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Hiltraud Olbrich

Bürgerl. Name
Hiltraud Olbrich
Jahrgang
1937
Geburtsort
Herten/Westf
Orte
Herten, Burgsteinfurt
Regionen
Münsterland
Genres
Kinder-/Jugendbuch, Sachbuch

Email
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Vita

Geboren am 29. März 1937 in Herten. Hiltraud Olbrich ist Religionspädagogin und arbeitete über 20 Jahre im Schuldienst in Baden-Württemberg. Seit 1991 lebt sie als freiberufliche Autorin im Münsterland und schreibt Bücher, Gedichte und Lieder für Kinder und Erwachsene. Sie ist Mitautorin an Grundschulwerken und hält im Rahmen der Lehrerfortbildung Seminare zu religionspädagogischen Themen. Kindergeschichten von ihr sind in mehrere Sprachen übersetzt und ausgezeichnet worden. Seit 1972 ist sie Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS).

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Auszeichnungen

1982 Kinderbuchpreis der Stadt Wien und Aufnahme in die Ehrenliste zum Österreichischen Kinder-und Jugendbuchpreis (für: Eins zu null für Bert)

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Kinder-/Jugendbuch

Wie Micha die Angst verliert. Ernst Kaufmann: Lahr 2003.
Was der alte Nils von Gott weiß. Ernst Kaufmann: Lahr 2001.
Abschied von Tante Sofia. Ernst Kaufmann: Lahr 1998.
Treffpunkt Ponyhof. Engelbert: Balve 1976.
Im Netz der vier Freunde. Engelbert: Balve 1975.
Ein Freund für Pfiffi. Engelbert: Balve 1975.
Die Clique braucht Trixi. Engelbert: Balve 1975.
Alarm für Trixis Clique. Engelbert: Balve 1973.
Solche Strolche. Engelbert: Balve 1972.
SOS für Nic. Engelbert: Balve 1972.

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Sachbuch

Was gut tut - Spiele und Stille im Religionsunterricht (zusammen mit Andreas Stonis), Verlag Ernst Kaufmann, Lahr,1999.
Hand in Hand, Lehrerhandbuch für den Religionsunterricht, Klasse 1-4, Verlag Ernst Kaufmann, Lahr und Ernst Klett, Schulbuchverlag, Stuttgart, 1995-1998 (Mitautorin).
Hand in Hand, Schulbuch für den Religionsunterricht, Kl. 1–4, Verlag Ernst Kaufmann, Lahr und Schulbuchverlag Ernst Klett, Stuttgart, 1995–1999 (Mitautorin).

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Anthologie

Alexandras Problem: In: 99 kleine Geschichten. Ernst Kaufmann: Lahr 2001.
Das andere Land. In: 99 kleinen Geschichten. Ernst Kaufmann: Lahr 2001.
Erinnerungen. In: 200 kurze Geschichten. Ernst Kaufmann: Lahr 1999.
Eins zu null für Bert. In: Mädchen dürfen pfeifen, Buben dürfen weinen. Jugend und Volk: Wien 1981.

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Über Werk und Autor

Lexikoneinträge:
Westfälisches Autorenlexikon. Bd. 4: 1900 bis 1950. Schöningh: Paderborn 2002
Wilhelm Kosch: Deutsches Literaturlexikon. 3., völlig neu bearb. Aufl. Siegmar Hohl, Carl Ludwig Lang (Hg.). Bd. 11. Bern, München 1988.
Kürschners deutscher Literaturkalender. Hrsg. von W. Schuder. Berlin, New York 1978-1998.

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Quellenangaben
Autorenauskunft, Eigenrecherche
Sonstige Quellen

Westfälisches Autorenlexikon. Bd. 4: 1900 bis 1950. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2002

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Aktualisiert am
19.07.2016

 

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