Kuntz, Stefan

Stefan Kuntz

Bürgerl. Name
Stefan Kuntz
Jahrgang
1950
Geburtsort
Krefeld
Wohnort
Bergisch Gladbach
Orte
Bergisch Gladbach, Köln
Regionen
Rheinland komplett, Bergisches Land, Niederrhein, Rheinschiene
Genres
Prosa, Funk, Bühne, Sachbuch, Kritiken
Kontaktadresse
Mutzerstr. 43, 51467 Bergisch Gladbach, Deutschland
Telefon
 
privat
02202-708870
Telefax
02202-708787
Email
stefan.kuntz@geschichten-erzaehlen.de
Web
www.geschichten-erzaehlen.de
Vita

Geboren am 07. Januar 1950 in Krefeld. Aufgewachsen in Bergisch Gladbach. Kuntz studierte Germanistik, Geschichte, Politologie, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in Freiburg, München, Bristol, Paris und Köln. Er ist seit 1974 als Freier Theatermacher tätig. Seit 1980 als Geschichtenerzähler und seit 1999 als auf Künstler spezialisierter Unternehmensberater.

Prosa

Stories, nix als Stories. Bundesverband Freier Theater: Bergisch Gladbach 2007.
Stories2. Bundesverband Freier Theater: Köln 2002.
Stories1. Bundesverband Freier Theater: Köln 2001.

Funk

Leih mir Dein Ohr. Geschichtenerzähler in Westafrika. WDR 3: 1987.
Un conteur allemand en Afrique occidentale. Dt. Welle: 1987.
La conte du caillou du soupe. DW Afrika: 1987.

Fernsehen

Wer hat Angst vor’m schwarzen Mann? ... In: Praxis Schulfernsehen 96/1984.

Bühne

Schmoller. Dramatisierung einer Erzählung von Gottfried Keller. Förderung des Kindertheaters e.V.: Köln 1997.
Einfach irre. Förderung des Kindertheaters e.V.: 1995.
Jacken abziehen. Förderung des Kindertheaters e.V.: Köln 1995.
Mäusespeck und Gruselkopp. Förderung des Kindertheaters e.V.: Köln 1993.
Als Papa fast verlorenging. Dramatisierung einer Erzählung von Ragnhild Nilstun. Köln 1993.
Er hasst mich, hasst mich nicht, er liebt mich ... Bühnenmanuskript. Köln 1993.
Auf und Davon. Bühnenmanuskript nach Wulf Goebel. Förderung des Kindertheaters, e.V.: Köln 1989.
Karin will nach Kairo. Bühnenmanuskript. Förderung des Kindertheaters e.V.: Köln 1989.
Regenwürmer sind kein Scheidungsgrund. Gem. mit Petra Afonin und Leonore. Köln 1988.
Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann? Bühnentext (dazu Begleitmaterial und Dokumentation). Förderung des Kindertheaters e.V.: Köln 1984.
Max und die wilden Kerle. Bühnentext. Förderung des Kindertheaters e.V.: Köln 1981.
Die Rote Rübe. Bühnentext. Verein zur Förderung des Kindertheaters e.V.: Köln 1981.

Internet

auf www.akademie.de:
Freiberuflicher Unterricht: Tipps und Vertragsmuster für "kreative Dozenten" 2013.
Recht am Bild: Wer darf wen bei Auftritten, Vorstellungen und Seminaren fotografieren? 2012.
Riester-Rente: Harsche neue Kritik und ernüchternde Zahlen 2011.
KSK-versichert, aber Nebeneinkünfte? 2008.
Private Krankenversicherung - für Selbstständige sinnvoll? 2008.
Krankenversicherung ist Pflicht! 2008.
GmbH-Reform: GmbH mit einem Euro! 2008.
Künstlersozialabgabe und KSK-Prüfung 2008.

Sonstige Medien

Stefan Kuntz erzählt. Stories aus dem Leben. Hörbuch. CD-ROM. o.V.: Bergisch Gladbach 2003.

Sachbuch

Survival Kit für Künstler - digital plus, Werkzeug für die tägliche und nicht-alltägliche Bürokratie. Bergisch Gladbach 2016 (in der digitalen Version fortlaufend aktualisiert).
Survival Kit für Künstlerinnen und Publizisten - Basics, Werkzeug für die tägliche und nicht-alltägliche Bürokratie. Eigenverlag: Bergisch Gladbach 2014 (10. Auflage 2016).
Working as circus-artists in Germany: status, insurances, taxes, regulations, 15 pages. Eigenverlag: Bergisch Gladbach 2012.
Survival Kit Freie Theater und Freier Tanz. 8., völlig überarbeitete Auflage. Bundesverband freier Theater: Hannover 2010.
Survivalkit Freie Theater. Tipps zu ökonomischen und sozialversicherungsrechtlichen Fragen der ach so Freien Theater in der immer Freieren Marktwirtschaft. Bundesverband Freier Theater: Herne 1994.
Bestandsaufnahme und Perspektiven Freier Theaterarbeit. Gem. mit Klaus Maier und Manfred Schmidt. Bundesverband Freier Theater: Dortmund 2000.
Nur arme Künstler sind gute Künstler, oder wie? Zur sozialen Lage freischaffender Theatermacher. Hrsg. von der Theaterkooperative Ost. freie theater in sachsen: Dresden 1997.
Ratgeber Freie Kunst und Medien. Gem. mit Goetz Buchholz, Peter Ortmann, Helga Pfetsch. IG Medien: Stuttgart 1995.
Angst wegspielen. Mitspieltheater in der Medienerziehung. Gem. mit anderen. o.V.: Opladen 1987.

Anthologie

Beitrag im Jahrbuch:
Herzchen. In: "Mein heimliches Auge". Jahrbuch der Erotik. Konkursbuch-Verlag: Tübingen 2012.

Beiträge in Zeitschriften:
Die Hälfte mehr – acht Bitten an die Arbeitgeber. In: auftakt 1/2016
Für ein Künstler-Privileg gibt es keinen Grund! - Doch! - Zur weiteren Reform des KSVG. In: Kulturpolitische Mitteilungen 146 III/2014.
Neue Geschichten braucht das Land. In: WEGE Juli 2014.
Freiberuflicher Unterricht: Tipps und Vertragsmuster für Dozenten im kreativen Bereich. In: Auftakt 3/2014.
Übungsleiterpauschale möglich? In: Auftakt 2/2013.
Aufführungsrechte. In: Freilichtbühne aktuell 6/2012.
Sociale zekerheid in Duitsland, In: Sociale en fiscale spelregels voor kunstennaars en organisatoren - actief in Belgie, Duitsland, Frankrijk, Groot-Brittannie en Nederland. Hrsg. von Greet Souvereyns und Els Vanheusden. o.V.: Kortrijk (Belgien) 2009 (2. Auflage 2016).
Im mageren Speckgürtel - Zum Beispiel: Bergisch Gladbach. In: kunst & kultur 7,8/2006.
Schweiz - Deutschland - Österreich: Theater über Grenzen! Gem. mit Juliane Alton, Hans Läubli u. a. o.V.: Bern, Wien, Hannover 2005.
Auf einem Auge blind. I: Kunst & Kultur 6/2005.
Der große Gesang oder Marsyas' erste CD. In: Kunst & Kultur, 5/2004.
Theaterdilldopp. Theater für Schulen im schwierigen Alter. In: GEW Forum 4/2004.
Zuhören, Erzählen, Schreiben. In: Wortspiegel 3/2004.
Riester, Rente, Künstler ... oder ... was haben KünstlerInnen mit der neuen Rentenreform zu tun? In: Trottoir 1/2002.
Riester-Rente für (Überlebens-)Künstler. In: Kunst & Kultur 3/2002.
Alternativen zur Post? In: Trottoir 2/2002.
Rücken kaputt und nix mehr mit Kabarett. Absichern gegen Berufsunfähigkeit? In: Trottoir 2/2001.
Rücken kaputt, Kontrabass mit Wirbelstarre. In: Kunst & Kultur 4/2001.
Rücken kaputt und nix mehr mit Keulen-Schwingen. In: off & spiel 3/4/2001.
Heiteres Prozente-Raten: 0%, 7% oder 16% oder darf es ein bisschen mehr sein? In: Trottoir 2/2000.
Freie Wildbahn. Einblicke in die Freiberuflichkeit. IG Medien: Köln 2000 (2. aktualisierte Aufl. ver.di: Köln 2002).
AusgeBUFT? Der Bundesverband Freier Theater (BUFT) nach 10 Jahren. In: Kunst & Kultur 8/2000 (auch in: Kulturpolitische Mitteilungen 91/2000).
Schweiz, Deutschland, Österreich: Freie Theater über Grenzen. Gem. mit Juliane Alton, Hans Läubli u. Philippe Zogg. Bundesverband Freier Theater: Bern, Wien, Dortmund 1999.
Theater im Jahr 2014. Ein Zukunftsszenarium. In: Kunst & Kultur 5/1999.
Schreiben Sie mir einfach eine Rechnung! In: Kunst & Kultur 8/9/1997.
Alles für lau. Eine dreiste Geschichte. In: IG Medien NRW aktuell 1996. (auch in: Kunst & Kultur 5/1996).
Honorare Freier Theater um 30% gekürzt. In: Puppenspiel-Information 1/1996.
Kunst macht viel Arbeit. In: UNI-Magazin 7/1995.
Das große Kotzen. In: Kunst & Kultur 8/1995.
Harakiri der Freien. In: IG Medien NRW aktuell 1995 (auch in: Kunst & Kultur 4/1996).
Gastspielvertrag auf dem Weg. In: Kunst und Kultur 6/1994.
Theatersponsoring in Köln. In: Kulturpolitische Mitteilungen Nr. 67/1994 (auch in: Theater der Zeit. Mai/Juni 1995 und Kunst & Kultur 1/1995).
KSK. Spinnennetz oder soziales Netz? In: Publizistik und Kunst 1/1993.
Dearth of Plays which present positive images of fathers. In: Theta issues 3/1992.
Ausreißer-Prophylaxe mit dem Theaterdilldopp. In: Thema Jugend 6/1989.
Snap Theatre. "Where the wild things are". In: Fundevogel 3/1988.
Die soziale und ökonomische Lage der 90 profess. Freien Theatergruppen in Nordrhein-Westfalen. In: bühnengenossenschaft 2/1988.
Freie Theater und Kulturpolitik. In: Kulturpolitische Mitteilung 1/1986.
Wenn das Theater kommt ... Wünsche. In: Grundschule 7/8/1986.
Zur Lage der Freien Theater in NRW. In: KulturPolitische Mitteilungen 3/1986.
Der schwarze Mann kommt über den Bildschirm. In: a+1 37/1985.
Theater und Neue Medien: Euphorie schädlich. In: animation 5/1985.
Alternatives Theater und Neue Medien ? Grrr! In: Dt. Bühne 10/1985.
Theater gegen Neue Medien. In: mp 3/1985.
Frau Tralisch berichtet von der Szene. In: Knirps 4/1982.
Ein Rollenspiel mit Schülern im Freilicht-Museum. Gem. mit Sabine Wolff. In: Schwalbacher Blätter 1/1979.
Neue Bücher (Rezensionen). In: Spielkreis 1/1978 (auch in: Schwalbacher Blätter 1/78. päd.extra 2/78. Dt. Bühne 8/77. Spielkreis 2/76. b:e 9/76 und 12/76. dt. jugend 5/76).
Musisches als Ersatz. In: Dt. Bühne 4/1978.
Bericht über ein theater- und museumspädagog. Projekt. Gem. mit Andreas Kuntz. In: Zeitschrift für Volkskunde 2/1978.
Theater im Freilichtmuseum Kommern. Mit Andreas Kuntz. In: Rhein. Heimatpflege 2/1977.
Weniger Grießbrei, mehr harte Nüsse! In: Spielkreis 1/1976.
Finnland. Kein weißer Fleck auf dem Kindertheater-Atlas. In: Grimm & Grips 3/1975 (auch Spielkreis 3/1975).
Zuviel wunderschöne Folklore. In: Dt. Bühne 11/1975.
Kindertheater in Paris. In: ASSITEJ Mit t. 1/1972/73.

Beiträge in Anthologien:
Sociale zekerheid in Duitsland. In: Greet Souvereyns u. Els Vanheusden (Hg.): Sociale en fiscale spelregels voor kunstennaars en organisatoren - actief in Belgie, Duitsland, Frankrijk, Groot-Brittannie en Nederland, Kortrijk. o.V.: Belgien 2009.
Schweiz - Deutschland - Österreich: Theater über Grenzen! Gem. mit Juliane Alton, Hans Läubli u. a. o.V.: Bern, Wien, Hannover 2005.
Zerfall einer Liebe. In: Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Ausgewählte Werke VII. o.V.: Gräfelfing 2004.
Die soziale Lage der Freien Theater. In: Das Handbuch zur Künstlersozialversicherung. Joachim und Michael Zander (Hg.). o.V.: Oldenburg 2000.
Mitspieltheater vom Theaterdilldopp. In: Animationstheater. LAG-Materialien 20. o.V.: Berlin 1988.
Ästhetische Aspekte des Rollenspiels. In: Spielpädagogik. LKJ. Remscheid (Hg). o.V.: Remscheid 1978.
Spielen und politisches Lernen. Einführung in die Theaterpädagogik. In: Sozialpädagogik und Spiel. BAG Spiel in der Jugend (Hg): Berlin 1976.
Britisches Kinder- und Jugendtheater, Beiheft zum "Spielkreis", H. 3. o.V.: Recklinghausen 1974. (auch in: Spielpädagogik. Arbeitshilfen zur kulturellen Jugendbildung. LKJ Remscheid (Hg). o.V.: Remscheid 1979.)

Herausgeberschaften

Angst wegspielen. Mitspieltheater in der Medienerziehung. o.V.: Opladen 1987.

Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
(c) Burkhard Dohm
Aktualisiert am
26.04.2016