Lange, Kerstin

Kerstin Lange

Bürgerl. Name
Kerstin Lange
Jahrgang
1966
Geburtsort
Bergneustadt
Wohnort
Düsseldorf
Regionen
Rheinland komplett, Westfalen komplett, Bergisches Land, Niederrhein, Regio Aachen, Rheinschiene, Sauerland, Südwestfalen
Genres
Thriller/Kriminalroman, Funk, Herausgeberschaften, Anthologie
Kontaktadresse
Hohenzollernallee 10, 40235 Düsseldorf, Deutschland
Telefon
 
mobil
0160-90691440
Email
brief@kerstinlange.com
Web
www.kerstinlange.com
Vita

Geboren am 26. Mai 1966 in Bergneustadt, aufgewachsen in Drolshagen, lebt und arbeitet heute - nach einigen Jahren in Speyer - in Düsseldorf. Sie begann nach dem Gymnasium eine kaufmännische Ausbildung und bildete sich zur Bilanzbuchhalterin weiter. Jahrelang arbeitete sie in diesem Beruf, bis sie ihm 2009 den Rücken kehrte. Sie besuchte zahlreiche Seminare rund um das Schreiben, und absolvierte eine Ausbildung zur Sprecherin. Ehrenamtlich engagiert sie sich für den Blindenverein Düsseldorf und liest seit Oktober 2016 Nachrichten für eine Hörzeitung ein. Sie hat über 50 Kurzgeschichten veröffentlicht von denen einige ausgezeichnet wurden. Ihre spannenden Krimis rund um den pensionierten Kriminaloberrat Ferdinand Weber bestechen durch subtilen Humor und tiefgründige Charaktere. „Speyerer Geheimnisse“, emons Verlag, ist ihr aktueller Kriminalroman. Die Autorin ist Mitglied der Autorenvereinigungen "Syndikat" und dem Bundesverband junger Autoren (BVjA).

Auszeichnungen

2012 1. Platz des Literaturwettbewerbs der Zeitschrift MAXI und S. Fischer Verlag (für: Kurzkrimi "Anders-Artig")
2011 2. Platz des Wettbewerbs "Krimineller Erfindergeist" der Metropolregion Rhein Neckar (für: Kurzkrimi "Geniestreich")

Krimi

Speyerer Geheimnisse. 2. Fall für Ferdinand Weber. Emons: Köln 2016.
Riesling und ein Mord. 1. Fall für Ferdinand Weber. Emons: Köln 2015.
Rebenfluch, ein Eifel-Krimi. 2. Fall für Christof Maria Breuckmann. Wurdack: Nittendorf 2015.
Grasträume, ein Eifel-Krimi. 1. Fall für Christof Maria Breuckmann. Wurdack: Nittendorf 2014.
Stromschwimmer. Emons: Köln 2014.
Stillleben Blutrot. Cenarius: Hagen 2013.
Aufgetischt und abserviert. Cenarius: Hagen 2012.
Schattenspiel in Moll. AAVAA: Berlin 2011.

Funk

Buchautorin auf der Buchmesse, Speyerer Geheimnisse. Interview mit lrmgard Reissinger. SWR4: 22.10.2016.
Doping im Sport, Stromschwimmer. Interview mit Dr. Moritz Küpper. Deutschlandfunk: 15.11.2014.

Anthologie

Anthologien (Auswahl):

Verkehrsberuhigung. In: Tatort Weinland Pfalz. Hrsg. von Angela Eßer. Ars vivendi: Cadolzburg 2017.
Des Guten zu viel. In: Blutworschtblues. Hrsg. von Kerstin Lange und Ulrich Wellhöfer. Wellhöfer: Mannheim 2016.
Liebesschwur. In: Blutworschtblues. Hrsg. von Kerstin Lange und Ulrich Wellhöfer. Wellhöfer: Mannheim 2016.
Schlagfertig. In: Blutworschtblues. Hrsg. von Kerstin Lange und Ulrich Wellhöfer. Wellhöfer: Mannheim 2016.
Der Wolf und Lady Death. In: Blutworschtblues. Hrsg. von Kerstin Lange und Ulrich Wellhöfer. Wellhöfer: Mannheim 2016.
Wunschgarten auf Zeit. In: Blutworschtblues. Hrsg. von Kerstin Lange und Ulrich Wellhöfer. Wellhöfer: Mannheim 2016.
James B(l)ond mag keinen Kaviar. In: Mecklenburger Schweinerippen. Hrsg. von Regine Kölpin. Wellhöfer: Mannheim 2016.
Tödliche Kaninchen. In: Mallorca mörderisch genießen. Hrsg. von Ursula Schmid-Spreer und Brigitte Lamberts. Wellhöfer: Mannheim 2016.
Hajo. In: Rhein Neckar Mord. Hrsg. von Markus Guthmann und Jochen Mast. Wellhöfer: Mannheim 2014.
Marie im Glück. In: Rhein Neckar Mord. Hrsg. von Markus Guthmann und Jochen Mast. Wellhöfer: Mannheim 2014.
Spürnase. In: Neusser Texte. Hrsg. von Angelika Pampus. Klartext: Essen 2013.


Zeitungen/Zeitschriften:

Anders-artig. Maxi-Literaturwettbewerb Gewinnergeschichte. In: Maxi 12/2012.

Herausgeberschaften

Blutworschtblues. Gem. mit Ulrich Wellhöfer. Wellhöfer: Mannheim 2016.
Schreibaffären. Gem. mit Ursula Schmid-Spreer. o.V.: Nürnberg 2013.

Über Werk und Autor

Antje Hanisch: Mord in Speyer. In: Domspitzen 07.10.2016.
Annelie Höhn-Venfürth: Stillleben Blutrot - der neue Neuss-Krimi von Kerstin Lange. In: Der Neusser 01.10.2013.
Silvia Fehse: Lese-Reise in die 1950er Jahre. In: NGZ / RP 19.10.2011.
Andreas Buchbauer: Mord am Schreibtisch. In: NGZ / RP 22.03.2010.

Presseurteile

Zu: Speyerer Geheimnisse

Kerstin Lange beschreibt die handelnden Personen, ihre Psyche und gesellschaftliche Stellung so detailliert, dass der Leser meint, sie zu kennen.
Von: Monika Neustädter. Erschienen in: Rheinpfalz, 28.10.2016.


Zu: Stromschwimmer

Kerstin Lange erzählt eine leise, nachdenklich stimmende Geschichte, die durch den geschickten Handlungsaufbau und durch den überraschenden Schluss ein hohes Spannungspotential enthält.
Von: Dr. Rita Mielke. Erschienen in: Rheinische Post Nr. 158, Ausgabe Mönchengladbach-Land, 11.07.2014.

Selbstauskunft

Ich gehöre nicht den Autoren, die bereits als Kind Gedichte und Geschichten geschrieben habe. Aber ich habe schon immer gerne gelesen, und auch als Kind am liebsten Krimis. Die Ferien habe ich oft bei meiner Oma verbracht und fand dort im Regal die Bücher von Agatha Christie und Edgar Wallace. Erst 2009 fand ich den Gedanken selbst zu schreiben nicht mehr fremd und absurd und veröffentlichte meinen ersten Kurzkrimi. Seitdem morde ich in Lang- und Kurzform. Mittlerweile sind über 50 Kurzgeschichten, 7 Kriminalromane und ein Sammelband mit kulinarischen Kurzkrimis erschienen und ich durfte zwei Mal als Mit-Herausgeberin agieren. Zurzeit arbeite ich an meinem ersten Theaterstück, das 2018 aufgeführt werden soll.

Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
© S. Erhardt
Aktualisiert am
05.10.2017