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Christel Keiderling

Bürgerl. Name
Christel Keiderling
Jahrgang
1939
Geburtsort
Winterberg-Niedersfeld
Wohnort
Winterberg
Orte
Winterberg
Regionen
Westfalen komplett, Sauerland
Genres
Prosa, Kinder-/Jugendbuch

Kontaktadresse
Am Ellenberg 44
59955 Winterberg
Deutschland

Vita

Geboren 1939 in Winterberg-Niedersfeld, als Tochter des Försters Carl Koch und seiner Ehefrau Theresia geb. Lichte. Drei ältere Brüder. Nach Besuch einer Internatsklosterschule Ausbildung zur Erzieherin. Erste Berufsjahre im Kindergarten St. Walburga, Meschede. Später Erzieherin im Kurkinderheim "Dünenrose", Norderney. Heirat (1965), eine Tochter. Lebt seither wieder in ihrem Heimatort Niedersfeld. Christel Keiderling ist Mitglied der Christine-Koch-Gesellschaft. Aufgenommen in die Dokumentation "Sauerländer Schriftsteller" und in das Westfälische Autorenlexikon, sowie in das Deutschen Schriftstellerlexikon. Verzeichnet als Mitglied der Schriftstellergemeinschaft in "Kürschners Deutscher Literatur-Kalender Leipzig".

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Prosa

Kardinalsrot – Verblasster Schein. Roman. Schardt: Oldenburg 2011.
Grenzgängerinnen. Ingrid Lessing: Dortmund 2004.
Eine Rose für eine Nonne. Ulrike Helmer: Frankfurt 1993 (zweite Auflage 1997).

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Kinder-/Jugendbuch

Finn und Herr Stockelbeiner. Fantasievolles Kinderbuch für Kinder von ca. 7 – 11 Jahren. Papierfresserchens MTM-Verlag: Lindau/Bodensee 2016.
Freundschaft macht stark. Abenteuerbuch für Kinder von 8-12 Jahren. Engelbert: Balve 1992.
Nur eine Sternschnuppe. Abenteuerbuch für Kinder von 8-12 Jahren. Engelbert: Balve 1990.
So zärtlich kann ein Esel sein. 11 Fabeln für Kinder von 4-8 Jahren. Grobbel-Verlag: Fredeburg 1988 (dritte Auflage 1996).

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Funk

Fabelgeschichten für die Kindersendung "Betthupferl" des Bayerischen Rundfunks und Interview mit Lesung beim WDR.

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Anthologie

Tassilo und ich. Romantische Liebesgeschichte. In: Sommermelodie. Kleine Reihe Bd. 22 der Christine-Koch-Gesellschaft. WOLL-Verlag: Schmallenberg 2016.
Veruschels wundersame Reise. Kritische Betrachtung über teuflische Bankgeschäfte. In Heimat irrlichtert innen. Kleine Reihe Bd. 19/20 der Christine-Koch-Gesellschaft.
Podszun: Brilon 2013.
Erde. Diese authentische Geschichte widmet Christel Keiderling einer außergewöhnlichen Frau. Kurzgeschichte. In: Spotkania – Begegnungen, Kleine Reihe Bd. 17 der Christine-Koch-Gesellschaft. Podszun: Brilon 2011.
Kein Friede auf Erden. (Kriegsweihnachten). Eine anrührende Weihnachtsgeschichte aus dem Jahr 1944. Kurzgeschichte. In: Weihnachten. Kleine Reihe Bd. 16 der Christine-Koch-Gesellschaft. Podszun: Brilon 2009.
Die Geschichte vom Wasserglubsch. Märchenhafte Liebeserklärung an die junge Ruhr bei Niedersfeld. Kurzgeschichte mit Fotos. In: Meine Heimat. Lieblingsorte in Nordrhein-Westfalen. WAZ Mediengruppe: Essen 2009.
Wie ein Blatt im Wind. Kurzgeschichte. In: Wind-Wurf. Kleine Reihe Bd. 14 der Christine-Koch-Gesellschaft. Podzun: Brilon 2007.
Die kleine Emanze. Die roten Stiefelchen. Inselsommer. Die Klosterschülerin. Rapunzel. In: Grenzgängerinnen. Ingrid Lessing: Dortmund 2004.
Rapunzel. Märchenhaft angelegte Liebesgeschichte. In: Liebeserklärungen. Kleine Reihe Bd. 11 der Christine-Koch-Gesellschaft. Podszum: Brilon 2004.
Das Spinnennetz. Philosophische Gedanken meines Hundes Pfote. In: Schmallenberger Almanach 2004. Hrsg. von Westfälisches Schieferbergbaumuseum Schmallenberg-Holthausen e.V. und Heimat- und Geshichtsverein Schmallenberger Sauerland e.V.: Schmallenberg 2004.
Das verlorene Lachen. Kurzgeschichte. In: Dichterhandschriften des 3.Jahrtausends. Hrsg. von Katharina Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach. Franfurter Bibliothek der Brentano-Gesellschaft. Cornelia Goethe Literaturverlag: Frankfurt 2003.
Das verlorene Lachen. Kurzgeschichte. In: Konturen. Kleine Reihe Bd. 9 der Christine-Koch-Gesellschaft. Grobbel: Fredeburg 2002.
Mein Großvater der 'Sau-Koch'. Vom Jagen auf Sauen im Sauerland. Essay. In: Auf den Spuren der Zeit. Kleine Reihe Bd. 6 der Christine-Koch-Gesellschaft. Grobbel: Fredeburg 1999.
Frühlingsbegegnungen. Kurzgeschichte. In: Heimliches Bangen. Kleine Reihe Bd. 4 der Christine-Koch-Gesellschaft. Grobbel: Fredeburg 1997.
Kurzgeschichten für Zeitungen.

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Selbstauskunft

Christel Keiderling dachte sich schon als Kind gerne Geschichten aus und schrieb sie in ein kleines Notizbuch. In der Internatsschule erkannte eine verständnisvolle Nonne ihr Fabuliertalent und förderte es. Später erzählte sie ihrer kleinen Tochter die eigenen Geschichten, doch lange dauerte es, bis ein Buch daraus wurde.
Die frühe Neigung zum Schreiben blieb in all diesen Jahren. "Geschrieben habe ich immer, die Schublade ist voll von meinen Geschichten, die alle in der Kindheit ihre Wurzeln haben. Eine Kindheit ohne eine Fülle erlebter Geschichten stelle ich mir trostlos vor. Was man als Kind an echten Werten vermittelt bekommt, das prägt, davon zehrt man ein Leben lang".
Aus: Christel Keiderling. Autorenportrait von Dietmar Rost.

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Quellenangaben
Autorenauskunft, Eigenrecherche
Bildquelle
(c) privat
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Aktualisiert am
18.07.2016

 

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