Lenze, Ulla

Ulla Lenze

Bürgerl. Name
Ulla Lenze
Jahrgang
1973
Geburtsort
Mönchengladbach
Wohnort
Berlin
Regionen
Rheinland komplett, Niederrhein, Rheinschiene
Genres
Prosa
Email
ullalenze@ullalenze.de
Web
www.ullalenze.de
Vita

Geboren am 18. September 1973 in Mönchengladbach. Sie studierte Musik und Philosophie auf Lehramt in Köln und schloss ihr Studium mit einer Staatsexamensarbeit über Hegels Lehre von der Dichtung ab. Insgesamt lebte sie anderthalb Jahre in Indien, 2004 war sie auf Einladung des Goethe-Instituts Stadtschreiberin in Damaskus. Ihr Debütroman "Schwester und Bruder" wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Ulla Lenze lebt heute als freie Schriftstellerin in Berlin.

Auszeichnungen

2016 Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2016
2014 Aufenthaltsstipendien am Deutschen Studienzentrum Venedig und am Künstlerhof Schreyahn
2012 Heinrich-Heine-Stipendium
2010/2011 Arbeitsstipendium des Else-Heiliger-Fonds
2010 Writer-in-Residence (9 Monate) in Mumbai (Kunststiftung NRW)
2009/2010 Stipendium der Kunststiftung NRW
2009 Dreimonatiges Aufenthaltsstipendium der Stadt Köln in Istanbul
2009 Stipendium der Staatskanzlei NRW
2005 Stipendium der Kunststiftung NRW
2004 Stadtschreiberin in Damaskus
2003 Ernst-Willner-Preis des Klagenfurter Bachmann-Wettbewerbs
2003 Jürgen Ponto-Preis
2003 Rolf-Dieter-Brinkmann-Preis der Stadt Köln
2002 Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin

Prosa

Die endlose Stadt. Frankfurter Verlagsanstalt: Frankfurt am Main 2015.
Der kleine Rest des Todes. Frankfurter Verlagsanstalt: Frankfurt am Main 2012.
Archanu. Ammann Verlag & Co.: Zürich 2008.
Schwester und Bruder. Roman. DuMont Literatur und Kunst Verlag: Köln 2003.

Anthologie

In: Wenn ich groß bin, werd ich Dichter. Hrsg. von Florian Werner. Arche: Zürich 2015.
In: From Trash to Treasure: Vom Wert des Wertlosen in der Kunst. Hrsg. von Anette Hüsch. Kerber: Bielefeld 2011.
In: Midad. Das deutsch-arabische Stadtschreiber-Projekt. o.V.: Palmyra 2007.

Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
(c) Julien Menand
Aktualisiert am
19.01.2017