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Jürgen Seidel

Bürgerl. Name
Jürgen Seidel
Jahrgang
1948
Geburtsort
Berlin
Wohnort
Neuss
Orte
Neuss, Düsseldorf
Regionen
Rheinland komplett, Niederrhein, Rheinschiene
Genres
Kinder-/Jugendbuch

Kontaktadresse
Tulpenstr. 12
41466 Neuss
Deutschland

Email
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Web
www.jürgenseidel.de

Vita

Geboren am 20. November 1948 in Berlin. Nach schulischer und handwerklicher Ausbildung dreijähriger Auslandsaufenthalt in Australien, Südostasien und Kanada. Studium der Germanistik und Anglistik; 1984 Promotion an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf bei Manfred Windfuhr. Danach freier Autor. 1988–1999 Nebentätigkeit als Lehrbeauftragter an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2003 Juror beim "Treffen junger Autoren" der Berliner Festspiele.

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Auszeichnungen

2000, 2010, 2012 u. 2013 Arbeitsstipendium des Landes NRW
1998 dreimonatiges Arbeitsstipendium im Stuttgarter Schriftstellerhaus
1993 Arbeitsstipendium des Landes NRW
1993 Literaturpreis der Stadt Siegburg
1988 Arbeitsstipendium des Landes NRW

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Prosa

Die hundert Leben der Lilly Cavalconti. Beltz & Gelberg: Weinheim 2008.
Die Seelenpest. Beltz & Gelberg: Weinheim 2004.
Der geträumte Kontinent. Roman. Kiepenheuer & Witsch: Köln 1990.
Ausgewandert. Fünf Erzählungen. Fischer-TB: Frankfurt/M. 1982.

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Kinder-/Jugendbuch

Der Krieg und das Mädchen. cbj Random House: München 2014.
Das Paradies der Täter. cbj Random House: München 2013.
Die Unschuldigen. cbj Random House: München 2012.
Blumen für den Führer. cbj Random House: München 2010.
Die Kopfrechnerin. Beltz & Gelberg: Weinheim 2001.
Pickel, Clou und Woyzeck. Beltz & Gelberg: Weinheim 2001.
Das Quirinus-Abenteuer. Erzählung. Wienand: Köln 2000.
Young Nick und die Verschwörung auf der Endeavour. Beltz & Gelberg: Weinheim 2000.
Harry Heine und der Morgenländer. Beltz & Gelberg: Weinheim 1997.

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Funk

Zum Teufel mit Hiob. Kriminalhörspiel. WDR: 1987.
Geschwisterliebe. Hörspiel. BR: 1986.
Glücksspiel. Kriminalhörspiel. WDR: 1986.

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Sachbuch

Georg Büchner. Biographie. dtv: München 1998.
Figur und Kontext. Dissertation. Böhlau: Köln 1985.

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Quellenangaben
Autorenauskunft
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Aktualisiert am
28.02.2017

 

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