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Sarah Meyer-Dietrich

Bürgerl. Name
Sarah Meyer-Dietrich
Jahrgang
1980
Geburtsort
Villingen-Schwenningen
Orte
Ruhrgebiet
Regionen
Rheinland komplett, Westfalen komplett, Ruhrgebiet
Genres
Prosa, Herausgeberschaften, Anthologie

Email
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Web
www.sarahmeyerdietrich.de

Vita

Geboren am 20. Oktober 1980 in Villingen-Schwenningen. Aufgewachsen im Ruhrgebiet. Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und der Kulturwissenschaften an der Fernuni Hagen. Promotion am Lehrstuhl für Marketing der Ruhr-Universität Bochum. 2012-2016 Geschäftsführerin des Friedrich-Bödecker-Kreises NRW. Seit 2013 Projektleitung der Projektfamilie "FlussLandStadt. Eure Heimat – euer Roman", in deren Rahmen Kinder und Jugendliche sich ihre Region in Romanen, Erzählungen, Comics, Hörspielen und einem Theaterstück selbst erschreiben. Seit 2013 Beginn der Leitung von Schreibworkshops. Seit 2016 freie Autorin und Dozentin für kreatives Schreiben für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Nebenbei Bloggerin, Schreibambulanz etc. für die Zeche Carl in Essen als CARLs Schreiberin. 2016 erschien ihr erster Roman "Immer muss man mit Stellwerksbränden, Streiks und Tagebrüchen rechnen" im Verlag Henselowsky Boschmann. Der zweite Roman ist in Vorbereitung.

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Auszeichnungen

2017 Publikumspreis Literaturpreis Nettetal
2015 1. Platz Ruhrpott-Krimi-Wettbewerb von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und dem Gasometer Oberhausen
2015 1. Platz Ruhrgebiets-Literaturwettbewerb der Ruhrpoeten
2014 Literaturpreis Ruhr, Förderpreis des Rotary Club Essen
2012 Richtungsding Literaturpreis
1999 ausgewählt für das Treffen Junger Autoren in Berlin

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Prosa

Immer muss man mit Stellwerksbränden, Streiks und Tagebrüchen rechnen. Roman. In der Reihe Ruhrgebiet de luxe. Henselowsky Boschmann: Bottrop 2016.

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Anthologie

Mein Ruhrgebiet – eine Liebeserklärung. In: Magazin Metropole Ruhr – unterwegs im Ruhrgebiet. Heft 1/2017.
O du Fröhliche. In: Ey du Fröhliche. Weihnachtsgeschichten aus dem Ruhrgebiet. Hrsg. von Wernfried Stabo. Henselowsky Boschmann: Bottrop 2016.
Brauseherzen. In: Budenzauber. Texte zum schönsten Ort im Ruhrgebiet. Hrsg. von Ruhrpoeten e.V. Klartext: Essen 2016.
Wo die Liebe hinfällt, soll man sie liegenlassen. In: Wie is? – Muss. Warum Ruhrgebietler manchmal stolpern, aber nie hinfallen. Hrsg. von Hermann Beckfeld und Werner Boschmann. Henselowsky Boschmann: Bottrop 2016.
Der schöne Schein. In: Tatort Gasometer. Kriminalgeschichten. Hrsg. von Andreas Tyrock. Klartext: Essen 2015.
Dicht an dicht. In: dicht?! Ausgewählte Texte aus dem 3. Ruhrgebiets-Literaturwettbewerb. Hrsg. von Till Beckmann, Kathrin Butt, Ruhrpoeten e.V. Klartext: Essen 2015.
Der Emscherlauf und Der Mond von Wanne-Eickel. Und Essen-Steele. In: Kohlenkönige und Emscherkinder. Das große Buch der Ruhrgebietsballaden. Hrsg. von Werner von Welheim und Michael Hüter. Henselowsky Boschmann: Bottrop 2015.
Lebensqualität im Ruhrgebiet. Rückblick der Nach-IBA-Generation auf die Stadtentwicklung der 1990er-Jahre. In: Erhaltende Stadtentwicklung. Ein Programm für das 21. Jahrhundert. Hrsg. von Christa Reicher und Wolfgang Roters. Klartext: Essen 2015.
In die Misere. In: Richtungsding. Zeitschrift für junge Gegenwartsliteratur, Heft VI. 2013.
Am Fluss mit E. In: Richtungsding. Zeitschrift für junge Gegenwartsliteratur, Heft V. 2012.
Fragen. In: Wenn dein Kind dich morgen fragt. Hrsg. von Andreas Klawikowski. Biblioviel: Bochum 2005.
Mein Kind/Zwiegespräch. In: Denn du bist mir nah. Hrsg. von Thorsten Hansen. Biblioviel: Bochum 2005.
Diverse Texte. In: Menschenskinder. Neue Gedichte. terre des hommes: Osnabrück 2004.
Diverse Texte. In: Weil du lebst. Biblioviel: Bochum 2004.
Diverse Texte. In: Pausenhofliebe. Biblioviel: Bochum 2001.
Diverse Texte. In: Und wenn ich falle? Vom Mut, traurig zu sein. dtv: München 2001.
Fünf Prozent mit geschlossenen Augen. In: Im Kopf da brennt es. Treffen Junger Autoren 99. Hrsg. von Peter Grosz und Barbara Pohle. Alibaba: Frankfurt am Main 2000.

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Herausgeberschaften

Ey, Emscher! Wow, Wolga! Ein russisch-deutscher Underground-Comic. Gem. mit Andrea Weitkamp und Kathrin Oerters. Klartext: Essen 2016.
Willkommen@Emscherland. Eine Cross-Culture-Trilogie. Gem. mit Sascha Pranschke und Ipek Abali. Klartext: Essen 2016.
Emschererwachen. Ein Urban-Fantasy-Roman. Gem. mit Sascha Pranschke. Klartext: Essen 2015.
Neben der Spur. Ein Dülmen-Thriller. Gem. mit Sascha Pranschke. Klartext: Essen 2015.
Endstation Emscher. Zwei Hellweg-Krimis. Gem. mit Sascha Pranschke und Kathrin Oerters. Klartext: Essen 2015.
Grenzgänger. Ein Ruhrpott-Roadmovie. Gem. mit Inge Meyer-Dietrich und Sascha Pranschke. Klartext: Essen 2014.
Stromabwärts. Ein Emscher-Roadmovie. Gem. mit Inge Meyer-Dietrich und Sascha Pranschke. Klartext: Essen 2013.
Dich zu lieben. Gem. mit Elisa Jannasch. Biblioviel: Bochum 2002.
Ich will ja gar nicht den Himmel. Biblioviel: Bochum 2001.

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Presseurteile

Es ist die große Stärke von Sarah Meyer-Dietrich, wie sie feinnervig Seelenlagen nachspürt und Bilder für die innere Spiegelung von Erfahrungen findet.
Erschienen in: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 07.10.2016.

Sarah Meyer-Dietrich erweist sich als eine sensible Beobachterin, die klug reflektiert und brillant schreibt: Ein beachtliches Debüt!
Erschienen auf: Hausblog vom Kulturgut Nottbeck, 15.12.2016.

Sarah Meyer-Dietrich hat einen poetischen und spröden, einen präzise beobachteten und komplex komponierten und dabei einen echten Ruhrgebietsroman geschrieben.
Erschienen in: Bodo. Das Straßenmagazin, Heft April 2017.

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Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
(c) Frank Vinken
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Aktualisiert am
26.04.2017

 

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