Skaliks, Urte

Urte Skaliks

Bürgerl. Name
Dr. Ingeborg Wagner
Alias 1
Urte Skaliks
Alias 2
Urte Skaliks-Wagner
Jahrgang
1934
Geburtsort
Kohlfurt
Wohnort
Gütersloh
Orte
Bielefeld
Regionen
Rheinland komplett, Westfalen komplett, Münsterland, Ostwestfalen, Ruhrgebiet
Genres
Prosa, Lyrik
Kontaktadresse
Astridstr. 41, 33335 Gütersloh, Deutschland
Telefon
 
geschäftlich
05241-78036
mobil
01577-2469609
Email
urte.skaliks@t-online.de
Web
www.urte-skaliks.de
Vita

Geboren am 4. Mai 1934 in Kohlfurt/Schlesien, Flucht 1945, ab 1946 in Westfalen, Abitur in Gütersloh 1955, Studium der Psychologie, Diplom. Promotion und wissenschaftliche Arbeit in Münster und Bochum, ab 1975 ordentliche Professorin für Psychologie in Bonn, ab 1986 in Bielefeld, emeritiert 1999. Lebt in Gütersloh. Wissenschaftliche Bücher und Zeitschriftenartikel zur Leistungsmotivation, zur kognitiven Impulsivität-Reflexivität, zur schulischen Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeitsförderung und zur Lehrer-Schüler-Interaktion, eine populärwissenschaftliche Einführung in die Psychologie. Ab 2000 literarische Publikationen in Anthologien, Literaturzeitschriften und auf mehreren Portalen im Internet.

Auszeichnungen

2009 1. Preis beim Wettbewerb Alltagsmenschengedicht des Jahres 2009 der VHS Reckenberg-Ems und der 3C-Gruppe (für: Kleines Adieu der Alltagsmenschen)

Prosa

Himbeerbonbon. Erzählungen. Shaker Media: Aachen 2013 (auch als E-Book).
Der Lächler und andere Verdächtige. Kurze Geschichten. Tredition: Hamburg 2011 (auch als E-Book).

Lyrik

Luftfiguren. Gedichte und Miniaturen. Shaker Media: Aachen 2015.
Leichte Gedichte. 14 Gedichte. Privatdruck: 2014.

Internet

Buchbesprechung zu: Peter Bornhöft. Auf Leben und Tod. Shaker media: Aachen 2015. Auf: www.lyrikgesellschaft.de/peter-bornhoeft-auf-leben-und-tod.
Gedichte für besondere Kinder von 4-99. Buchbesprechung zu: Pappalappa Mirzapan. Hrsg. von Franziska Röchter. chiliverlag: Verl 2016. Auf: www.lyrikgesellschaft.de/pappalappa-mirzapan-tanze-mit-raketenschuhen.
Diverse Gedichte. Auf: www.lyrikwelt.de. Seit August 2016.
Seit 2012 diverse Haiku und Miniaturen regelmäßig auf: www.spechtart.de.
Am Geburtstagstisch. Gedicht. Auf: blog.zeit.de.
Das rote Fenster. Kurzgeschichte. Auf: www.generationenprojekt.de.
Hänschen klein. Ein Märchen aus Schlesien. Auf: www.the-short-story.com. 2005.
Brief an die schweigenden Kinder. Kurzgeschichte. Auf: www.schreib-lust.de. 2002.

Sachbuch

Psychologie. Eine Einführung. Basiswissen aktuell. Lexikothek, Bertelsmann Lexikon: Gütersloh 1983 (Orbis: München 1990; Übersetzung in niederländischer Sprache bei Uitgeverij Het Spectrum: Utrecht/Antwerpen 1985) (unter bürgerlichem Namen veröffentlicht).

Anthologie

FERN-NAH. Gedicht. In: Literaturmagazin Tentakel 1/2017.
Die beiden Schränke. Gedicht. In: Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Ausgewählte Werke XIX. Gedichtwettbewerb 2016. Realis: Gräfelfing/München 2016.
Klasse nach sechzig Jahren. In: Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Ausgewählte Werke XVIII. Gedichtwettbewerb 2015. Realis: Gräfelfing/München 2015.
Rätsel. In: Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Ausgewählte Werke XVII. Gedichtwettbewerb 2014. Realis: Gräfelfing/München 2014.
Sperrmüll. Das Bänksken. Die Ahnin. Kleines Adieu der Alltagsmenschen. In: Bank-Geschichten. Geschichten über Bänke. Hrsg. von AWO-Kreisverband Gütersloh und Wertkreis Gütersloh. o.V.: 2013.
Anrufung des Aeskulap. In: Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Ausgewählte Werke XVI. Gedichtwettbewerb 2013. Realis: Gräfelfing/München 2013.
Fremde. In: Literaturmagazin Tentakel 3/2013.
Nabel der Welt. Kurzgeschichte. In: Literaturmagazin Tentakel. Literatur aus OWL 1/2013.
Lock Spiel. In: Literaturmagazin Tentakel 3/2012.
Worte des Gedenkens - zur posthumen Verleihung des Freudenthal-Preises an Aloys Terbille. In: Soltauer Schriften. Binneboom. Schriftenreihe der Freudenthal-Gesellschaft und des Heimatbundes Soltau. Bd. 16. o.V.: 2010 (unter bürgerlichem Namen veröffentlicht).
Die Ahnin. In: Das Stöhnen im Gebälk. Hrsg. von Maren Kiesbye. Balthasar: Gifhorn 2009.
Kleines Adieu der Alltagsmenschen. In: Alltagsmenschen-Gedichte der Monate Mai bis September. Lyrikwettbewerb 2009. EC-Gruppe und VHS Recklinghausen-Ems. o.V.: Rheda-Wiedenbrück 2009.
Herrlicher roter Kater. In: Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Ausgewählte Werke X. Realis: Gräfelfing/München 2007.
Keinen Parkplatz gefunden. In: Federwelt 59, 2006.
Ohboy 1-3. Wie ich im Internet hab betrogen werden sollen und hab ein groß Geschrei gemacht (Lehrstück über meinen Ohboy-Betrug). In: Wilhelm-Busch-Preis für satirische und humoristische Versdichtung 2005. Pendragon: Bielefeld 2005.
Starkes Herz. In: Platonische Liebe / Amour de tête. Hrsg. von Sandra Wagner. Geest: Vechta 2003.
Knoten in der Brust. In: Dem Krebs zum Trotz. Hrsg. von Gisa M. Zigan. Geest: Vechta 2003.
Sehnsucht nach der Oma. In: Glück über Generationen. Hrsg. von Ute Eppich. Geest: Vechta 2003.
Die Lehrerin und ich. In: Das Lachen deiner Augen. Frauenportraits in Prosa und Lyrik. Band 2. Hrsg. von Silvana Elisabeth Schneider. Geest: Vechta 2003.
Brief an die schweigenden Kinder. Brief an eine ratlose Mutter. In: Sonnensprung. Hrsg. von Birgit Oldenburg. Geest: Vechta 2002.
Quartetto. In: Beziehungsweise Liebe. AusLese-Bücherverlag Reinhard Mermi: Iffeldorf 2002.
Das rote Fenster. In: Der dunkle Keller. Hrsg. von Alexander Amberg. Geest: Vechta 2002.
Song vom Großwerden. In: Glücksuche. Hrsg. von Wortspiegel, Bürgerverein Berolina e.V. o.V.: Berlin 2000.

Presseurteile

Zu: Luftfiguren
Luftleicht und trotzdem geerdet.  ... glückt Urte Skaliks mit ihrer "Litanei" eine sehr achtbare, beherrschte Annäherung an den Celan-Klang … schafft Verbindung zum Meister und achtet dabei Grenzen.
Von: Rolf Birkholz. Erschienen in: Neue Westfälische Zeitung, 07.05.2015.

Typisch für Urte Skaliks sind der knappe Stil, die anschauliche Darstellung sowie eine nachdenkliche und hintergründige Sicht auf Mensch und Welt, die sie mit einem Augenzwinkern serviert.
Erschienen in: Die Glocke, 21.04.2015.

Zu: Himbeerbonbon
Erzählt wunderbare, tiefsinnige, nachdenkliche, lustige und satirische Geschichten aus dem Alltag: Die Gütersloherin Urte Skaliks … hat ihren zweiten Erzählband "Himbeerbonbon" veröffentlicht.
Von: Anette Isringhausen. Erschienen in: Neue Westfälische Zeitung, 13.08.2013.

Selbstauskunft

Lieber nur kurz. Ich schreibe, wenn es sich ergibt, lasse mich gern anregen und plane selten. Schreiben geht oft von einem Bild oder einer Idee aus und entwickelt sich bei etwas Geduld von selbst zu einer Geschichte oder einem Gedicht. Manches ist schnell fertig, anderes braucht viele Schritte und manchmal lange Zeit. Es macht Freude, etwas herzustellen, etwas immer weiter zu verbessern, es fertigzumachen. Inhalte können satirisch oder humorvoll, kriminell, märchenhaft oder gemäßigt futuristisch sein, andererseits oft nah am Alltag, seinen Hintergründen und seiner Vergangenheit. Das Ergebnis ist oft doppelbödig, kritisch, nachdenklich, das Ende gern ein überraschender Schluß. Schreiben ist Diamantenschleifen, Kürze ein immer wichtiger werdendes Merkmal. Robert M. Pirsigs Vorlesung über die "Kirche der Vernunft" hat mich begeistert.

Quellenangaben
Autorenauskunft
Bildquelle
(c) privat
Aktualisiert am
25.07.2017