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Artur Rosenstern

Alias 1
Artur Rosenstern
Jahrgang
1968
Geburtsort
Georgijevka
Orte
Westfalen (OWL)
Regionen
Westfalen komplett, Ostwestfalen
Genres
Prosa, Lyrik, Herausgeberschaften, Satire, Anthologie
Telefon
 
mobil
0178-1685564

Email
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Web
artur-rosenstern.de

Vita

Geboren am 14. Mai 1968 in Kasachstan. Studium der Musik an der Hochschule der Künste in Bischkek. 1990 Übersiedlung nach Deutschland. Arbeit zunächst als Musiklehrer und Übersetzer. Weiteres Studium der Musik, Medienwissenschaft, Mittelalterlichen Geschichte in Paderborn und Detmold sowie Kreatives Schreiben (Belletristik) in Hamburg. Freiberufliche Tätigkeit für einen Münchener Musikverlag im Bereich Musikedition. Veröffentlichungen überwiegend in Anthologien wie Wandel, Autorenträume, Zwischenwelten und in internationalen Literaturzeitschriften wie Die Brücke, Driesch, LOG, etcetera, RHEIN!, Radieschen, Karussell u.a. Rosenstern schreibt sowohl Lyrik als auch Prosa. 2015 ist von ihm die Erzählung "Planet Germania – Über die Chance, fremd zu sein" erschienen (Verlag M. Fuchs). Einer der Schwerpunkte seiner Arbeiten ist die interkulturelle Literatur, Themen wie Fremdsein bzw. Sich-fremd-Fühlen, Identitätssuche in der neuen Heimat, Schicksale von Migranten und Integration. Artur Rosenstern ist seit 2016 Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS NRW).

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Auszeichnungen

2015 2. Platz Leverkusener Short-Story-Preis
2013 2. Platz Berliner Federleicht (in der Kategorie "Gedicht")
2013 Shortlist bei der Ausschreibung der Anthologie Autorenträume
2012 Shortlist beim Berliner Schreibwettbewerb Federleicht

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Prosa

Planet Germania: Über die Chance, fremd zu sein. Erzählung. Verlag M. Fuchs: Hildesheim 2015.

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Anthologie

Fünf Gedichte. In: Fremde Heimat Deutschland?. Hrsg. von Artur Böpple. Anthea: Berlin 2015.
Mein Agent. In: Autorenträume. Hrsg. von Monika Fuchs und Petra Hartmann. Verlag M. Fuchs: Hildesheim 2013.
Frost. In: Zwischenwelten – Zwischen den Welten. Hrsg. von BIM e.V.. Free Pen: Bonn 2013.
Ein Häufchen Liebe. In: Federleicht – Der Wettbewerb, Nr. 2. o.V.: 2013.
Liebeslichter. In: ALFA-Anthologie. Hrsg. von Barbara Fellgiebel. Edition Alfa: Algarve 2011.

In Zeitschriften/Zeitungen:
Der Liebesbeweis. In: Karussell, Bergische Zeitschrift für Literatur 5/2016.
Vier Gedichte. In: RHEIN! - Zeitschrift für Worte, Bilder, Klang 13/2016 (Themenheft "Deutsche Autoren aus Russland").
Das Schlüsselloch im Suppenteller. Gem. mit Eleonora Hummel. In: RHEIN!, Zeitschrift für Worte, Bilder, Klang 13/2016 (Themenheft "Deutsche Autoren aus Russland").
Der alte Mann und die Stadt. In: Karussell, Bergische Zeitschrift für Literatur 4/2016.
töne von gestern hören, falsche zeit – falscher ort, glauben – hoffen – lieben. Gedichte. In: RHEIN! - Zeitschrift für Worte, Bilder, Klang 12/2016.
Der alte Mann und die Wellen. In: Radieschen, Thema Lach & Sach 03/2016.
europa, kleingeister der stadt, lass die hunde los. In: etcetera 63/2016.
Giraffen schwimmen im trüben Meer der Unwahrheiten … In: RHEIN! - Zeitschrift für Worte, Bilder, Klang 8/2014.
Der Schicksalsschlag. In: TENTAKEL 3/2014.
Variationen über eine glückliche Bratpfanne, In: etcetera (LitGes) 55/2014.
War Väterchen Frost Kommunist? In: Driesch, Zeitschrift für Literatur & Kultur 13 / April 2013.
Wie das Dornröschen seinen Prinzen wachküsste. In: LOG – Zeitschrift für internationale Literatur 136/2013.
Ungeziefer. In: IGdA aktuell, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik Jg. 36 / Nr. 3, 2012.
Gerstenernte. In: Driesch, Zeitschrift für Literatur & Kultur 11/2012.
Mein Leben am Ende der Welt. In: Driesch, Zeitschrift für Literatur & Kultur 10/2012.
Der Fremde. In: Die Brücke, Forum für antirassistische Politik und Kultur 16/2012.

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Über Werk und Autor

Interview. WDR Funkhaus Europa 22.06.2016.
Prof. Dr. phil. Elena Seifert: Zeit-Spiegelungen von Artur Rosenstern. Hrsg. vom Institut für ethnokulturelle Bildung. In: BIZ-Bote 1/2016.
Interview. WDR Funkhaus Europa 29.12.2014.
Vom Leben als Autor. In: Westfalen Blatt 28.08.2013.

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Presseurteile

Zu: Planet Germania

Sein Buch bietet den Einwohnern des Planets Germania die Chance, die gewohnte Heimat aus einer ungewöhnlichen und dadurch amüsanten Perspektive zu sehen …
Erschienen in: Bayerischer Rundfunk, B5, Interkulturelles Magazin, 18.03.2012.

[...] Andrej erkennt am Schluss, dass es "den Deutschen" gar nicht gibt [...] Denn was wirklich zählt, ist der Mensch selbst [...]
Erschienen in: Neue Westfälische, 02.03.2012.

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Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
(c) Fotostudio Flentge
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Aktualisiert am
20.12.2016

 

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