Bergmann, Marion

Marion Bergmann

Bürgerl. Name
Marion Bergmann
Jahrgang
1954
Geburtsort
Duisburg
Wohnort
Wuppertal
Orte
Wuppertal
Regionen
Rheinland komplett, Bergisches Land, Niederrhein
Genres
Prosa, Lyrik, Sonstige
Kontaktadresse
Friesenstr. 25, 42107 Wuppertal, Deutschland
Telefon
 
privat
0202-3173314
Email
mabesch@versanet.de
Web
www.mabesch.de
www.diotimaverlag.de
Vita

Geboren am 04.03.1954 in Duisburg. Linguistik-Studium; lebt in Wuppertal. Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung. 2014 Gründung eines Kleinverlags: Diotima Verlag, Wuppertal.

Prosa

Aus dem Vermächtnis einer Toten. Die Briefe der Diotima. Erzählung. edition lionardo: Wuppertal 2003.

Lyrik

Glut der späten Röte; Untertitel: Sprechende Bilder – Eine lyrische Wanderung; Ein Kunstband
mit Aquarellen und Lyrik. Diotima: Wuppertal 2015.
Die Rose von Jericho. Ein Poem. Diotima: Wuppertal 2014.
Rosenmilch. Gedichte. Diotima: Wuppertal, 2014.

Selbstauskunft

Meine Lyrik zeigt sich in dreigliedriger Gestalt: Liebe, Wandlungskraft und Erkenntnis.

Ich arbeite an lyrischen Formen, durch die sich dem Leser neue und unerwartete Sinnebenen eröffnen können. Durch solche Formen sind in einem Poem unter anderem mehrere sprachliche Bedeutungen auffindbar, wenn man sich zum Beispiel die Texte sowohl horizontal wie vertikal lesend, erschließt: gleichsam Himmel und Erde miteinander verbindend.
Ich schließe mich dem Gedanken von Wassily Kandinsky an:
Der Künstler ist aufgefordert, selbstverantwortlich ein "Priester des Schönen" zu sein. Hierbei geht es um die Vermittlung des Geistigen in der Kunst als Auftrag. Die Lyrik heute ist - nach meiner Auffassung - ein künstlerisches Zentrum, das immer mit der Malerei, mit der Musik und mit dem Tanz in Verbindung stehen sollte. Nur so kann sie unserer reichen Tradition und unseren neuen Bedürfnissen gerecht werden. Die Ansprüche an das Erleben und an das Verständnis von lyrischen Texten sind damit aber auch recht hoch gesetzt. Jedes Kunstwerk, auf diesen Anspruch hin komponiert, kann dazu beitragen, dass Liebe und Menschlichkeit sich vertiefen. Ich erlebe lyrische Sprache in diesem Sinne: als einen Weg zur Kunst des Sich-Vereinigens.

Quellenangaben
Autorenauskunft
Aktualisiert am
24.03.2015