Füsers, Clemens

Clemens Füsers

Bürgerl. Name
Clemens Füsers
Jahrgang
1955
Geburtsort
Viersen
Wohnort
Berlin
Orte
Viersen, Mönchengladbach
Regionen
Rheinland komplett, Niederrhein
Genres
Fernsehen, Film, Bühne, Satire
Kontaktadresse
Savigny Platz 13, 10623 Berlin, Deutschland
Telefon
 
geschäftlich
030-2624551
mobil
0173-292 57 53
Telefax
030-2624551
Email
CFuesers@aol.com
Vita

Geboren am 2. November 1955 in Viersen. Von 1973-1980 Ausbildung und Tätigkeit als Fachpfleger für Geistes- u. Nervenkranke und Therapeut, zunächst an der Rheinischen Landesklinik Mönchengladbach. Ende der 1970er Jahre geht Füsers nach Berlin. Nach dem Besuch des Abendgymnasiums studiert er von 1981-1987 Anglistik und Romanistik an der TU Berlin (Magisterabschluß). Seit 1987 ist er freier Journalist und Schriftsteller, unter anderem als freier Mitarbeiter der Neuen Zürcher Zeitung. Seit 1996 ist Füsers Mitglied im Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) und seit 2001 Mitglied der IG Autoren/Autorinnen Österreich.

Auszeichnungen

2004 Preis Drama X
2003 Preisfrage der Jungen Akademie der Wissenschaften, Berlin (Lobende Erwähnung)
2002 Emscher Drama Preis

Prosa

Berliner Jahrhundertkneipen. Lehmstedt Verlag: Leipzig 2011.
Letzte Runde?. Ein Spaziergang zu den traditionellen Berliner Eckkneipen. Bild & Text. Wasmuth Verlag: Tübingen-Berlin 2009.
Vorovskogo PLatz. Erzählung. Verlag Die Scheune: Dresden 2005.
Ruf mich nie wieder an, du Schwein. Prosa & Drama. 2004.
Punchline. Roman. Aufbau: Berlin 2004.
Maladie D`Amour. Erzählung. Junge Akademie der Wissenschaft: Berlin 2003.
Amors Irrtum. Erzählung. Literatur am Niederrhein: Krefeld 2001.
Danke, gestorben. Roman. Kowalke & Co.: Berlin 2000.
Der blinde Fleck. Erzählung. Hundspost: Hamburg 1998.
Amors Irrtum. Erzählung. Muschelhaufen: Viersen 1998.
Chicago Sechs mal Sechs. Erzählungen. Kowalke & Co.: Berlin 1997.

Funk

Vorovoskogo Platz. Hörspiel. Kulturradio, RBB: Berlin 2007.

Fernsehen

Schnitten TV. Autor. Boulevard Magazin. BILD-Online 2007.
Jesus liebt dich. Drehbuch (in Arbeit). Im Auftrag der Spirit In Media Film u. Fernseh GmbH: Spielfilm 2004
Die Reise der toten Dichter. Dramaturg u. Co-Autor von Wolf Backhaus. Gefördert durch die Mitteldeutsche Filmförderung. Kinofilm 2002.
Die Boegers. Drehbuch (2 Folgen). TV-Serie. Produktion U 5, Frankfurt/ M. ARD 2000.
Pech & Schwefel. Drehbuch (2 Folgen). TV-Serie. Produktion U 5, Frankfurt. ARD: 2000.
Max und Lisa. Drehbuch (1 Folge). TV-Serie. Produktion UFA, Potsdam. ZDF: 2000.
Irgendwie anders. Drehbuch (9 Folgen). Sitcom. Produktion creatv, Köln. RTL: 1999.
Take off - Die Flughafenpolizei. Idee und Konzeption einer Krimiserie. Produktion Flamingo Film, Berlin. Sat 1: 1999.
Die Chefin. Konzept für eine mehrteilige Sitcom. Produktion Filmpool, Köln. Sat 1: 1999.
Tod durch Liebe. Drehbuch. Folge der Krimiserie "Im Namen des Gesetzes". Opal Film, RT Film. Video 1998.
Spott-Light. Autor. Kabarett Show. Regie u. Produktion: Dieter Hallervorden. SFB, ARD: 1996/1997.
Mad in Germany. Drehbuch, Regie. Comedyshow. Produktion MPS München. RTL II: 1995
Der Frauenarzt von Bischofsbrück. Drehbuch. Regie: Roman Kuhn. Fernsehserie. Pro Sieben: 1994/1995.
Die Reise nach Tunesien. Drehbuch. 35mm Kurzspielfilm. Regie und Produktion: Christian Hannoschöck. 1994. (Prädikat: "Wertvoll").
Das Geheimnis des Maltesers. Buch, Regie und Produktion. Kurzkrimi. Beta S/W. Deutsche Welle TV, Premiere: 1993.
Tote trinken keinen Karo. Buch, Regie und Produktion. Kurzkrimi. Beta S/W. Deutsche Welle TV, Premiere: 1991.
Kalter Rauch. Buch und Regie. Kurzkrimi. Beta S/W. Rias TV: 1990.
585 KHZ. Co-Autor und Hauptdarsteller, Regie H. Schier. Fernsehfilm. ZDF: 1986.
Chicago 6 x 6. Buch und Regie. 35mm Kurzfilm. Produktion: Madeleine Remy Filmproduktion 1989.

Bühne

Träume brauchen Anlauf. Musical, UA Friedrichstadtpalast: 2010.
Die Fischverkäuferin / Der Antrag. 2 Dramolette. Uraufführung: Theater Acud, Berlin 2007.
Deckerdenz. Kabarettprogramm. Uraufführung: Wühlmäuse, Berlin 2007.
Ein Kuss nach Ladenschluss. Dramolett. Uraufführung: Galaxy, Wien 2004.
Gabi Decker Leibhaftig. Uraufführung: Wühlmäuse, Berlin 2004.
Palastrevue – Revuepalast. (Text) Uraufführung: Friedrichstadtpalast, Berlin 2003.
Hauptstädter – Farce. Uraufführung: Theater im Ballsaal, Bonn 2003.
Hauptstädter Farce. Uraufführung: Theater im Ballhaus, Bonn 2002.
Gabi Deckers Casting. Uraufführung: Wühlmäuse, Berlin 2001.
Gabi Deckers Klassentreffen. Uraufführung: Wühlmäuse, Berlin 1998.
Ich wär so gerne Chauvinist. (auch Regie). Uraufführung: Ratibor Theater, Berlin 1994.

Internet

5 Erzählungen über die Schrecken der Liebe in: Stereo01. Internetzeitung für Literatur o.J.

Sonstige Medien

Children can't be wrong. The Mariachi Hip-Hop-Club. (Lyrics). Virgin Records 1998.

Anthologie

Amors Irrtum. In: Muschelhaufen Nr. 38, 1998 und in: Literatur am Niederrhein 50/2001.
Der blinde Fleck. In: Hundspost, Nr. 10, 1998.
Der Segen des Fortschritts. Literaturbeilage der Neuen Zürcher Zeitung 1990.
Bei Pfeiffers. Literaturbeilage der Neuen Zürcher Zeitung 1989.
Die Seele des Kindes. Literaturbeilage der Neuen Zürcher Zeitung 1989.
Ein Wohltätigkeitsbasar. Literaturbeilage der Neuen Zürcher Zeitung 1989.
Schräges am Abhang. Literaturbeilage der Neuen Zürcher Zeitung 1988.
Theorie und Praxis. Literaturbeilage der Neuen Zürcher Zeitung 1988.
Liebe ohne Grenzen. Literaturbeilage der Neuen Zürcher Zeitung 1988.
Der Ton macht die Musik. Literaturbeilage der Neuen Zürcher Zeitung 1987.
Der Stachel des Skorpions. Literaturbeilage der Neuen Zürcher Zeitung 1987.

Sonstige Veröffentlichungen

Les anecdotes du nouveau-baroque. Texte zur gleichnamigen Ausstellung von Xavier Regis Delerue. Galerie am Klausenerplatz. Berlin 1987.

Quellenangaben
Autorenauskunft, Eigenrecherche
Aktualisiert am
13.02.2013