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Ulrike Halbe-Bauer

Bürgerl. Name
Ulrike Halbe-Bauer
Jahrgang
1949
Geburtsort
Warendorf
Wohnort
Freiburg
Orte
Warendorf
Regionen
Westfalen komplett, Münsterland
Genres
Prosa

Kontaktadresse
Lerchenstrasse 17
79104 Freiburg
Deutschland

Email
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Vita

Geboren 1949 in Warendorf. Studium der Germanistik und Geschichte in Münster und Freiburg. Einjähriger Schottlandaufenthalt. Referendariat und Lehrtätigkeit an Hamburger Gymnasien. Seit 1979 lebt und arbeitet sie in Freiburg. Mitglied im Literatur Forum Südwest und der GEDOK.

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Prosa

Mein Agnes. Die Geschichte der Agnes Dürer. TB. Wellhöfer: Mannheim 2013 (vorher Brunnen).
Olympia Morata. In Heidelberg lockte die Freiheit, TB. Wellhöfer: Mannheim 2012 (vorher Brunnen).
Ich mache es auf meine Art / Bedeutende Künstlerinnen. Erzählende Kurzbiografien. Ulrike Halbe-Bauer / Brigitta Neumeister-Taroni. Belser: Stuttgart 2011.
Er, ich und die Kunst / Die Frauen der Künstler. Erzählende Kurzbiografien. Ulrike Halbe-Bauer / Brigitta Neumeister-Taroni. Belser: Stuttgart 2010.
Margarete Steiff. Ich gebe, was ich kann. Romanbiografie. Brunnen: Giessen/Basel Juli 2007 / 3. Auflage Januar 2008.
Mein Agnes. Die Frau des Malers Albrecht Dürer.... TB. Brunnen: Gießen/Basel 4. Aufl. 2008.
Kunne, die Magd. Übersetzung ins Holländische: De verscheurde stad, Barnabas. Brunnen TB: Gießen/Basel Frühjahr 2007.
Kunne die Magd. Brunnen TB: Gießen/Basel 2005.
Olympia Morata. Das Mädchen aus Ferrara. Romanbiografie. Brunnen: Gießen/Basel 2004.
Mein Agnes. Die Frau des Malers Albrecht Dürer. Biographischer Roman. Stieglitz: Mühlacker 1996. (2. Aufl. 1997. Übersetzt ins Estnische.). TB: Brunnen: Gießen/Basel 2002.
Paracelsus. Verachtet, gefeiert, gejagt. Historischer Roman. Stieglitz: Mühlacker 1992.
Propheten im Dunkel. Kunne Brockötter erzählt vom Täuferreich zu Münster. Erzählung. Münster 1984 (2., überarbeitete Fassung mit dem Untertitel: Vom Täuferreich zu Münster. Westfälisches Dampfboot: Münster 1992).

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Funk

Hörbild für das Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg. BR: 1998 (als Führung durch das Albrecht-Dürer-Haus aus der Perspektive Agnes Dürers dort über Kopfhörer in fünf Sprachen zu hören.)

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Sonstige Veröffentlichungen

Übersetzungen
Auswahl (alle zusammen mit Manfred Halbe):
Lawrence Gowing: Matisse. Lichtenberg: München 1997.
Colin Eisler: Dürers Arche Noah. Tiere und Fabelwesen im Werk von Albrecht Dürer. Droemer Knaur: München 1996.
Michael Raeburn, Alan Kendall (Hg.): Geschichte der Musik. Bd. 2: Beethoven und das Zeitalter der Romantik, Kindler/Schott: München 1993.
Nigel Kennedy: Spielen ist alles. Kindler: München 1992.
A. Jefferson: Lotte Lehmann. Eine Biographie. Schweizer Verlagshaus: Zürich 1991.
J.C. George: Stimme aus den großen Sümpfen. Aare: Solothurn 1985.
P. Danziger: Da helfen nur noch Pistazien. Sauerländer: Aarau 1984.

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Über Werk und Autor

Lexikoneinträge:
Westfälisches Autorenlexikon. Hrsg. von Walter Gödden und Iris Nölle-Hornkamp. Bd. 4: 1900 bis 1950. Schöningh: Paderborn 2002.
Kürschners deutscher Literaturkalender. Hrsg. von W. Schuder. Berlin, New York 1998.
Manfred Brauneck (Hg.): Autorenlexikon deutschsprachiger Literatur des 20. Jahrhunderts. Reinbek (Rowohlt) 1996.
Wilhelm Kosch: Deutsches Literaturlexikon. 3., völlig neu bearb. Aufl. hrsg. von Siegmar Hohl, Carl Ludwig Lang. Ergänzungsbd. 2. Bern, München 1994.
Gisela Schwarze: Westfälisches Autorenverzeichnis. Münster 1993.
Ludwig Janssen: Literatur-Atlas NRW. Ein Adreßbuch zur Literaturszene. Köln 1992.
Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Verlag edition Text und Kritik: München.

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Selbstauskunft

Vorträge und Lesungen (auch als Gespräche mit Schülern) hält die Autorin über

„Margarete Steiff. Ich gebe, was ich kann“. Der Roman eignet sich auch als Grundlage für ein Gespräch mit Schülern (ab Klasse 7) über den Beginn der Industrialisierung und die rasanten Veränderungen der Lebensbedingungen am Beispiel einer Kleinstadt (Giengen an der Brenz).

„Die Bürgersfrau im 16.Jht, u.a. am Beispiel der Agnes Dürer und anderer Künstlerfrauen“

„Quellen zur Geschichte der Olympia Morata (Bildung, politische Situation zu Beginn des 16.Jhts. in Italien und Deutschland, Leben als Höfling)“.

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Quellenangaben
Autorenauskunft, Eigenrecherche
Sonstige Quellen

Westfälisches Autorenlexikon. Hrsg. von Walter Gödden und Iris Nölle-Hornkamp. Bd. 4: 1900 bis 1950. Verlag Ferdinand Schöningh: Paderborn 2002.

Bildquelle
Ulrike Halbe-Bauer
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Aktualisiert am
27.03.2013

 

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