Eßer, Paul

Paul Eßer

Bürgerl. Name
Paul Eßer
Jahrgang
1939
Geburtsort
Mönchengladbach
Wohnort
Viersen
Orte
Mönchengladbach, Viersen
Regionen
Rheinland komplett, Niederrhein, Rheinschiene
Genres
Prosa, Lyrik, Sachbuch, Sonstige
Kontaktadresse
Hermannstraße 8, 41747 Viersen, Deutschland
Telefon
 
geschäftlich
02162-31172
Telefax
02162-560645
Email
paul-esser@web.de
Web
www.paul-esser.de
Vita

Geboren am 30. Mai 1939 in Mönchengladbach, Kindheit in Österreich, Abitur in Mönchengladbach, Studium der Germanistik und Anglistik in Köln, seit 1964 Lehrer- und Dozententätigkeit am Niederrhein und im Ausland, Promotion mit einer sprachphilosophischen Arbeit an der Uni Düsseldorf. Ab 1976 Arbeit als Studiendirektor in Viersen; mittlerweile im Ruhestand. Eßer hat aus dem Spanischen und Portugiesischen übersetzt und schreibt selbst Lyrik in diesen Sprachen, ebenso wie in Englisch und Niederfränkisch (“Platt”). Er ist Vorsitzender des VS-Bezirks Niederrhein.

Prosa

Liebe verlorene Müh. Short Stories und Satiren. Köln 2002.
Bellmanns Blues. Ein Düsseldorfer Szene-Roman. Avlos: Sankt Augustin 2000.
Dealer Wallfahrt. Ein niederrheinischer Szene-Roman. Avlos: Sankt Augustin 2000.
Die Wortemacher. Jahresgabe. Matussek: Nettetal 1998.
Mythos Niederrhein. Avlos: Sankt Augustin 1997.
Traumfrauen. Kurzgeschichten. Sassafras: Krefeld 1993.
Jugendliebe. Ein Männerroman. R. G. Fischer: Frankfurt/M. 1990.
Teure Heimat. Ein Heimatbuch für Heimatlose. edition infopress: Bad Cannstatt 1990.
Kalte Heimat und andere Geschichten von Auf- und Aussteigern. Machynia: Mönchengladbach 1989.
Spruchband. Aphorismen und Kurzessays. Edition Grenzland: Mönchengladbach 1985.

Lyrik

Gebrochen Deutsch. Gedichte. Sassafras: Krefeld 1993.
Ich hab‘ mich allzu lang in Deinem Aug‘ besehn. Beziehungsweisen. Edition L: Loßburg 1990.
Scheitelpunkt. Gedichte. Edition Grenzland: Mönchengladbach 1985.

Sonstige Medien

Schinderkarren mit Buffet. Jazz und Lyrik. Paul Eßer (Autor/Sprecher), Gerd Dudek (sax), Jiri Stivin (as,fl,cl), Ali Haurand (b).

Sachbuch

Jenseits der Kopfweiden. Sprache und Literatur am Niederrhein. Holzschnitte von Cyros Overbeck. Grupello Verlag: Düsseldorf 2002.
Dialekt und Identität. Diglottale Sozialisation und Identitätsbildung. Diss. Peter Lang: Frankfurt/M. 1983.

Anthologie

(In Auswahl:)
Beiträge u.a. in Literatur am Niederrhein und Muschelhaufen.
Ein Gespräch mit Günter Wallraff. In: Juni. 1987, H.4, S. 98-103.
Eine Flucht ins Banale. Anmerkugnen zur Dialektdichtung des Niederrheins. In: Juni. 1987, H. 3, S. 47-53.

Sonstige Veröffentlichungen

Niederrhein-Quiz. Grupello: Düsseldorf 2006.

Über Werk und Autor

Er will auch was erleben. Portrait. In: Rheinische Post, 31. Juli 2001.

Quellenangaben
Autorenauskunft
Aktualisiert am
22.08.2011