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Verena Liebers

Bürgerl. Name
Verena Liebers
Jahrgang
1961
Geburtsort
Berlin-Wilmersdorf
Wohnort
Bochum
Orte
Bochum
Regionen
Westfalen komplett, Ruhrgebiet
Genres
Prosa, Lyrik

Kontaktadresse
Christstr. 29
44789 Bochum
Deutschland

Telefon
 
mobil
0151-259 098 86

Email
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Web
www.vigli.de

Vita

Geboren am 31. Mai 1961 in Berlin-Wilmersdorf als zweite von drei Schwestern. 1970 Umzug nach München-Krailling. 1981-1990 studierte Verena Liebers in München Biologie. Im Rahmen ihrer Promotion wechselte sie 1990 an die Ruhr-Universität Bochum. Dort arbeitet sie als Wissenschaftlerin an einem Forschungsinstitut. Darüber hinaus ist sie als Künstlerin und Journalistin tätig. Ihr Künstlername ist VIGLi. Sie leitet die Theatergruppe VIGLis Wanderbühne.

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Auszeichnungen

2016 Stipendium der Stiftung für Kultur und Geschichte in Stade ("Stader Uul")
2015 3. Platz beim Lyrikpreis Hochstadter Stier
2012 Einladung in Soltauer Künstlerwohnung
2011 1. Preis Schreibwettbewerb der Aktion Mensch (für: "Die Frühlingsfrau"; siehe: www.aktion-mensch.de/weihnachtsbrief)
2006 Stadtschreiberin der Bücherstadt Velbert-Langenberg
2005 Stadtschreiberstipendium Otterndorf
2003 3. Preis Felsenland-Literaturpreis
2003 1. Preis Dorstener Lyrikwettbewerb
2003 2. Preis Literaturwettbewerb der Zeitschrift "Der Storch"
2002 2. Preis Oberhausener Literaturwettbewerb
2000 1. Preis Kulturfestival Minden der Fittinge
2000 1. Preis des Salonliteraturverlags
1999 2. Preis beim Poetensitz in Heidelberg (Zeitschrift Passagen)

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Prosa

Nebenan. Erzählungen. Salon LiteraturVerlag: München 2015.
Abgelaufen. Zwischen Joggingrunde und Ultralauf. Agon: Kassel 2012.
Abgetaucht. Anekdoten aus dem Triathlon. Agon: Kassel 2010.
Die Beobachterin. Salon LiteraturVerlag: München 2010.
Läufer sind auch nur Menschen. Stiebner Copress Sport: München 2008.
Nestel. Porträt eines Aussenseiters. Salon LiteraturVerlag: München 2005.
Der Mantelmann. Und andere preisgekrönte Texte. Salon LiteraturVerlag: München 2004.
Das Schattenmädchen. Salon LiteraturVerlag: München 2003.
Liebe und andere Peinlichkeiten. Erzählungen. Salon LiteraturVerlag: München 2001.
Kleine Welt. Erzählungen. Salon LiteraturVerlag: München 2001.
Lebens-Stücke. Kurzprosa. Mauer: Rottenburg a.N. 2000.

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Anthologie

Ansichtssache. In: Geld schreibt. Kurzprosa aus dem Ruhrgebiet. Hrsg. von Ralph Köhnen und Ulrich Schröder. Brockmeyer: Bochum 2009.
Tante Marga. In: Der Storch. Heft 1/2003.
Schwarz-Weiß. In: Schicksale aus der Ferne. Edition Exotica. Weltbild: Augsburg 2002.
Perlensucherglück/Kirschblütenzittern. In: Siebzehn Silben - eine Haiku-Auswahl. Hrsg. von Gerhard Rademacher. Edition exemplum. Athena: Oberhausen 2002.
Kinderaugenblick. In: Kindheit im Gedicht. Jahrbuch für das neue Gedicht. Goethe-Gesellschaft: Frankfurt a.M. 2002.
Rosenkavalier. In: Gedicht und Gesellschaft. Jahrbuch für das neue Gedicht. Goethe-Gesellschaft: Frankfurt a.M. 2001.
A-Dur. In: Kleine Wunder, die uns begegnen. Anthologie. wort & mensch: Köln 2001.
Selbstlos. In: Wortspiegel 5/21/2001.
Der Vater. In: Wortspiegel 5/21/2001.
Der Sonnengott. In: Eulalia 8/2001.
Ehrenamt - Amt in Ehren? In: Wortspiegel 5/19/2001.
Dimensionen. In: Paloma, Mainzer-Special 2001.
Aus dem Leben von Ignaz Püttering. In: Liebe und andere Peinlichkeiten. SalonLiteratur: München 2000.
Der Sonnengott. In: Tränen. Geest: Ahlhorn 2000.
Nachmittagsbesuch. In: Verbrechen. Edition Scribo: Hütschenhausen 2000.
Inner-mich außer sich. In: Zerrissen und doch ganz. VirPriV: Bad Oeynhausen 2000.
Das Bild. In: Zenit Nr. 2-3/2000.
Rosenkavalier/Seiltanz. In: Eulalia 6/2000.
Morgenlächeln. In: Eulalia 5/2000.
Der Schrei. In: Der Dreischneuß 8/II/2000.
Besuch. In: Maja. Magazin junger Autoren 3/1999.
Krankenhaus. In: Impressum 16/1999.
Aufstieg. In: Passagen 6/1999.
Das Seminar/Glasmensch/Das Fest. In: Almanach 2000. Anthologie. H. J. Raithelhuber: 1999.
Afrika/Lieblingsjubeltag/Morgenlicht/Sand und Steine. In: Momente des Lebens. VirPriV: Bad Oeynhausen 1999.
Die Grenze. In: Passagen. Magazin für Kunst und Literatur 5/1998.

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Selbstauskunft

"Schreiben ist Lächeln mit den Fingerspitzen." Meine Literatur gehört zur Kunst der sanften Töne, fokussiert auf den Mikrokosmos der Gefühle und die sensible Wahrnehmung.
Über meine Literatur: Meine Texte sind keine action thriller und doch nie ohne Spannung. Es ist Literatur der zarten Töne, der kleinen Ereignisse, die doch so groß sind, weil sie das Leben der Protagonisten ausmachen, so wie sie unser aller Leben ausmachen. Es geht um den Mikrokosmos der Gefühle, um Wahrnehmung, Respekt Liebe, Krankheit, Tod – eben, um alles was die Weiten und Grenzen des menschlichen Lebens ausmacht.

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Quellenangaben
Autorenauskunft, Eigenrecherche
Bildquelle
(c) privat
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Aktualisiert am
12.12.2016

 

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