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Hilla Jablonsky

Bürgerl. Name
Hilla Jablonsky
Jahrgang
1922
Geburtsort
Dudweiler/Saar
Wohnort
Leer
Orte
Plön, Neustadt/Holstein, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Großraum Bonn, München, Brüssel, Vlaanderen, Wallonie, Leer/Ostfriesland
Regionen
Rheinschiene, Ruhrgebiet
Genres
Lyrik, Kinder-/Jugendbuch, Sachbuch

Kontaktadresse
Haus Friede / Eidtmannsweg 12
26789 Leer
Deutschland

Telefon
 
geschäftlich
0491-9274425
Vita

Geboren am 17. September 1922 in Dudweiler/Saar, aufgewachsen in Nordfriesland und Ostholstein. Ihr Leben und ihre Werke sind geprägt von Krieg und Kriegsverlusten, vom Leben unterm Deich und am Meer. Lyrik schreibt sie kontinuierlich seit Mitte der 50er Jahre. Sie lebte in verschiedenen Städten Deutschlands und in Belgien. Erste öffentliche Lesungen gab sie ab 1966 zwischen Bremerhaven und Cuxhaven. Zur norddeutschen Prägung gesellten sich ab den 70er Jahren neue Impulse, die durch das Leben zwischen dem äußersten Norden und dem äußersten Süden (2 Jahre Arbeit in München) der "alten" Bundesrepublik zustande kamen. Diese wurden noch ergänzt zu einer europäischen Sicht durch das intensive Lesen englischsprachiger Literatur, durch häufige Arbeitsaufenthalte in Wien und schließlich durch 3 ½ Jahre Arbeit in Brüssel in einem viersprachigen Environment. Ganz neue Impulse kamen durch die Erfahrungen bei der Wiedervereinigung Deutschlands und durch intensive Intro-Reisen durch den Norden der DDR.

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Auszeichnungen

2011 Besondere Leistungen im Alter. Zukunftsforum LangesLeben Berlin
1995 Parrocchia S. Donato - BN, 2nd ConcorsoInternazionale di Poesia Benevento, 16 Dec. 1995
zahlreiche Auszeichnungen im Bereich Bildende Kunst

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Prosa

diverse Texte zur Bildenen Kunst und Fotografie.

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Lyrik

Liebe braucht Liebe. Gedichte. Bernstein Gbr. Remmel: Bonn 2015.
Blauer Mond. Zus. mit Nicole Meyer-Habault. Künstlerbuch. Selbstverlag: Bonn 2014.
Mein Wagnis jeden Tag. Gedichte. Bernstein Gbr. Remmel: Bonn 2013.
Tautropfen. Zusammen mit Klaus Fritze. Gedichte und Fotografien. Künstlerbuch. Selbstverlag: Köln 2012.
Herzlinien. Gedichte und Bilder. Bernstein Gbr. Remmel: Bonn 2009.
Nachtschiff - Schwarzer Hengst. Frauenmuseum: Bonn 2008.
Wer weiß schon Liebe. tende: Uhlending: Dülmen-Hiddingsel 2003.
Der blaue Stuhl. tende: Dülmen-Hiddingsel 2002.
Zwischenland. tende: Dülmen-Hiddingsel. 1995.
Anfang und Weg. tende: Dülmen-Hiddingsel 1993.
Wiedersehen am Strom. tende: Dülmen-Hiddingsel 1993.
Feuerschiffe. tende: Dülmen-Hiddingsel/ Frankfurt a.M. 1988.
Nachtschiffe. Hrsg. von Ulrka Evers. Edition Gelber Igel: Bonn 1986.
Billerbecker Protokolle, Heft 1. Hrsg. von Klaus Maaser. Verlag Galerie am Dom: Billerbeck 1985.

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Kinder-/Jugendbuch

Wenn du die Meere befährst, wirst du mich finden. Die Geschichte vom Schiffsjungen Jan. Märchen für Kinder und Erwachsene. Frauenmuseum: Bonn 2007.

Märchen.

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Sachbuch

Beten als Thema der Kunst. In: Amen. Beten als Projekt. Hrsg. von Gotthard Fermor und Reinhard Schmidt-Rosl. CMZ: Rheinbach 2004.

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Anthologie

Fünf Gedichte. In: Mehrstimmig. Anthologie des Landesverbandes NRW im Freien Deutschen Autorenverband anlässlich seines 30-jährigen Bestehens. Hrsg. von Detlef Gojowy. Simmern 2004.
In: Lesebuch Zukunft. Hrsg. von J. Monika Walther. Münster 1984.

Beiträge in Katalogen:
Katalog ausgezeichnet. Künstlerinnen und Stifterin des Dr. Theobald-Simon-Kunstpreises Bonn. Hg. von Ursula Toyka-Fuong. GEDOK Bonn 2005.
Katalog Aufbruch/Ausbruch. Eine Annäherung. Architektur, Archäologie, Bildende und Darstellende Kunst, Literatur. Galerie M. Wilhelmshaven: Januar 1997.
Katalog 40 Jahre GEDOK Bonn. Bonn: März 1992.

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Sonstige Veröffentlichungen

Zahlreiche Zeitschriftenbeiträge zur Kunst, insbesondere zur Kunst von Frauen.

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Über Werk und Autor

Gundula Schmidt: Mein Paradies. Hrsg. von Gotthard Fermor und Reinhard Schmidt-Rosl. CMZ: Rheinbach 2006.

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Quellenangaben
Autorenauskunft
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Aktualisiert am
05.06.2015

 

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