Goehrke, Klaus

Klaus Goehrke

Bürgerl. Name
Klaus Goehrke
Jahrgang
1939
Geburtsort
Münster
Wohnort
Kamen
Orte
Münster, Kamen
Regionen
Westfalen komplett, Hellweg, Münsterland
Genres
Prosa, Bühne
Kontaktadresse
Von-der-Becken-Straße 7, 59174 Kamen, Deutschland
Telefon
 
geschäftlich
02307-42759
Telefax
02307-42770
Email
Klaus.Goehrke@t-online.de
Vita

Geboren 1939 in Münster. Kindheit in Pommern, Schulzeit und Abitur in Münster. Studium der Germanistik, Geschichte und Afrikanistik in Köln, Hamburg und Berlin. 1966 Staatsexamen für das Lehramt (Gymnasium) in Berlin. 1967-68 Studienreferendar in Münster, 1969 bis 2003 Lehrer an der Gesamtschule in Kamen (Schwerpunkt Schultheater). Langjährige Mitarbeit in gesellschaftlichen Organisationen (z.B. Landesvorstand der GEW, Hauptpersonalrat für Lehrer an Gesamtschulen, Rat der Stadt Kamen). Mitglied des VS seit 1979.

Prosa

in Auswahl:
Flussopfer. Geschichten zwischen Ruhr und Lippe. Ventura: Werne 2015.
Vermisste Väter. Fern von Westfalen. Roman. agenda: Münster 2015.
Söckchen und Silbersieb. Ein afrikanisches Märchen. Mit Illustrationen von Jutta Wagner. Ventura: Werne 2013.
Yvans Schatten. Hundstage auf Korsika. Roman. Ventura: Werne 2012.
Elise Tschech. Verbannt in Camen - Schicksal einer Frau im Vormärz. Roman. Kettler: Bönen 2010.
Frag doch Strelinski und andere Erzählungen. Gem. mit Gerd Puls. Kettler: Bönen 1985.

Bühne

Für Recht und Freiheit. Fünf westfälische Passionen. agenda: Münster 2017.
Filian und Fenelofee. theaterbörse: Braunschweig 2014.
Prinz Söckchen und Prinzessin Silbersieb. theaterbörse: Braunschweig 2013.
Die Verbannte. theaterbörse: Braunschweig 2012.
Der Nibelungen Not. theaterbörse: Braunschweig 2012.
Jugend ohne Gott. Nach Ödon von Horvath. theaterbörse: Braunschweig 2012.
Fundevogel oder Aram und Enise. Ein wenig märchenhaftes Zeitstück. deutscher theaterverlag: Weinheim 2008.
Luise Tschech. Szenen. In: Lebenszug. Geschichten und Gedichte vom Unterwegssein mit dem Zug. Hrsg. von U. Hochstätter-Klomp. Avlos: Sankt Augustin 1997.

Sachbuch

Burgmannen, Bürger, Bergleute. Eine Geschichte der Stadt Kamen. Freunde und Förderer des Museums der Stadt Kamen: Kamen 2010.
Weil wir Juden waren. Schicksal der Juden in Kamen. Kettler: Kamen 1999.
Das Menschliche bewahren. Denkschrift zum 100. Geburtstag von Carlo Schmid. Kamen 1996.
In den Fesseln der Pflicht, Der Weg des Reichsfinanzministers Lutz Graf Schwerin von Krosigk. Verlag Wissenschaft und Politik: Köln 1995.
Wer nicht kämpft hat schon verloren. Biographie Heinz Dyduch. Kettler: Bönen 1993.

Anthologie

Zugluft im königstreuen Westfalen. In: Wenn die Geschichte um die Ecke geht. Almanach der Varnhagen Gesellschaft. Hrsg. von N. Gatter. Berlin: Berlin 2000.
Fremde Heimat Hellweg. Wie Sarazenen, Tataren, Türken, Russen und andere hier heimisch wurden. Gem. mit Levent Aktoprak. In: Kreuz und quer den Hellweg. Literarische Ansichten einer Region. Hrsg. von Herbert Knorr im Auftrage der Stadt Unna und des Westfälischen Literaturbüros in Unna e.V. Klartext: Essen 1999.
Herzstiche. In: Wie ein entwurzelter Baum. Hrsg. von H. u. W. Wenig. Heike Wenig: Dorsten 1993.
Rotes Tuch. In: Heimatbuch Kreis Unna 1989. Kettler: Bönen 1989.

Herausgeberschaften

Eh alles in Scherben fällt. Gem. mit Gerd Puls. Kettler: Kamen 1983.
Vor Ort. Gem. mit Gerd Puls. Werkstatt Literatur der Arbeitswelt: Bergkamen 1980.

Über Werk und Autor

Literaturatlas NRW. Köln 1992.

Quellenangaben
Autorenauskunft, Eigenrecherche
Aktualisiert am
21.11.2017