Walther, Dr. Sabine

Dr. Sabine Walther

Bürgerl. Name
Dr. Sabine Walther
Jahrgang
1963
Geburtsort
Duisburg
Wohnort
Duisburg
Orte
Duisburg
Regionen
Rheinland komplett, Niederrhein
Genres
Thriller/Kriminalroman, Sachbuch
Kontaktadresse
Paschacker 77, 47228 Duisburg, Deutschland
Telefon
 
geschäftlich
02065-66435
Email
sw@lektorat-walther.de
Web
www.lektorat-walther.de
Vita

Geboren am 27.11.1963 in Duisburg. 1981 Ausbildung zur Krankenschwester, danach dreizehnjährige Tätigkeit als Krankenschwester in verschiedenen Kliniken. Währenddessen Abitur und Studium der Germanistik, Psychologie und Pädagogik (Magister Artium, 1994). Mitarbeit an einem Forschungsprojekt des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS). Promotionsstipendium der Robert Bosch Stiftung. 2000 Promotion mit einer Doktorarbeit über Gespräche zwischen Krankenpflegepersonal und Patienten. Seit 1996 Lehrtätigkeit an verschiedenen pflegewissenschaftlichen und berufsbildenden Instituten und Lektoratstätigkeit für Verlage und Privatpersonen. Seit 2001 selbstständig als freie Lektorin, Autorin und Ghostwriterin; Beginn mit dem Schreiben von Kriminalgeschichten im Krankenhausmilieu. Seit 2003 Kooperation mit dem Duisburger Gilles & Francke Verlag und hier Begründung der „edition Sprache und Verstehen“ Anfang 2004.
Sabine Walther lebt und schreibt gemeinsam mit Hermann Cölfen in Duisburg.

Krimi

Bettflüchtig. Gem. mit Hermann Cölfen. Hans Huber: Bern 2003.
Abgeführt. Gem. mit Hermann Cölfen. Hans Huber: Bern 2001.

Internet

Über die Möglichkeit, sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse im Pflegeunterricht zu nutzen. In: Internet Server für Pflege. http://w3.pflegenet.com/isfp/praxis/konzepte/
sprachwissenschaft.html

Sachbuch

Sprache und Kommunikation in der Pflege. Forschungsarbeiten und Publikationen zur mündlichen und schriftlichen Kommunikation in der Pflege. Gilles & Francke: Duisburg 2003.
Abgefragt?! Pflegerische Erstgespräche im Krankenhausalltag. Eine linguistische Untersuchung von Erstgesprächen zwischen Pflegepersonal und Patienten. Hrsg. von der Robert Bosch Stiftung. Hans Huber: Bern 2001.
Im Mittelpunkt der Patient? Übergabegespräche im Krankenhaus. Thieme: Stuttgart, New York 1997.
Die Übergabe – ein Fachgespräch unter Pflegenden. Gem. mit Christine Weinhold. Hrsg. von Claudia Bischoff-Wanner u.a. Thieme: Stuttgart, New York 1997.

Anthologie

In Auswahl:
Pflegeausbildung: Neue Möglichkeiten nutzen! 2. Teil: Förderung sprachlicher Kompetenzen. Gem. mit Angelika Abt-Zegelin. In: Die Schwester / Der Pfleger. Die Fachzeitschrift für Pflegeberufe. 10/2003.
Ein traumhafter Job. Pflege-Kurzkrimi. Gem. mit Hermann Cölfen. In: Jürgen Georg (Hg.): Pflege 2002. Hans Huber: Bern 2002.
Missverständnisse – Konflikte – Verständigungsschwierigkeiten. Störungen in der beruflichen Kommunikation Pflegender mit Patienten. In: Silvia Kühne-Ponesch (Hg.): Pflegeforschung aus der Praxis für die Praxis. Angewandte Forschung in Praxis, Lehre und Management, Bd. 3. fakultas Universitätsverlag: Wien 2002.
Wilde Herzen. Pflege-Kurzkrimi. Gem. mit Hermann Cölfen. In: Jürgen Georg (Hg.): Pflege 2001. Hans Huber: Bern 2001.
Das Erstgespräch. Theoretische Ansprüche und Realität des pflegerischen Erstgesprächs mit dem Patienten. In: Die Schwester / Der Pfleger. 02/2001.
Im Mittelpunkt stand immer der Mensch! In: Edith Kellnhauser u.a. (Hg.): Thiemes Pflege. Thieme: Stuttgart, New York 2000.
Zur Bedeutung von Sprache in der Krankenpflege. Ein Bericht aus Theorie und Praxis. In: Hermann Cölfen, Franz Januschek (Hg.): Linguistische Beratung ... im Spiegel der Praxisfelder. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST), Bd. 53, 1996.

Quellenangaben
Autorenauskunft
Aktualisiert am
25.08.2011