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Christoph Peters

Bürgerl. Name
Christoph Peters
Jahrgang
1966
Geburtsort
Kalkar
Wohnort
Berlin
Orte
Kalkar, Goch
Regionen
Rheinland komplett, Niederrhein
Genres
Prosa

Kontaktadresse
c/o Eggers&Landwehr KG, Leonhardtstr. 10
14057 Berlin
Deutschland

Vita

Geboren am 11. Oktober 1966 in Kalkar am Niederrhein. Von 1977 bis 1986 besuchte er als Internatsschüler das Collegium Augustinianum in Gaesdonck/Goch. Von 1988 bis 1994 absolvierte er ein Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe bei Kalinowski, Neusel und Meuser und wurde dort 1993 Meisterschüler. Von 1995 bis 2000 arbeitete er als Fluggastkontrolleur am Frankfurter Rhein-Main-Flughafen. Heute lebt und arbeitet Christoph Peters als freier Zeichner und Schriftsteller in Berlin.

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Auszeichnungen

2016 Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg
2015 Stipendiat der Kulturakademie Tarabya/Istanbul
2014/15 Poetikdozentur der Universität Paderborn
2014 Museumsschreiber des Museum Kurhaus Kleve - Ewald Mataré Sammlung
2012 Nominierung für den Deutschen Buchpreis (für: "Wir in Kahlenbeck")
2011 Comburg-Literaturstipendium Schwäbisch Hall
2009 Rheingau-Literaturpreis (für: Mitsukos Restaurant)
2008 Tübinger Poetik-Dozentur gemeinsam mit Kiran Nagarkar
2006 Museumsschreiber des Hetjens-Museums/Deutsches Keramik Museum in Düsseldorf
2004 d.lit.-literaturpreis der Stadtsparkasse Düsseldorf
2004 Poetikdozentur der Akademie der Wissenschaften und der Literatur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
2001 Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler
2000 Georg-K.-Glaser Preis
1999 Niederrheinischer Literaturpreis der Stadt Krefeld
1999 aspekte-Literaturpreis
1998 Martha-Saalfeld Förderpreis

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Prosa

Diese wunderbare Bitterkeit: Leben mit Tee. Arche: Hamburg 2016.
Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln. btb: München 2016.
Der Arm des Kraken. Roman. Luchterhand: München 2015.
Museumsschreiber NRW 6: Museum Kleve - Ewald Mataré-Sammlung. Edition Virgines: Lingen 2014.
Einschreiben aufzeichnen. Mit Illustrationen von Matthias Beckmann. Matthes & Seitz Berlin: Berlin 2013.
Wir in Kahlenbeck. Roman. Luchterhand: München 2012.
Die Katze winkt dem Zöllner. Essay. SuKuLTuR: Berlin 2010.
Sven Hofestedt sucht Geld für Erleuchtung. Geschichten. Luchterhand: München 2010.
Japan beginnt an der Ostsee. Die Keramik des Jan Kollwitz. Mit Photos von Götz Wrage. Wachholtz: Neumünster 2010.
Traumbilder des Schreibens. Tübinger Poetik-Dozentur 2008 (zusammen mit Kiran Nagarkar). Hrsg. von Dorothee Kimmich und Philipp Ostrowicz. Swiridoff: Künzelsau 2009.
Mitsukos Restaurant. Roman. Luchterhand: München 2009.
Museumsschreiber 1. Hetjens Museum. Im Besitz des Schönen. Essays. XIM Virgenes: Düsseldorf 2007.
Ein Zimmer im Haus des Krieges. Roman. btb: München 2006.
Das Tuch aus Nacht. Roman. btb: München 2003.
Kommen und gehen, manchmal bleiben. 14 Geschichten. Frankfurter Verlagsanstalt: Frankfurt/M. 2001.
Stadt Land Fluß. Roman. Frankfurter Verlagsanstalt: Frankfurt/M. 1999.
Heinrich Grewents Arbeit und Liebe. Erzählung. Dreieck-Verlag Jens Neumann: Mainz 1996 (überarbeitete Neuausgabe 2004).

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Lyrik

Die lieben Lande. Mit Illustrationen von Matthias Beckmann. Edition Wasser im Turm: Berlin o.J.

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Kinder-/Jugendbuch

Minga verzaubert die Welt. Kinderbuch. Mit Bildern von Matthias Beckmann. Luchterhand: München 2009.

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Anthologie

(In Auswahl)
Die Gehbahn. In: Kleines Deutsches Wörterbuch. Hrsg. von Jörg Bong und Florian Illies. S. Fischer: Frankfurt/M. 2002.
Mensch und Natur in Meerfeld/Eifel. In: an die sieben himmel. Hrsg. von Gregor Laschen. Das Wunderhorn: Heidelberg 2002.
Der Frühschoppen. In: Rituale des Alltags. Hrsg. von Sylvia Bovenschen und Jörg Bong. S. Fischer: Frankfurt/M. 2002.
Ein Zurückkommen. In: Die Akte Ex. Hrsg. von Leander Scholz und Michael Zöllner. Rowohlt: Reinbek 2000.
Im Supermarkt. In: Bitte streicheln Sie hier. Hrsg. von Susanne Rehlein. Eichborn: Berlin 2000.
Der Krieg. In: Beste Deutsche Erzähler. Hrsg. von Verena Auffermann. DVA: Stuttgart 2000.
Bücher, Menschen, Leben, Schreiben. In: Helden wie ihr. Hrsg. von Jürgen J. Becker und Ulrich Janetzki. Quadriga: Berlin 2000.
Die Wölfe. In: Heiß und innig. Hrsg. von Bettina Hesse. Rowohlt: Reinbek 1999.

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Über Werk und Autor

Georg Langenhorst: Zwischen Katholizismus, Islam und Buddhismus. Christoph Peters' literarische Welt. In: Stimmen der Zeit, Heft 1, 01.2013. Herder: Freiburg 2013.
Diaa Elnaggar: Raum-Metaphorik in Christoph Peters Roman "Ein Zimmer im Haus des Kriegers" (2006). In: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik, Jg.3, Heft 1, 2012.
Hubert Winkels: Kann man Bücher lieben, Christoph Peters: Mitsukos Restaurant. Kiepenheuer & Witsch: Köln 2010.
Hubert Winkels: Gute Zeichen - Deutsche Literatur 1995-2005, Beim Barte des Propheten - Christoph Peters' Roman "Das Tuch aus Nacht". Kiepenheuer & Witsch: Köln 2005.

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Quellenangaben
Autorenauskunft, Eigenrecherche
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Aktualisiert am
24.10.2017

 

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