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Prof. Dr. Hermann Cölfen

Bürgerl. Name
Prof. Dr. Hermann Cölfen
Jahrgang
1959
Geburtsort
Duisburg
Wohnort
Duisburg
Orte
Duisburg
Regionen
Niederrhein, Rheinschiene
Genres
Thriller/Kriminalroman, Sachbuch

Kontaktadresse
Paschacker 77
47228 Duisburg
Deutschland

Telefon
 
geschäftlich
02065-66435

Email
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Web
www.hermann-coelfen.de

Vita

Geboren am 1959 in Duisburg. Besuch diverser Schulen (Grundschule, Gymnasium, Realschule, Berufsschule, Fachoberschule und Abendgymnasium). 1978 IHK-Prüfung zum Einzelhandelskaufmann, 1979 Fachabitur, 1985 Abitur. 1985-1992 Studium der Germanistik, Philosophie und evangelischen Theologie an den Universitäten Düsseldorf und Duisburg. Freiberufliche Tätigkeit als Kaufmann und Verlagsdienstleister während Schule und Studium bis 1995. 1993 Magister Artium, 1999 Promotion zum Dr. phil. mit einer linguistischen Untersuchung deutscher Werbeanzeigen im Zeitvergleich (1960-1990). Habilitation an der Universität Duisburg-Essen mit der Venia legendi für Mediendidaktik und Germanistische Linguistik.
1995 bis 2006: beschäftigt an der Universität Duisburg-Essen, zuletzt als Professurvertreter. Zurzeit Privatdozent an der Universität Duisburg-Essen.
Seit 2001 Schreiben von Kriminalgeschichten.
Seit 2007 Kustos der Germanistik an der Universität Duisburg-Essen.
Seit Mitte 2009 Chefredakteur der Kochbuch-Couch, www.kochbuch-couch.de, dem Online-Magazin für Kochbücher aus aller Welt. Seit 2010 ist er Prodekan der Fakultät für Geisteswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen.
Hermann Cölfen lebt und schreibt gemeinsam mit Sabine Walther in Duisburg.

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Krimi

Emmys Angst. Gem. mit Sabine Walther. Gilles & Francke: Duisburg 2009.
Bettflüchtig. Gem. mit Sabine Walther. Hans Huber: Bern 2003.
Abgeführt. Gem. mit Sabine Walther. Hans Huber: Bern 2001.

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Sachbuch

Linguistische Textanalyse: eine Einführung in Grundbegriffe und Methoden. Gem. mit Steffen Pappert, Klaus Brinker. Erich-Schmidt-Verlag: Berlin 2014 (8. neubearbeitete und erweiterte Neuauflage).
Unterwegs mit Sprache: Beiträge zur gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Relevanz der Linguistik. Gem. mit Patrick Voßkamp. Univ.-Verl. Rhein-Ruhr: Duisburg 2013.
Bildungsbrücken bauen. Dialogische Entwicklung hypermedialer Propädeutika für die Linguistik. Gilles & Francke: Duisburg 2006.
Werbeweltbilder im Wandel. Eine linguistische Untersuchung deutscher Werbeanzeigen im Zeitvergleich (1960-1990). Peter Lang: Frankfurt/M. 1999.
Linguistik im Internet. Das Buch zum Netz. Gem. mit Elisabeth Cölfen und Ulrich Schmitz. Westdeutscher Verlag: Opladen 1997.

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Anthologie

Zur Verbesserung der Verständlichkeit von Erklärungstexten in Museen: ein Beitrag der Angewandten Linguistik zur Gestaltung von erklärenden Texten in Museen am Beispiel der Schrifttafeln im LVR Archäologischen Park Xanten. In: Xantener Berichte / Sammelband: Grabung, Forschung, Präsentation(S. 439-454). Philipp von Zabern: Darmstadt 2012.
Gesprächsforschung online lernen. Erfahrungen mit dem Einsatz multimedialer Lernsoftware zur Gesprächsforschung im linguistischen Grundstudium. In: Gesprächsforschung – Online-Zeitschrift zur verbalen Interaktion. Gem. mit Sabine Walther. Ausgabe 6 (2005).
Sprachbezogene Computeranwendungen. In: Knapp, Karlfried et al.: Angewandte Linguistik – Ein Lehrbuch. A. Francke Verlag: Tübingen, Basel 2004.
Die Ruhrmeisterschaft Grammatik mit ProGr@mm – ein Erfahrungsbericht. In: Schmitz, Ulrich (Hrsg.): Linguistik lernen im Internet. Gem. mit Sandra Waldenberger. Gunter Narr Verlag: Tübingen 2004.
Vom Dialog zum Geräusch – Über den Verlust der Sprache im Spektakel der Talkshows. In: Wenzel; Schmitz (Hrsg.): Wissen und neue Medien. Bilder und Zeichen von 800 bis 2000. Erich Schmidt Verlag: Berlin, Bielefeld, München: 2003.
Semper idem oder Jeden Tag wie neu? Zum Wandel des Weltbildes in Deutschen Werbeanzeigen zwischen 1960-1990. In: Willems, Herbert (Hrsg.): Die Gesellschaft der Werbung. Westdeutscher Verlag: Wiesbaden.
Grüner wird’s nicht … Über das Irlandbild in der Reisewerbung. In: Der Deutschunterricht. Jg. LIV (H. 4/2002).
Ein traumhafter Job. Pflege-Kurzkrimi. Gem. mit Sabine Walther. In: Jürgen Georg (Hg.): Pflege 2002. Hans Huber: Bern 2002.
Text-Bild-Kohärenz in Hypermedia. Verständniserleichterung durch mediengerechte Inhaltsgestaltung. Gem. mit Elisabeth Cölfen und Ulrich Schmitz. In: Sprache und Datenverarbeitung 1/2002.
Wilde Herzen. Pflege-Kurzkrimi. Gem. mit Sabine Walther. In: Jürgen Georg (Hg.): Pflege 2001. Hans Huber: Bern 2001.
Linguistische Berufsfelder im Bereich Computer, Software, Neue Medien. In: Michael Becker-Mrotzek u.a. (Hg.): Linguistische Berufe. Peter Lang: Frankfurt/M. 2000.
Hochschullehre im Internet - Anspruch und Praxis. Gem. mit Ulrich Schmitz. In: Wissenschaft online. Elektronisches Publizieren in Bibliothek und Hochschule. Klostermann: Frankfurt/M. 2000.
Normalerweise geht das nicht so. Elemente traditioneller christlicher Predigt in profaner Rede. In: Werner Enninger und Hermann Cölfen (Hg.): Sprache in religiösen Kontexten. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie 58/1999.
Wegweiser durchs Internet für Sprachwissenschaftler. Gem. mit Elisabeth Cölfen, und Ulrich Schmitz. In: Sprache und Datenverarbeitung. International Journal for Language Data Processing, 1/1999.
Zur Synergie von Text und Bild in wissenschaftlichen Hypertexten. Theoretische und praktische Entwicklung multimedialer interaktiver Lernsoftware. In: Dagmar Knorr und Eva-Maria Jakobs (Hg.): Textproduktion in elektronischen Umgebungen. Frankfurt/M. 1997.
Aktives Lernen mit Hypermedia. Neue Lernsoftware für Sprache und Linguistik. In: Elin-Birgit Berndt und Ulrich Schmitz (Hg.): Neue Medien im Deutschunterricht. Osnabrücker Beiträge zur Srachtheorie 55/1997.

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Herausgeberschaften

E-Books – Fakten, Perspektiven und Szenarien. Univ.-Verl. Rhein-Ruhr: Duisburg 2014.
Gem. mit Karl Helmer und Gaby Herchert. "Aller Ehre werth und nicht leicht zu ersetzen?…": Vier Bände (2012, 2013, 2014, 2015). Univ.-Verl. Rhein-Ruhr: Duisburg 2012-2015.
Gem. mit Jan TenThije und Carmen Spiegel. Multilingualism – Applied Linguistics Approaches. Universitätsverlag Rhein-Ruhr: Duisburg 2008.
Gem. mit Ulrich Schmitz. Hypermedia. Nutzen und Perspektiven. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) Band 72. Gilles & Francke: Duisburg 2007.
Cölfen, Hermann: Hypermedien und Wissenskonstruktion. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie, Bd. 63. Hrsg. gem. mit Andreas Liebert und Angelika Storrer. Redaktion Obst: Oldenburg 2001.
Cölfen, Hermann: Linguistische Berufe. Hrsg. gem. mit Michael Becker-Mrotzek und Gisela Brünner. Peter Lang: Frankfurt/M. 2000.
Cölfen, Hermann: Sprache in religiösen Kontexten. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie, Bd. 58. Hrsg. gem. mit Werner Enninger. Redaktion OBST: Oldenburg 1999.
Cölfen, Hermann: Linguistische Beratung ... im Spiegel der Praxisfelder. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie, Bd. 53. Hrsg. gem. mit Franz Januschek. Redaktion OBST: Oldenburg 1996.

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Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
© Elisabeth Cölfen
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Aktualisiert am
05.03.2015

 

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