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Linde Rotta

Bürgerl. Name
Linde Rotta
Jahrgang
1937
Geburtsort
Eisenstadt/Österreich
Wohnort
Leipzig
Orte
Lünen, Bonn
Regionen
Rheinland komplett, Westfalen komplett, Hellweg, Rheinschiene
Genres
Prosa, Funk, Sachbuch
Vita

Geboren am 2. Juli 1937 in Eisenstadt, Österreich, als Linde Reichmann. Aufgewachsen in Villach, Österreich. 3 Jahre Frauenfachschule. Besuch der Handelsakademie in Villach/Österreich. Fachabitur. Arbeit als Sekretärin. Heirat. Später begann Linde Rotta journalistisch zu arbeiten. Freiberuflich ist sie für den WDR, den Deutschlandfunk und die Zeitschrift Brigitte tätig. Von 1961 bis 1963 wohnte sie in Frankfurt, von 1963 bis 1967 in Madrid und seit 1968 in Lünen. Längere Aufenthalte in Italien. 1989 bis 2000 lebte sie in Bonn, seitdem in Leipzig. Linde Rotta ist Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) und war im Bezirk Bonn Vorstandsmitglied. Sie veröffentlicht auch unter ihrem Geburtsnamen Linde Reichmann.

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Auszeichnungen

2007 Alfred-Müller-Felsenburg-Preis
1988 Bertelsmann-Erzählwettbewerb
1987 Teilnahme am Ingeborg-Bachmann-Preis
1985 Hörspiel-Preis
1984 Erzählpreis des Ostdt. Kulturrats

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Prosa

Der Teufel und das Paradies. Umbrische Legenden. Herder: Freiburg/Br. 1989.
Reserviert für zwei. Erzählungen. Express-Edition: Berlin 1987.

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Lyrik

Der Tag wird Legende. Gedichte. ars edition: München 1989.

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Funk

Wie Pedro Jil sein Glück machte. Märchenhörspiel. DLR: 1998.
Von der Schildkröte, die goldene Eier legte. Märchenhörspiel. DLR: 1994.
Getting Fame. Hörspiel über die Sprayer-Scene. WDR: 1991.
Wieder einmal Wien. Hörspiel. WDR: 1990.
Kennen Sie Pasolini? WDR, ORF.
Außerdem zahlreiche polit. und lit. Features für den WDR und DLF und Funkerzählungen für WDR, ORF, HR und ausländische Rundfunkanstalten.

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Sachbuch

Wege aus der Drogensucht. Berichte über Menschen, die den Ausstieg geschafft haben. Mosaik: München 1994 [Pseud. Linde Reichmann] (TB-Ausgabe Goldmann: München 1996).
Leben lohnt doch. Sucht, Schulden, Hilfen. Stiftung Integrationshilfe für Ehemals Drogenabhängige e.V. Lambertus: Freiburg/Br. 1995.

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Anthologie

Haus im Grünen. Erzählung. Venedig im Winter, Sacre du Printemps. 2 Gedichte. In: Schreiben Lesen Hören. 2. Autoren Reader des Wuppertaler Kultursekretariats NRW. Wuppertal 1993.
In: Kolumbus scheitert bei Finisterre. Schmerzende Grenzen - Offene Grenzen. Hrsg. vom Ostdeutschen Kulturrat. Bearb. u. Einf. von J. B. Bilke. Westkreuz: Bonn 1992.
In: Sandgeflüster. Erotische Reisegeschichten - Frauen gehen fremd. Hrsg. von Gudula Lorez. Lorez: Berlin 1985.
Außerdem regelmäßige Mitarbeit und Veröffentlichung von Autorenportraits in der Zeitschrift "Brigitte".

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Über Werk und Autor

Westfälisches Autorenlexikon. Bd. 4: 1900-1950. Hrsg. und bearb. von Walter Gödden und Iris Nölle-Hornkamp. Schöningh: Paderborn 2002.
Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998.
Linde Rotta. Gesehen von Ellen Pomikalko. In: Schreiben Lesen Hören. 2. Autoren Reader des Wuppertaler Kultursekretariats NRW: Wuppertal 1993.
Kosch, 3. Aufl., Bd. 13, 1992.
Who’s Who?
Dt. Bibliothek.

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Quellenangaben
Eigenrecherche
Sonstige Quellen

Westfälisches Autorenlexikon. Bd. 4: 1900-1950. Hrsg. und bearb. von Walter Gödden und Iris Nölle-Hornkamp. Schöningh: Paderborn 2002.

Bildquelle
(c) Franz Fischer
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Aktualisiert am
27.11.2013

 

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