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Udo Weinbörner - Arbeitsproben

DREI BRÜCKEN

Drei Brücken führten in Ohle über den Fluss, nur eine davon war eine Hauptverkehrsstraße. Der Fabrikenweg führte bergab, steil abfallend auf eine von schmalen Stahlträgern gehaltene und mit Holzbohlen ausgelegte Brückenkonstruktion zu, die den Fußweg zur Arbeit in der "Knochenmühle" und zum Dorf um zwei Kilometer abkürzte. Die Brücke wurde von dem auch im Krieg von den Alliierten verschonten rüstungswichtigen Betrieb des Nazi-Deutschlands bis in die neunziger Jahre instand gehalten. Links von der steilsten Stelle aus, wo sich die Brücke (hätte ihr ein Eigenleben zugestanden) genauso gut für ein Wegende in dem Fluss, der Lenne, hätte entscheiden können, führte ein Trampelpfad am Abhang entlang auf eine Höhlenöffnung zu. Dort hatte man vor hunderten von Jahren Erz abgebaut, jetzt walzte man in der Fabrik im Tal Stahlbleche. Die alte, schmale, stets klapprige Brücke verband so Geschichte und Gegenwart, und von den dreien des Ortes war sie den meisten Menschen, die damals noch kein Auto besaßen, wertvollster Bestandteil ihres Alltags. Wenn wir Kinder die Brücke talwärts mit unseren Rollern oder Fahrrädern runterdonnerten und die unter uns klappernden Bohlen unseren Geschwindigkeitsrausch befeuerten, blieben wir nicht selten in der ersten Linkskurve auf dem sich anschließenden Ascheweg auf der Strecke. Wir hatten dann "abgehoben", machten den "Flattermann", in jedem Fall auf der schwarzen Asche, die später schmerzhaft aus der Wunde gewaschen wurde, keine gute Figur. Auch meines Vaters Henkelmann musste manches Mal in dieser Kurve dran glauben. Besonders tragisch geriet eine solche Bruchlandung dann, wenn die Fracht aus Eintopf bestand. Diese Erfahrung mit Brücke, Geschwindigkeit, Eintopf und Linkskurve auf einem Ascheweg der Arbeit hat meine Anschauung über politische Richtungen für spätere Zeiten doch irgendwie geprägt.

© Udo Weinbörner

AN BORD EINER SCHALUPPE VOR DER 'GOLDKÜSTE' GUINEAS - ANNO 1748

*Eine Schaluppe ist ein kleines, einem Kutter ähnelndes Segelboot mit einem oder (seltener) zwei Masten, das oft als größeres Beiboot verwendet wird. In dem vorliegenden Abschnitt sind sieben Sklaven gefesselt an Bord und der Versuch der Weißen in den mitgeführten Fässern Trinkwasser aufzunehmen, ist vor zwei Tagen gescheitert. Auch die Bordverpflegung für die 10 köpfige Besatzung ist aufgebraucht. Man ist in einen Sturm geraten und hat Sichtkontakt zur Küste verloren. Es gibt einen vereinbarten Treffpunkt mit dem Mutterschiff, dem Dreimastsegler 'Vesuvius', aber man ist sich wegen der eigenen Position im dichten Nebel schon nicht mehr sicher. Die Männer unter dem Kommando des frischgebackenen Zweiten Offiziers der 'Vesuvius' sind bereit, sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen, um ihr Überleben zu sichern. Die Verzweiflung ist grenzenlos – eine existenzialistische Ausgangslage.

Die Männer an Bord der Schaluppe sprachen nicht mehr viel, sparten ihre Kräfte oder ließen sich in depressiver Hilflosigkeit dem Ende entgegentreiben. Die Übrigen, welche die Stadien der Fantasien und Wahnvorstellungen bereits das erste oder zweite Mal hinter sich gelassen hatten, belauerten sich, bereit, Beute zu machen und um des Überlebens willen, jedem an Bord an die Gurgel zu gehen. Tade Rickerts und Ole Jessen gaben nicht auf. Im Wechsel saß einer von ihnen selbst auf der Ruderbank und pullte, während der andere, seine Waffe griffbereit neben sich liegend, das Boot überblickte und Kurs hielt. Aber auch sie fühlten sich längst gottverlassen und Zweifel nagte an ihnen, ob sie sich nicht geirrt hätten bei der Positionsbestimmung, bei ihrem Kurs, ob sie nicht längst Todgeweihte wären. Ein weiterer Tag in der Schaluppe, den Wellen preisgegeben und dem Wind, der seine Richtung wechselte und sie deshalb nicht rasch genug in die Nähe der Küste brachte. Ein Tag mit Sonne und brennendem Durst, dem unermesslichen Meer, das schläfrig machte, letzte Kräfte aufsaugte. Für Stunden zogen sie schließlich die Ruder ein, sparten Kräfte. Sie dämmerten im Halbschlaf auf dem Bauch, vermieden so, dass ihnen Möwen ins Gesicht pickten. Verdammt noch mal, wo Möwen waren, gab es eine Küstenlinie! Warum sahen sie diese nicht? Warum kamen sie nicht an? Dann war es Rickerts erneut, als ob er ein Geräusch gehört hätte. Er hob unter übermenschlicher Kraftanstrengung den Kopf, stemmte sich auf seinen Armen hoch und spähte über die Bordwand. Sah aber nur dieses glitzernde Meer, in dem sich Abertausende von Sonnenstrahlen brachen, deren Helligkeit in den Augen schmerzte. Am späten Abend vor Sonnenuntergang, stritten sie sich mit letzter Kraft und Rickerts lenkte ein, ließ sich, um des Friedens willen, zu einer Kurskorrektur überreden. Es wurde kühler, und bis in die Finsternis hinein griffen sie alle noch einmal zu den Rudern. Aber eine weitere bitterkalte Nacht brach über sie herein, ohne dass sie irgendwo angekommen wären.

Der nächste Morgen begann mit einer absoluten Flaute inmitten eines dichten, kalten Nebels. Irgendwo über ihnen musste die Sonne scheinen, aber sie konnten sie nicht sehen. Ole Jessen und Tade Rickerts blickten sich an und brauchten keine Worte, um zu wissen, dass dies ihr letzter friedlicher Tag sein würde. Mohr verteilte ein Schlafpulver, das er für Verletzungen in seinem Medizintäschchen mit sich führte. Mit diesem Pulver betäubte er jene, die ihm am aggressivsten schienen. Aber am Ende dieses Tages, der ohne Orientierung und ohne Hoffnung im Nebel begann, würde es nur noch ums nackte Überleben gehen. Rickerts kroch zur Mitte der Schaluppe, zog sich am Mast hoch, verschnaufte dort eine Weile, dann begann er, ein Kirchenlied zu singen: "Großer Gott, wir loben dich …!" So laut es ging und aus voller Brust sang er. Tatsächlich stimmten einige von der Mannschaft ein. Die Schwarzen suchten einen Rhythmus in den Versen, zu dem sie hätten klatschen können, fanden aber keinen und schauten mit großen Augen zum Mast hin, als hätten sie eine Erscheinung gehabt. Rickerts spürte, dass seine Beine wackelten, er wusste nicht, wie lange er noch dort am Mast stehen könnte, aber er sang und betete weiter und weiter. Niemand hinderte ihn daran, und seine Stimme wurde über die gekräuselten Wellen des Meeres in die Nebelwand hineingetragen. Während er so stand, sang und betete, funktionierte plötzlich sein Verstand wieder, es kamen und gingen sonderbare Gedanken, die er nicht gerufen hatte. ‚Der Weg auf dem Land ist fest und der Wasserweg ist wandelbar. Der Weg auf dem Land ist starr und unser Weg auf dem Wasser beweglich. Die Landwege sind genau bezeichnet, aber der Wasserweg auf dem Meer bleibt ewig unbekannt.‘ Er erinnerte sich an seine Unterrichtsstunde in Navigation – und Schifffahrtskunde bei einem alten ehemaligen Kapitän in Föhr, wie dieser aus dem Handbuch der Schifffahrtskunst zitiert hatte [nach Martin Cortés]. Er hatte sein Leben auf eine Illusion begründet, auf dem Wasser sein Haus gebaut! Er blieb ein von Gott verlassener Narr! "Befiehl du deine Wege und was dein Herz kränkt, der aller treuesten Pflege, des der den Himmel lenkt, der Wolken, Luft und Winde, gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, wo dein Fuß gehen kann …" Den letzten Vers wiederholte er murmelnd, dann sank er zusammen und kauerte mit dem Rücken am Mast. Seine Gedanken arbeiteten an einer Liste, was er alles zu erledigen hätte, wenn er nach Amrum zurückkäme …

Der Tag, hoffnungslos wie der vergangene. Doch plötzlich kam eine frische Brise auf, war dort in der Ruhe, ein Aufziehen des Wetters zu spüren, die Wellen schlugen an der Bootswand hoch. Ole Jessen und Mohr kamen herüber, um Segel zu setzen. Rickerts blieb vor dem Mast sitzen und schaute ihnen zu. ‚Wie lange konnte man seine eigene Pisse noch trinken, wenn man absolut nichts mehr zu sich nahm? Vergiftete man sich irgendwann an sich selbst?‘ Gedanken dieser Art beschäftigten ihn jetzt, seit er Mohr ein Erfrischungsgetränk solcher Art hatte zu sich nehmen sehen. Vor ihm, Steuerbord voraus, war für einen kurzen Augenblick der Schein von Lichtern zu sehen gewesen. Ganz deutlich, als der Wind die Nebelwand aufriss. Dieser Lichterschein war sehr rasch wieder verschwunden und schon unwirklich geworden, als Rickerts blinzelnd genauer hinsah. Jetzt starrte er aufgewühlt weiter in diese Richtung. Vielleicht waren es Hütten, gar eine ganze Ortschaft? Er dachte nach. Oder es konnte auch ein Schiff gewesen sein. Denn es gab mehrere Arten von Lichter in einer Nebelwand, aber bei denen, die er gesehen hatte, handelte es sich größere Laternen. Bei einem Schiff mit solchen Laternen handelt es sich um kein Fischerboot. Je länger Rickerts darüber nachdachte, kam er zu dem Schluss, dass es dann ein Kriegs– oder Handelsschiff sein müsste, welches wie sie in Küstennähe führe. Waren es also die freundlichen Lichter einer Küstenlinie gewesen oder die mörderischen eines Schiffsriesen, der vielleicht in diesem Moment schon geradewegs auf sie zuhielt, um sie bei einer Kollision zu zermalmen? Wie irre begann er plötzlich: "Licht!", zu schreien: "Ich habe verdammte Lichter gesehen! Schiffslaternen! Steuerbord voraus!" Einige lachten wie blöde vor sich hin und meinten, es handele sich um einen schlechten Scherz. Manche hielten Rickerts schon seit Längerem für durchgedreht. Andere begannen zu grinsen. Die Soldaten griffen zu den Gewehren und schossen jetzt in die Richtung, in die er gedeutet hatte. Der Nebel schien die Schussgeräusche zu dämpfen und schließlich zu schlucken.

Mohr und Jessen krochen zu ihm hin: "Wo, Tade? Lichter? Sag schon!" Er deutete etwas vage nach vorn, irgendwo ins Ungewisse. Dann sahen auch sie die Lichter für wenige Augenblicke. Keine Frage, es musste sich um ein Schiff handeln, und es war näher gekommen, als Rickerts es angedeutet hatte. Ein Schiff, ein richtiger Brocken von einem Schiff, das wie sie in Küstennähe unterwegs war, bereit, ihnen den Garaus zu machen. Ein halbes Dutzend, wenn nicht gar mehr mörderische Lichter!

"Was meinst du, Ole?", keuchte Rickerts.

"Ich habe sie auch gesehen! Ganz deutlich! Ein großes Schiff! Was hat das zu bedeuten?" Die Bedrohung, die Mohr jetzt spürte, schien in ihm neue Kräfte freizusetzen und er reagierte aufgeregt.

"Ein verdammt großes Schiff wird uns in weniger als fünf Minuten vielleicht auf den Grund des Meeres befördern. Das könnte es bedeuten", antwortete Jessen und wurde kreidebleich dabei.

Rickerts hielt seinen Zeigefinger in den Wind, schätzte so Windrichtung und Windstärke. Auch ihre Schaluppe machte jetzt Fahrt. "Der Wind hat auf achtern angedreht", hörte Mohr jetzt den Ole Jessen sagen. "… Ein Handelsschiff, nehme ich an. Ganz sicher wird der Kapitän die Stagsegel streichen lassen, wenn er sie geführt hat. Er wird nicht zu viel Fahrt machen wollen, bei dem Nebel und in Küstennähe …"

"… bestimmt hat er auch die Segel am Großmast eingezogen, damit das große Gaffelsegel nicht auf das Ruder drückt und nicht den Wind aus dem Vortopp und dem Focksegel nimmt …", mutmaßte Rickerts und Ole Jessen ergänzte: "Ich denke, er hat nur das Gaffelsegel eingezogen und die Marssegel beigesetzt gelassen. Er hätte sich auch für das Losmachen des vorderen und hinteren Leesegels entscheiden können, wovon ich allerdings so früh am Morgen bei dieser undurchsichtigen Nebelsuppe nicht ausgehe."

Windböen pfiffen über die Schaluppe und knallten jetzt auch in ihr eigenes Segel. Der Nebel wurde weiter Richtung Land getrieben und riss in weiten Strecken auf. Jetzt sahen sie alle den übermächtig hohen Bug mit der Galionsfigur vorweg auf sich zusteuern, schon konnten sie die Masten zählen, die himmelhoch über ihnen emporwuchsen und vernahmen, wie das stolze Schiff, wie ein Messer durch die Butter, das Meer zerschnitt und die Wellen rauschend zur Seite nach hinten warf. "Sieh an, so schlecht haben wir gar nicht gelegen, bei der Einschätzung der Besegelung", Rickerts lächelte schwach. "Der Kapitän hat seinen Kahn so besegelt, dass er möglichst viel Fahrt macht und er dennoch im Nebel und in Küstennähe navigieren und loten kann. Gut der Mann!"

Mohr sprang auf, riss die Arme in die Höhe: "Verdammte Scheiße! Hört doch mal auf, über die Segel zu philosophieren! Wen interessiert jetzt eure Schifffahrtskunde? Unternehmt etwas! Ich glaube, die sehen uns nicht!"

"Das ist sogar ziemlich sicher", stimmte ihm Rickerts mit stoischer Gelassenheit zu. Jetzt reagierten auch die letzten Männer an Bord auf das Schiff. Jessen stammelte als Erster: "Großer Gott, das ist unsere 'Vesuvius'!"

Ausgerechnet ihr eigenes Schiff! Die meisten begannen jetzt auch ihre Arme in die Höhe zu reißen mit letzter Kraft zu schreien und zu gestikulieren. Die Soldaten feuerten Richtung Luftraum über das Deck des Schiffes. Rickerts kroch erneut zum Ruder und setzte zu einem waghalsigen Ausweichmanöver an. Dies würde sie zwar direkt aus dem Wind nehmen und das Segel vielleicht in den kräftigen Böen zum Teil in Fetzen schlagen, aber es blieb ihre einzige Chance, denn ein Schiff von der Größe der 'Vesuvius' ließ sich nicht wie ein Ochsenkarren zum Stehen bringen oder rasch auf die Backbord– oder Steuerbordseite zwingen. Mohr kroch heran: "Werden wir es schaffen?" Ohne das Ruder loszulassen, bereit, bis zum letzten Atemzug zu kämpfen, antwortete Rickerts: "Wahrscheinlich nicht. Unser größtes Problem besteht darin, dass die 'Vesuvius', die uns nicht sieht, auf der Landseite fährt. Das wahrscheinlichste Ausweichmanöver wird für sie darin bestehen, auf das offene Meer zuzuhalten, um nicht zu nah auf die Küste zuzusteuern und Landberührung zu bekommen …" "Bei diesem Kurs werden sie aber auf uns treffen. Wir sind nicht schnell genug, ihr zu entkommen", führte Mohr den Gedanken zu Ende.

"Sie wird uns in weniger als drei Minuten über unseren Weg fahren. Und wenn wir Pech haben, einfach über uns hinweg", schlussfolgerte Jessen und winkte und schrie wie die anderen um sein Leben.

"Teufel noch eins! Die müssen uns bemerken!", fluchte Mohr. Er fand neben Jessen sogar noch die Kraft zu springen, während er seine Arme in die Höhe riss. Sie sahen die großen Bugwellen mit den weißen Schaumkronen des rasch dahinfahrenden Handelsschiffes auf sich zurollen. Dann entdeckten sie schemenhaft Matrosen an der Deckseite, die zu ihnen hinüber starrten. Sie hörten die langgezogenen Schreie des Ausgucks vom Hauptmast. Die weißen Wellenkronen der Bugwelle rauschten mächtig heran, während die 'Vesuvius' in buchstäblich letzter Minute Richtung Steuerbord beidrehte und majestätisch an ihnen vorbeiglitt, während sie ihrerseits wie ein verrücktes Zirkuspferd auf den Wellen des Meeres tanzten und zu kentern drohten. Atemlos von der Schreierei gerieten sie jetzt, hielten sich kaum noch auf den Beinen, und als die Wellen gegen die Bordwand steil emporschlugen, stürzten sie schwer, starrten an dem riesigen Schiff empor, das ihr gesamtes Blickfeld wie ein Berg einnahm. Die Männer in der Schaluppe verletzten sich bei ihren Stürzen, blieben zerschlagen, müde und stöhnend liegen. Aber sie waren nicht zermalmt worden! Es gab sie noch! Und wenn man sie an Bord der 'Vesuvius' bemerkt hatte, würde man die Segel einholen, das Schiff treiben lassen und mit der zweiten Schaluppe zu ihnen rausfahren, um sie zu bergen. Mit viel Glück waren sie jetzt gerettet! Rickerts wurde schwarz vor Augen und er ergab sich einer tiefschwarzen Leere und Müdigkeit. Ihm war gleichgültig, ob er jemals wieder aufwachen würde, und er fiel von jetzt auf gleich in einen Schlafzustand, der einer Ohnmacht ähnelte. Mohr und Jessen hockten bei dem Ruder, rissen ihre Augen weit auf und versuchten, solange es ging, das Heck der 'Vesuvius' nicht aus den Augen zu lassen. Sie verließen ihren Kurs und segelten dem Handelsschiff hinterher. Dabei nahmen sie das Risiko in Kauf, dass man sie vielleicht nicht erkannt oder nicht wirklich bemerkt hätte und weitergesegelt wäre. Dies hätte dann wirklich ihr Ende bedeutet. Harte Stunden bis zur Bergung und zur Gewissheit lagen noch vor ihnen …

© Udo Weinbörner / Wellhöfer Verlag, Mannheim
(Hinweis: Der Text wurde dem 2017 erschienenen Roman "Lieber tot als Sklave" über das Leben des Amrumer Kapitäns Hark Nickelsen entnommen und mit Genehmigung des Verlages zur Verfügung gestellt. Wellhöfer Verlag: Mannheim 2017.)

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