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Prof. Dr. Helmut Arntzen

Bürgerl. Name
Prof. Dr. Helmut Arntzen
Jahrgang
1931
Geburtsort
Duisburg
Wohnort
Senden
Orte
Münster, Senden
Regionen
Rheinland komplett, Westfalen komplett, Münsterland, Niederrhein, Ruhrgebiet
Genres
Prosa, Sachbuch

Kontaktadresse
Am Schloßpark 21
48308 Senden
Deutschland

Telefon
 
geschäftlich
02597/1220
Telefax
02597/691145

Email
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Web
www.helmut-arntzen.de

Vita

Geboren am 10. Januar 1931 in Duisburg. Studium der Germanistik, Geschichte, Philosophie, Kunstgeschichte in Heidelberg, Freiburg i.Br. und Köln. Dr. phil. 1957. Dipl.-Bibl. 1958. Wissenschaftlicher Assistent und Lehrbeauftragter an der FU Berlin. Vertretung einer Professur an der Kirchlichen Hochschule Berlin: Habil. FU Berlin 1967, Beamt. Privatdoz. FU Berlin 1968.
Ordentl. Professor und Direktor des Germanistischen Instituts der Universität Münster seit 1968. Gastprofessuren an Universitäten in Kairo, an der University of Kansas und an der Hebrew University, Jerusalem. Zahlreiche Vortragsreisen. Emeritus seit 1996. In zahlr. akademischen Gremien. Seit 1976 Literaturkreis in Münster (mit J.P. Wallmann).

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Auszeichnungen

1985/86 Akademiestipendium der Stiftung Volkswagenwerk.
1983 Musil-Medaille der Stadt Klagenfurt.
1971 P.E.N.–Zentrum Deutschland.

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Prosa

Deutschland, ein Winter. Erfahrungen und Reflexionen aus einer beschädigten Gegend. LIT-Verlag: Münster 2000.
Streit der Fakultäten. Neue Aphorismen und Fabeln. ATEdition: Münster 2000.
Kurzer Prozeß. Aphorismen und Fabeln. Nymphenburger: München 1966.

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Sachbuch

Verfasser von 12 wissenschaftlichen Werken. Herausgeber von 5 wissenschaftlichen Sammelwerken.

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Anthologie

Beiträge in Anthologien und Sammelwerken, zuletzt in:
Reflexionen und Erfahrungen aus einer beschädigten Gegend. In: Homme de lettres et Angelus tutelaris. Festgabe für Adolf Frisé. Ahlhorn 2000.
Gesellschaftslehre (Aphorismen und Fabeln). In: Bei Anruf Poesie. Das LiteraturTelefon der Stadt Münster 1979-1999. Ein Lesebuch. Hrsg. von I. Nölle Hornkamp. Ardey: Münster 1999.
Deutsche Fabeln aus tausend Jahren. Eine Anthologie. Hrsg. von J.M. Werle. Goldmann: München 1998.
Krieg im Frieden. Fabeln. In: Nach dem Frieden. Anthologie. Hrsg. von G. Bühren, W. Gödden u. J.P. Wallmann. Ardey: Münster 1998.
Deutsche Aphorismen. Hrsg. von G. Fieguth. Reclam: Stuttgart 1978/2002.
Gegen-Zeitung. Deutsche Satire des 20. Jahrhunderts. Rothe: Heidelberg 1964.

Aphorismen und Fabeln in mehr als 100 Anthologien und Lesebüchern.

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Herausgeberschaften

Hrsg. Online-Zeitschrift "Zur Lage der Nation. Bemerkungen zur Sprache, Literatur, Kultur, Politik und zu den Medien in Deutschland".

Herausgeber von wissenschaftliche Texten und Reihen.

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Über Werk und Autor

Autorenlexikon PEN 2006/2007.
Wer ist wer? 2006/2007.
Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2007.
Autorenlexikon PEN-Zentrum Deutschland 2003/2004.
Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who 2002/2003.
Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2001.
Hans Geulen: Die literarischen Arbeiten von Helmut Arntzen. In: Sprachlichkeit. Zur Thematik und zu den Schriften von Helmut Arntzen. Vorträge und Würdigungen. Hrsg. v. Th. Althaus. Lang: Frankfurt/M. u.a. 1999.
Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 1998.
"die in dem alten Haus der Sprache wohnen." Beiträge zum Sprachdenken in der Literaturgeschichte. Helmut Arntzen zum 60. Geburtstag. Zusammen mit Th. Althaus und B. Spinnen hrsg. von E. Czucka. Aschendorff: Münster 1991. [Darin Bibliographie H.A.]
Ruth Koch: Theoriebildung und Lernzielentwicklung in der Literaturdidaktik. Ein Entwurf gegenstandsorientierter Lernzielentwicklung am Beispiel der Fabel. Weinheim und Basel 1973.
Helmut Arntzen. In: Reinhard Dithmar: Die Fabel. Geschichte, Struktur, Didaktik. Paderborn 1971, S. 78-80.
Who is Who in Germany.
Who is Who in Europe.
Who is Who in the World.
Men of Achievment.

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Quellenangaben
Autorenauskunft, Lexikon
Sonstige Quellen

Westfälisches Autorenlexikon. Hrsg. von Walter Gödden, Iris Nölle-Hornkamp. Bd. 4: 1900 bis 1950. Paderborn 2002.

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Aktualisiert am
07.09.2011

 

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