2013. Regie: copy & waste.
Einsatz hinter der V.ierten Wand. Ringlokschuppen Mülheim 2013. Regie: Steffen Klewar (copy & waste)
Cheap Throat. Festival FAVORITEN 2012, Dortmund, Regie: copy & waste.
Die blauen Augen von Terence Hill. Hebbel am Ufer Berlin/Steirischer Herbst Graz/Theaterhaus Jena 2011. Regie: Steffen Klewar (copy & waste).
Barbarellastrip. Beitrag zum Festival »Reality Kills« am Maxim Gorki Theater Berlin 2011. Regie: Steffen Klewar. (copy & waste)
Orlac Hand Out. Theater am Lend Graz & Ringlokschuppen Mülheim. Regie: Steffen Klewar (copy & waste).
The Or Or Girls. Kleist Forum Frankfurt/Oder (Festival Unithea 2010). Regie: Steffen Klewar (copy & waste).
Wasteler 1 & 2. Peter-Behrens-Halle Berlin & Theater Chemnitz 2010. Regie: Steffen Klewar (copy & waste).
Harry Lime lebt! Und das in diesem Licht!. Schauspielhaus Wien 2010. Regie: Jan-Christoph Gockel.
Die Versteigerung von No. 36. WestGermany Berlin 2009. Regie: Steffen Klewar (copy & waste).
Können wir uns die Katastrophen nicht sparen, Herr Calvin?. Theater Neumarkt Zürich 2009. Regie: Roger Vontobel.
Tri Tri Tripli, Treibstoff 09 – Theatertage Basel 2009, Regie: Steffen Klewar (copy & waste).
Berlin Ernstreuterplatz. Maxim Gorki Theater Berlin 2009. Regie: Steffen Klewar (copy & waste).
Laß mich dein Leben leben! Dirty Control 2: Münchner Kammerspiele 2009. Regie: Roger Vontobel.
Wir Kinder vom Hauptbahnhof (Lehrer Bahnhof), Maxim Gorki Theater Berlin/Schauspiel Frankfurt 2007. Regie: Steffen Klewar (copy & waste).
Notstrom. Libretto, Staatsoper Hannover 2004, Musik: Mela Meierhans. Regie: Barbara Tacchini.


Performance-Texte:
Ruhm und Erschöpfung. Neue Berliner Räume 2016. Regie: copy & waste.
You’re not the same, Batman!. Zusammen mit Gerhild Steinbuch, u.a. steirischer herbst 2014.
Rocky Cabinet. Sophiensäle Berlin 2014 [Festival Männer in Garagen]. Regie: copy & waste.
Das reibende Gedränge der Welten. Ein Workshop im elliptischen Gewölbe. Zusammen mit Gerhild Steinbuch, Lettrétage Berlin/Jean Paul-Jahr 2013.
Friendship Is. Ein Diavortrag mit Kostümen. Zusammen mit Gerhild Steinbuch, u.a. steirischer herbst 2012.

Internet

www.fotofixautomat.de
www.copyandwaste.de

Anthologie

Dein innerer Marty McFly. In: herbst. Theorie zur Praxis. Magazin des Festivals steirischer herbst 2015.
Liebe mich von den Kämpfen aus, für die Materialseite der Impulse Theater Biennale. www.festivalimpulse.de, 2015.
Das unvollendete Unternehmen, eine Welt zu errichten. In: Bella Triste 41 / 2015.
Die Liebe keines Volkes, im Rahmen des Online-Projekts Zwei Mädchen im Krieg von S. Fischer, 2015.
Fischer und Dagmar Fretter im Auftrag der Kunststiftung NRW, Düsseldorf: Lilienfeld Verlag, 2014.
Prolog zu Anarchie in Ruhstadt. In: Eigentlich Heimat. Nordhein-Westfalen literarisch. Hrsg. von Bettina Fischer und Dagmar Fretter im Auftrag der Kunststiftung NRW, Düsseldorf: Lilienfeld Verlag, 2014.
Some of us are more alone. In: herbst. Theorie zur Praxis. Magazin des Festivals steirischer herbst 2014.
Ganze Tage und Nächte haben wir unbeweglich gestanden. In der Hoffnung, noch mehr sein zu können als Geld. In: Ach so verstehen wir. Magus Tage Münster 2013. Münster: Waxmann, 2014.
Auch das allerkleinste Unglück in dir klammert sich an das Imperium. In: Neue Rundschau (1/2014). Hrsg. von Jan Brandt.
Mein Gesicht ist ein Buch, es reicht, wenn du das Inhaltsverzeichnis liest! Über die Facebook-Freundschaft. In: herbst. Theorie zur Praxis. Magazin des Festivals steirischer herbst 2013.
Was wir erinnern, wird Wildnis. In: This Book Is Tocotronic. Ein Lesebuch. Jena: Leander Verlag 2013.
He-Man und She-Ra. In: Helden der Kindheit aus Comic Film und Fernsehen. Mit einem Vorwort der Herausgeber. Mit einem Nachwort von Felix Scheinberger und Rüdiger Quass von Deyen. Hrsg. von Andrea Baron u. Kai Splittgerber. Frankfurt/Main: Büchergilde Gutenberg 2013.
Wegwerfgegend & Auszug aus Beim Anblick des Bildes vom Wolf. In: Schriftproben. Deutsch-nordische Prosa-Positionen. Hrsg. von Susan Bindermann u. Moritz Malsch. Berlin: Verlag Lettrétage 2013.
Das Geld findet dich immer. Zum Urheberrecht. ZEIT Online, Juni 2012.
Nimm dir, was dein Herz begehrt! [nur nicht mich]. In: Stadt der Zukunft. Kurzdramen. Hrsg. von Jand Linders und Tobias Schuster. Berlin: Theater der Zeit 2011.
Kannst du noch ein Gruppenfoto machen von mir?. In: Jubiläumsschrift 10 Jahre Literatur Labor Wolfenbüttel. Stiftung Niedersachsen 2011.
Vampire Empire – Kapitalismus, Vampire und das Fehlen der Pflöcke. Editorial zur von Jörg Albrecht kuratierten Essayreihe. In: Lichtungen (126/2011).
Zu meinem Körper kann man alles sagen, er wird es glauben. In: Das Gehirn als Projekt. Über neurotechnologische Selbstgestaltung. Hrsg. von Oliver Müller, Giovanni Maio, Joachim Boldt & Josef Mackert. Freiburg: Rombach Verlag 2011.
Schreib dich ab!. In: Schreibkraft (21/2011).
Liebe in Zeiten der Fehlermeldung. In: Lichtungen (125/2011).
The word is not enough / Complexity Tours, zusammen mit Manuel Mboy Buerger, Shake Your Tree Edition No. 3 (2010).
Rotten rooms in wasted landscapes. In: Gorki Planet. Magazin des Maxim Gorki Theater Berlin (Beilage zu taz & Der Freitag), September 2010.
Green Screen Teen. In: Deutschland 2089. 17 Szenarien aus der Zukunft. München: btb Verlag 2010.
Beim Eintritt in einen dunklen Raum: die Augen [die Augen!]. In: Erzähl doch keine Märchen oder Verteidigt jemand Hans im Glück. Köln: DuMont 2010.
Das schräg gespannte Trommelfell. In: Seiltanz. Der Autor und der Lektor. Göttingen: Wallstein Verlag 2010.
Ich habe nie gesagt, daß ich dich berühren will, aber wenn ich dich berühren will, ist es dunkel. In: Eiszeit. Anthologie. Berlin: Berlin Verlag 2010.
life: best game in town [drei Post-Its auf Super 8-Spulen von Rolf Dieter Brinkmann]. In: Rolf Dieter Brinkmann. Neue Perspektiven: Orte - Helden – Körper. Hrsg. von Ina Cappelmann, Thomas Boyken u. Uwe Schwagmeier. Paderborn: Wilhelm Fink Verlag 2010.
broken powers. In: Covering Onetti. Hrsg. von Moritz Malsch und Katharina Deloglu. Berlin: Verlag Lettrétage 2009.
Dialogkabel. Beitrag über Improvisation. In: Bella Triste (24/2009).
Pop als Beute. Über Theater und Pop, zusammen mit Cornelius Puschke. In: skug. Journal für Musik # 78 (2009).
Glamourwolf. In: zeit der witze. Hrsg. von Michael Hametner. Halle (Saale), Leipzig: Mitteldeutscher Verlag 2009.
Andreas Neumeister legt meine Schallplatte auf und geht mit mir in ein Polleschstück [Forderung/Überforderung]. In: Dramenpoetik 2007. Hrsg. von Birgit Haas, Hildesheim, NY: Olms 2009.
The world of morgen. In: FAZ 1.1.2009.
Universal Sounds of Ruhrgebiet. In: Echt! Pop-Protokolle aus dem Ruhrgebiet. Hrsg. von Johannes Springer, Christian Steinbrink u. Christian Werthschulte. Duisburg: Salon Alter Hammer 2008.
Rückbank im Rückspiegel. In: Von A nach B plus X. Geschichten von der Rückbank. Berlin: Berlin
Verlag 2008.
aufnahmefähig [work_love_future]. In: 100.000-Euro-Job-Gesamtdokumentation. Hrsg. von der Kulturstiftung des Bundes, Berlin 2007.
in den Kopfhörern [Innenlinsencut]. In: Bella Triste (15/2006) & Lichtungen (117/2009).
Wunde/Wolke ohne Körper [fünf Notizzettel zu Rolf Dieter Brinkmann]. In: Magazin der Kulturstiftung des Bundes März 2006.
in der aztekischen Kamera [nicht nachmachen bitte]. In: Edit (39/2005).
Blutanfall // Bildpunkte. In: 13. Open Mike. Allitera: München 2005.
Nasenbluten [Polaroid 1000 Mix]. In: Bella Triste (7/Herbst 2003).
Dienstagsflocken. In: Zur Sprache gebracht. Hrsg. von Susanne Schulte & Jürgen Richter. Düsseldorf: Grupello 2001.

Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
Dario Damiano
Aktualisiert am
13.01.2017