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Autoren

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Karl Feldkamp

Bürgerl. Name
Karl Feldkamp
Jahrgang
1943
Geburtsort
Lübeck
Wohnort
Engelskirchen-Wallefeld
Orte
Bergisch-Gladbach, Köln
Regionen
Rheinland komplett, Bergisches Land, Rheinschiene
Genres
Prosa, Lyrik, Herausgeberschaften

Kontaktadresse
Auf der Ente 1
51766 Engelskirchen-Wallefeld
Deutschland

Telefon
 
geschäftlich
02263 - 7100375
mobil
0179-5033933
Vita

Geboren 1943 in Lübeck. Volksschule und Gymnasium. Lebte in Lübeck bis 1963. 1965-1968 Ausbildung zum Erzieher. 1968 pädagogischer Leiter eines Kinderheims in Bad Oldesloe; 1969-1972 Jugendbildungsreferent des Bistum Osnabrück (Redakteur einer Jugendverbandzeitschrift). 1972 Umzug nach Köln. 1972 -1974 Leiter des Jugendreferates des Internationalen Kolpingwerkes; 1974-1981 Sozialarbeiter und Streetworker in einem Projekt für obdachlose-nichtseßhafte Kinder und Jugendliche der Stadt Köln am Kölner Hauptbahnhof; 1981-1997 Berater in der Familienberatung; 1997-2000 Sozialarbeiter im Amt für Kinderinteressen; ab 2000 Familienbeauftragter im Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln. 1989 Umzug nach Bergisch-Gladbach. Seit 1990 in Nebentätigkeit als Supervisor und Kommunikationstrainer tätig. Seit 1978 freier Autor. Schreibt Lyrik, Kurzprosa, Essay, Hörspiele, Satire. Leiter mehrerer Schreibwerkstätten in Köln und Bergisch Gladbach. Mitgliedschaften: seit 1991 im Verband Deutscher Schriftsteller (VS); 1996-1999 Vorsitzender des Wort & Kunst e.V. – Förderverein für Literatur & Kunst der Stadt- und Kreisbücherei Bergisch-Gladbach; seit 1997 GEDOK Rhein-Main-Taunus. Zahlreiche öffentliche Lesungen, auch im Rundfunk. Szenische Lesungen, Literaturperformances, Lyrical und Literarical im Theater (Mischung aus Lesung, szenischer Darstellung und Musik).

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Auszeichnungen

2014 Twitteratur-Preis des Online-Magazins Kulturnotizen (KUNO)
2009 Der Bopp (Preis des Stadtverbandes Kultur Bergisch Gladbach)
1981 Xylos-Lyrikpreis

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Prosa

Vorruhestandswahn. EBook, Satzweiss.com. Chichilli-Agency: o.O. 2011.
Aus dem Tagebuch eines Humoristen. Kurzgeschichten. Klaus Bielefeld Verlag: Friedland 1998.
AngstAugen. Erzählungen. Dittrich Verlag: Köln 1997.
Allzu Bergisches. Glossen. Informa Verlag: Bergisch Gladbach 1996.
Nebensachen. Textbildband. Marabuch Verlag: Köln 1989.

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Lyrik

...und die zeit zerschneidet käsescheiben... Gedichte. Klaus Bielefeld Verlag: Friedland 1999.

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Funk

Mit Messer und Gabel. Hörspiel. WDR: 1991.

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Anthologie

Insgesamt über 600; Auswahl:
Kriegsgeburten. Kurzgeschichte. In: Köln im Krieg. Hrsg. von Peter Crome. Wienand Verlag: Köln 1998.
Die Angst des Autors vor.... Kurzgeschichte. In: Lese-Zeichen – Ein Buch hat viele Seiten. Hrsg. von Harry Böseke und Eberhard Reimann. Bertelsmann: Rheda-Wiedenbrück 1998.
Milchglasaugen. Kurzgeschichte. In: Angst. Hrsg. von Gisela Haehnel und Winfried Fuegen. Edition Sysiphos: Köln 1996.
Fraglos Glücklich. Gedicht. In: Wo deine bilder wachsen. Hrsg. von Margarete Sorg. Wallstein Verlag: Göttingen 1994.
Der schamhafte Mann. Essay. In: Männersexualität. Hrsg. von Haydar Karatepe und Christian Stahl. Rowohlt: Reinbek bei Hamburg 1993.
Mein Problem! In: Wo wir uns finden... Bergisches Lesebuch. Hrsg. von Jochen Arlt und Doro Dietsch. Rhein Eifel Mosel-Verlag: Pulheim 1991.
Wunschzettel. Gedicht. In: Unterwegs – Spur um Spur. Verlag Die Brücke: Saarbrücken 1991.
Zugezogen, Muß in Angstaugen sehn. Kurzgeschichten. In: Dröppelmina & Co. Hrsg. von Mara Ordemann. Marabuch Verlag: Köln 1990.
Durchgehend geöffnet. Kurzgeschichte. In: Kölner Weihnachtsbuch. Hrsg. von Jochen Arlt und Richard Griesbach. Rhein Eifel Mosel-Verlag: Pulheim 1989.
kurz bevor ich gehe, die zwei, der neue. Gedichte. In: Herzen – Kölner Liebesleben literarisch. Hrsg. von Elke Pfeifer und Heiko Deters. Gläserne Volksblatt Verlag: Köln 1988.
Der Dreck der Anderen. Erzählung. Ehrenfeld oder ehemals ein Stadtteil für Arbeiter, ehrenfelds kleine nachtmusik, Ehrenfelder Rhapsodie. Gedichte. In: Ehrenfeld – kein unbeschriebenes Blatt. Hrsg. von Mara Ordemann. Marabuch Verlag: Köln 1988.
Unerledigte Akte. Kurzgeschichte. In: Klartexte. Hrsg. von Michael Batz. Rowohlt: Reinbek bei Hamburg 1987.
Köln, ein Spätsommerabend, 5 Jahre später. Kurzgeschichte. In: Liebesgeschichten. Hrsg. von Christa Göbelsmann und Jochen Schimmang. Suhrkamp Verlag: Frankfurt 1982.
Erdberührungen. Kurzgeschichte. In: Endstationen. Hrsg. von Willi Hau. Verlag der anderen Zeitung: Frankfurt 1982.
vorfrühling, pastellfarben, leben. Gedichte. In: Lyrik heute. Hrsg. von Inge und Theo Czernik. Edition L: Loßburg 1981.
Ratssitzung vom 7. Oktober 2025. Erzählung. In: Beispielsweise Köln. Hrsg. von H Gröhler, G.E.Hoffmann, H.-J. Tümmers. Lamuv Verlag: Bornheim-Merten 1980.

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Herausgeberschaften

Die Zeiten sind so... . Informa Verlag: Bergisch Gladbach 1997.
Ehrenfeld – noch einmal mit Gefühl. Anthologie. Marabuch Verlag: Köln 1988.

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Sonstige Veröffentlichungen

Dirks knife. Engl. Übersetzung von "Von Luftpumpen und Messern". Kurzgeschichte. In: European Trade Union Youth Magazine: Nr. 7/8/9: Brüssel 1994.
Nebensachen. Textbildband. Marabuch Verlag: Köln 1989.

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Über Werk und Autor

Kölner Autoren-Lexikon 1750-2000, Band 2: 1901-2000. Hrsg. v. Everhardt Kleinertz. Bearbeitet von Enno Stahl. Emons: Köln 2002.

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Quellenangaben
Autorenauskunft
Sonstige Quellen

Kölner Autorenlexikon

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Aktualisiert am
09.03.2015

 

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